The Elder Scrolls 5: Story enthüllt - Spielt die Geschichte 200 Jahre nach Oblivion?
Bethesda lässt wieder von sich Rede machen: Der Beschreibung des offiziellen The Elder Scrolls-Buches nach zu urteilen, spielt die Hntergrundgeschichte von The Elder Scrolls 5 200 Jahre nach Oblivion.
The Elder Scrolls 5 hält sich wacker mit Gerüchten über Wasser. Dem jüngsten zu Folge umspanne die Hintergrundgeschichte von The Elder Scrolls 5 einen Zeitrahmen rund 200 Jahre nach den Geschehnissen in The Elder Scrolls 4: Oblivion. Das zumindest war kurzfristig auf der Verlagsseite von Waterstone’s zu lesen, dem Herausbringer des offiziellen Buchs zum Videospiel, The Elder Scrolls: The Infernal City. „Dieser Roman spielt 45 Jahre nach der Oblivion-Krise, der Story-Grundlage von The Elder Scrolls 4: Oblivion und dem Add-on Shivering Isles. Teilweise spannt der Roman die Brücke zum nächsten Spiel (sehr wahrscheinlich The Elder Scrolls 5, Anm. d. Red.), das 200 Jahre nach der Krise spielt. Der Hinweis, so Kotaku, sei binnen weniger Minuten wieder von der Website verschwunden.
Bildergalerie zu The Elder Scrolls 4: Oblivion
Bildergalerie(Ansicht vergrößern für Quellenangaben)
Ich hoffe das der Roman The Infernal City nicht zur Stiry des SPiels gehört weil ich und meine Freunde finden das Buch echt mist das meiste ist Wiederholong und Morrowind wird vernichtet ich und andere hoffen das das Buch nicht zu Story gehört pls Bethsda lass es sein das Buch is kacke
Meiner Meinung nach sind die quests in Oblivion besser gewesen (Skripts, AI-Kameraden), weswegen ich die meiste Zeit mit der Hauptquest verbracht habe. Wenn man jