Testbericht

05.11.2009 15:04 Uhr
S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat-Test

S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat-Test Der dritte Ausflug in die Zone. Diesmal ohne Bugs.

Wir sagen Ihnen, ob die zweite Erweiterung namens Call of Pripyat für den Tschernobyl-Shooter S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl für strahlende Gesichter sorgt. Das Spiel ist ab sofort im Handel.

PC Games-
Spielspaß-Wertung
80%
Durchschnittliche
Lesertestwertung:
        
- %

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Lebendige und glaubwürdige Welt Atmosphäre leidet unter den Dialogtafeln. Vertonung wäre besser.
Abwechslungsreiche Aufgaben Keine Einstiegshilfen
Viele Verstecke und Extras Vereinzelte Design-Fehler

Dieser Kerl hat ein Problem. Solche Szenen gehen ganz schön unter die Haut. [Quelle: siehe Bildergalerie]
S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat-Test >>> Wodka schützt vor Radioaktivität. Zumindest hielt sich einst dieses Gerücht bei sowjetischen Matrosen auf atombetriebenen U-Booten. Ob das Getränk tatsächlich gegen Strahlung hilft, lässt sich bis heute nicht belegen, aber wenigstens hatten die Seeleute ihren Spaß. Der Fusel wird Kennern des Hauptspiels Shadow of Chernobyl bekannt vorkommen, schützte er doch die Spielfigur seit jeher vor Kontaminierung. Dass ein echter Russe aber nicht pur bechert, sondern dazu was isst, legt erst Call of Pripyat nahe. So kriegt Ihr virtuelles Alter Ego nach einem Spieltag Hunger - und das wirkt sich auf seine Ausdauer aus. Und die wiederum auf die Laufdauer, also auf die Zeit, bis Ihrem Recken beim Rennen die Puste ausgeht. Das sorgt für mehr Realismus in der ohnehin schon glaubwürdigen S.T.A.L.K.E.R.-Welt. Aber alles der Reihe nach. Ein minimalistisches Intro - bestehend aus Standbildern und einer Sprecherstimme - erklärt die Hintergrundgeschichte. 2012, also sechs Jahre nach der zweiten Explosion von Tschernobyl. Fast parallel zu den Ereignissen aus dem Ur-S.T.A.L.K.E.R. schickt das Militär fünf Hubschrauber in die abgesperrte Zone. Alle fünf legen eine Bruchlandung hin. Daraufhin ermittelt Major Degtarew oder besser gesagt Sie in dessen Haut, was mit den Maschinen passiert ist. Sie starten Ihr Abenteuer mit einer leichten Rüstung, einer Pistole, einem Maschinengewehr, dem anfangs angesprochenen Wodka sowie ein paar Konserven zum Essen.

In der Zone kommt es oft zu radioaktiven Emissionen. Sie färben die Spielersicht rot oder zeigen alles doppelt. Wer dabei Deckung sucht (etwa in einem Gebäude), überlebt. [Quelle: siehe Bildergalerie]
Trist und farblos - der erste Eindruck von der Zone schreckt optikverwöhnte Spieler eines Crysis oder Call of Duty 4 ab. Zu wenig Vegetation, zu eintönig sind die Landschaften. Klar, so sieht es nun mal in einer verstrahlten und gottverlassenen Zone aus, aber die Grafik von Call of Pripyat wirkt dennoch veraltet. Auch im Vergleich zum Hauptspiel hat sie irgendwie an Aha-Effekten eingebüßt. Umso dichter ist dafür die Atmosphäre. Hingen in Shadow of Chernobyl noch viele Ereignisse vom Zufall ab (etwa Kämpfe zwischen Banditen und Militär), setzen die ukrainischen Macher von GSC Gameworld diesmal auf vorgefertigte Szenen. An einer Stelle greift ein Ganove den Spieler an, weil er sich ein vom Major erbeutetes Artefakt krallen will, an einer anderen lotst ein Stalker Ihren Recken durch eine Horde schlafender Mutanten. Und wieder woanders schießt sich ein Nichtspielercharakter in den Kopf, weil er so verzweif... an dieser Stelle verraten wir lieber nichts, um Ihnen einen interessanten Nebenstrang nicht vorwegzunehmen.

Mit dem Gerät in der linken Hand spüren wir Anomalien und Artefakte auf. Hoffentlich weckt das Ding nicht die schlafenden Blutsauger auf! [Quelle: siehe Bildergalerie]
Trotz mäßiger Grafik präsentiert sich die Zone sehr stimmungsvoll. Dazu trägt auch der Tageszyklus bei. Beispiel: Eine Mission führt uns zu einer zerstörten Brücke, über die vor einiger Zeit ein Militär- Konvoi fuhr. Damals war die Brücke noch intakt. Dass der Konvoi sein Ziel nicht erreichte, legen die verlassenen Geländewagen und die in der Leitplanke "geparkten" Transporter nahe. Tagsüber erkennt man nach wenigen Augenblicken, was passiert ist: Eine Gravitationsanomalie riss die Brücke in der Mitte auseinander, sodass die Konvoi-Besatzung ihre Fahrzeuge hastig verlassen musste. Nachts hingegen sieht man trotz Taschenlampe nur wenige Meter weit, erkennt vielleicht Umrisse der Jeeps und hört die immer noch aktive Anomalie seltsam knistern. Während der ganzen Mission greift einen zwar keine Seele an, dennoch ist die Stimmung sehr angespannt. So ein Gruselgefühl schafft nicht jedes Spiel, ohne dabei irgendwelche Monster auftauchen zu lassen. Aber: Bis man sich auf Call of Pripyat völlig einlässt, vergeht eine Plutonium-Halbwertszeit. Einstiegshilfen gibt es nicht. Erfreulicherweise aber auch keine großen Programmfehler. Man denke nur an das erste Add-on Clear Sky ... Vielleicht war ja bei der Entwicklung dieser zweiten (ohne das Hauptprogramm laufenden) Erweiterung weniger Wodka im Spiel.

S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat erscheint voraussichtlich am 5. November 2009. Sie können den Ego-Shooter im PC Games-Amazon-Shop für 26,95 Euro vorbestellen!

Bildergalerie zu S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat
(Alexander Frank)
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Alexander Frank

„Wenn man einmal drin ist, lässt die Zone einen kaum los.“

An das erste S.T.A.L.K.E.R. erinnere ich mich ähnlich gut wie an meine Geburt – beides ist zu lang her, als dass ich noch Einzelheiten aufzählen könnte. Deshalb fühlte ich mich in Call of Pripyat zu Beginn ein wenig ratlos. Wo soll ich hin? Was habe ich gleich noch mal zu tun? Die Hubschrauber-Absturzorte untersuchen? Aha ... Mit der Zeit gewöhnte ich mich aber an die spärlichen Informationen und den sehr gut versteckten roten Faden. Ich tauchte komplett in der Spielwelt ab. Bei der Konvoi-Szene musste ich beispielsweise einen Schlüssel finden. Ich dachte dabei nicht wie sonst: „Wo könnten die Entwickler das Ding versteckt haben?“, sondern „Was genau ist denn mit der Fahrzeug-Kolonne passiert? Wie spielte sich der Unfall ab?“ – und versuchte, daraus meine Schlüsse über den Verbleib des Schlüssels zu ziehen. Ich fühlte mich also wie in einer richtigen Welt. Dummerweise rissen mich Störfaktoren wie Dialog-Lesetafeln oft heraus. Wen das nicht kümmert, der kommt aber in der virtuellen Radioaktivität auf seine Kosten.
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39 Kommentarezum Artikel

Alle Kommentare lesen
Shadow_Man - 10.11.2009 00:12
Für alle die noch kein Stalker Spiel besitzen. Am 27.November soll eine Complete edition erscheinen, die alle Teile enthalten soll: www.demonews.de/kurznachrichten/index.php
Soll 40 Euro kosten.
RON1901 - 07.11.2009 11:29
@ springenderBusch,

gleiche Problem hatte ich auch. Einfach Shift+2 Taste drücken und du hast dein @ !

Am besten das ganze gleich abspeichern.
Neawoulf - 05.11.2009 17:58
Zitat: (Original von patertom)
aha

Fällt dir denn nichts besseres ein als so ein scheiß Spam? Wenn dich das Thema nicht interessiert, kommentiere es auch nicht!

Zum Thema: Ich hab's jetzt hier liegen ... und 29 EUR sind schon ein verdammt fairer Preis. Zwar kann ich die ganzen DX 10 Features noch nicht nutzen (hab noch XP, nächstes Jahr kommt Windows 7), aber unabhängig von der Grafikengine (nicht mehr topaktuell, aber immer noch toll, vor allem die Lichteffekte) ist die Atmosphäre einfach verdammt gut. Da können Fallout 3 und Co. meiner Meinung nach nicht mithalten, auch wenn das Szenario ähnlich ist.

@Springender Busch:
Den Multiplayermodus hab ich noch nicht ausprobiert, aber kann es sein, dass der noch freigeschaltet wird? Bin mir nicht sicher, ob Stalker CoP offiziell heute oder morgen kommt ... bin nur froh, dass ich mein Exemplar habe. Ich bin allerdings der Meinung, dass der Einzelspielermodus von Stalker das Herzstück des Spiels ist ... für Multiplayer-Duelle gibt es bessere Alternativen (Call of Duty etc.), aber das ist (wie so häufig) wohl Geschmackssache. Ich werde erst einmal den Einzelspielermodus verschlingen.
springenderBusch - 05.11.2009 16:33
Tach Post !
Hoffe auf Hilfe !!! !!! !!!
Entweder stell ich mich zu doof an oder das Teil hat einen gravierenden Fehler. Ich hoffe Ersteres.

Ich komme nicht in den Multiplayer rein. Bei neues Konto erstellen muß man seine email angeben. Kein Problem denke ich, aber das Teil will einfach nicht das @ annehmen. Kommt immer bloß das q und dann die Fehlermeldung wegen der falschen Emailadresse.
Ich hoffe es kann mir irgendeiner helfen,...danke.

Hand zum Gruß
stockduck - 05.11.2009 15:38
Komischerweise wurde meine vorbestellung bei amazon auf 10.nov verschoben.
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Allgemeine Infos

Name S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat
Genre Ego-Shooter
Webseite http://www.stalker-game.c...
Hersteller GSC
Anbieter bitComposer Games
VÖ-Termin 05.11.2009 - zu diesem Produkt einen Lesertest schreiben!
Preis nicht bekannt
Plattformen: pc.gif
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small button Special - 10.06 Uhr - 27.10.2009

Doc. Story erzählt: Die Geschichte von S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl und Clear Sky

Die Story der S.T.A.L.K.E.R.-Spiele ist History Fiction at it's best. Das Spiel geht davon aus, dass sich zwanzig Jahre nach der ersten Katastrophe im Kernkraftwerk Tschernobyl im Sarkophag des vierten Blocks ein weiterer Unfall ereignete. Dadurch wurde die Umgebung des Kraftwerks, die im Spiel nur "Die Zone" genannt wird, vom Militär abgeriegelt und biologisch stark verändert. So tummeln sich dort etwa menschliche und tierische Mutanten. Zudem wurde die Zone nach der Katastrophe von der Sowjetunion verwendet, um den menschlichen Verstand zu erforschen. Die Ergebnisse waren etwa psychische Waffen, aber auch die Formierung eines Kollektivverstandes der Zone, der diese verteidigt und aufrecht erhält.

In Clear Sky, das zeitlich vor Shadow of Chernobyl spielt, übernimmt der Spieler die Rolle von Narbe (im englischen Scar), einem S.T.A.L.K.E.R., der durch eine mysteriöse Energieemission verletzt und bewusstlos wurde, als er eine Gruppe Wissenschaftler durch die Zone eskortierte. S.T.A.L.K.E.R. ist dabei eine Abkürzung für Scavenger, Trespasser, Adventurer, Koner, Killer, Explorer und Robber und in der Zone bereits so etwas wie eine feste Berufsbezeichnung für all jene, die in der Zone auf der Suche nach Artefakten sind, für die Wissenschaftler gutes Geld bezahlen.

Warum Narbe die heftige Emission als einziger überlebt, bleibt unklar. Eingesammelt wird er jedoch von "Clear Sky", einer friedfertigen Gruppierung, die in der Zone operiert und ihn zunächst mit einer Grundausrüstung und ersten kleinen Aufträgen versorgt. Schließlich wird eine Patrouille von Clear Sky in den Sümpfen angegriffen und Lebedev, der Anführer von Clear Sky, verlangt von Narbe, dass er ihnen aus der Patsche hilft. Nach dem anschließenden Kampf ereignet sich eine weitere Energieemission und wieder ist unser Held der einzige Überlebende. Lebedev ist mehr und mehr fasziniert von der Tatsache, dass Narbe nach wie vor am Leben ist und Chebekov, Chefwissenschaftler von Clear Sky, glaubt, dass Narbe die außergewöhnliche Fähigkeit entwickelt hat, die ihm das Überleben in einigen Gebieten der Zone erlaubt, die normale Menschen umbringen würden.

Lebedev vermutet, dass das Zentrum der Zone, das ehemalige Kernkraftwerk, der Ausgangspunkt der Emissionen ist. Jemand namens Strelok (was übrigens russisch ist und "Schütze" heißt), muss in die Nähe des Zentrums der Zone vorgedrungen sein und diese wehrt sich nun mit einer Art Immunreaktion und versucht den Angriff auf ihr Zentrum abzuwehren und so ihre Geheimnisse vor der Öffentlichkeit zu bewahren. Wenn die Energieemissionen weiter gehen, könnte das völlig unberechenbare Effekte für die Zone selbst, aber auch die Außenwelt haben. Der Spieler begibt sich also auf die Jagd nach Strelok, der schon allein deswegen aufgefunden werden muss, damit die Emissionen sein Nervensystem nicht völlig zerstören.

Im Verlauf der Story kann Narbe für verschiedene Fraktionen Aufträge erledigen, die allesamt um die verschiedenen Gebiete der Zone kämpfen. Seine Jagd nach Strelok führt Narbe quer durch alle Territorien, so etwa ins Dunkle Tal und Agroprom. Immer wieder wird dieser in verschiedenen Territorien der Zone gesichtet von denen aus er versucht ins Zentrum vorzudringen. Im Roten Wald kommt es zum ersten Mal zu einer Konfrontation - Narbe gerät jedoch in einer Hinterhalt und Strelok entkommt zunächst. Narbe haftet sich also weiterhin an seine Fersen und trifft ihn auch irgendwann - und zwar direkt im Zentrum der Zone, im Kernkraftwerk von Tschernobyl. Dorthin versucht inzwischen auch die Armee, zusammen mit Spezialkräften, die von paramilitärischen S.T.A.L.K.E.R.-Einheiten angeführt werden, vorzudringen. Nach mehreren Schüssen mit dem Gauss-Gewehr auf den Gesuchten endet das Spiel plötzlich. Dieses Ende hat bei vielen Spielern für Verwunderung gesorgt. In einem Raum sieht man in der Schlusssequenz viele Verletzte und halbtote Soldaten und Paramilitärs herumliegen - einer davon ist Strelok, der Held des ersten Spiels, der sich offenbar über das Geschehene nicht mehr im Klaren ist. Auch das Unternehmen der Armee kann als gescheitert betrachtet werden. Einzelne Gruppen von Überlebenden können nicht mehr auf Rettung hoffen und sind gezwungen, sich in der Zone niederzulassen.

Das ist dann auch gleichzeitig der Ausgangspunkt von S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl. Ein Jahr nach den Geschehnissen von Clear Sky hat der Protagonist sein Gedächtnis verloren - Gesprächspartner nennen ihn nur Gezeichneter und der einzige Hinweis aus seinem bisherigen Leben ist, dass er einen gewissen Strelok töten soll. Auch hier kann der Spieler wieder mit verschiedenen Fraktionen paktieren und rückt nach und nach immer weiter in die Zone vor. Im Reaktor von Tschernobyl nämlich soll sich eine mysteriöse Macht befinden, der Wunschgönner, der jeden Wunsch erfüllen soll, der an ihn gerichtet wird. Um dessen Existenz jedoch von der Außenwelt zu verbergen, hat eine Gruppe von Wissenschaftlern im Zentrum der Zone einen Monolithen errichtet, der jeden, der nahe genug an ihn herankommt, sofort einer Gehirnwäsche unterzieht und ihn so zum blinden Gefolgsmann macht. Ein weiteres Gerät, der Hirnschmelzer, zerstört den Verstand eines jeden, der zu nah an den Wunschgönner heran kommt.

Im Verlauf der Story trifft Strelok auf Doc, einen der S.T.A.L.K.E.R, mit denen er ursprünglich in die Zone vordrang um den Wunschgönner zu finden. Dabei entdeckt er seine wahre Identität und nimmt sein ursprüngliches Vorhaben wieder auf. Nach der Zerstörung des Hirnschmelzers trifft er schließlich im Reaktor von Tschernobyl auf die die Monolith-Söldner, die ihm anbieten, sich ihnen anzuschließen, um so durch das Mitwirken an ihren Forschungen Frieden über die Welt zu bringen. Das Ende der Geschichte hängt schließlich vom Handeln des Spielers ab. Im Prinzip gibt es jedoch nur ein "gutes" Ende und zwar dann, wenn sich der Spieler entschließt, gegen die Söldner zu kämpfen. Nach einem siegreichen Ausgang zerstört er dann sämtliche Gerätschaften, die das Kollektivbewusstsein der Zone erhalten - danach verschwindet die Zone scheinbar. Bei allen alternativen Enden wünscht sich Strelok etwas vom Wunschgönner - mit unberechenbarem Ausgang. So wünscht er sich etwa, dass die Zone verschwindet, woraufhin er blind wird oder dass er unsterblich wird, woraufhin er in eine Metallstatue verwandelt wird.

Weitere Details zur Geschichte erfahren Sie in S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat, das am 5. November im deutschen Handel erscheint. Sie können das eigenständig lauffähige Add-on im PC Games Amazon-Shop vorbestellen. Ob's sich lohnt, erfahren Sie im Call of Pripyat-Test auf pcgames.de.

(Markus Grundmann)

Bildergalerie zu S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl und Clear Sky
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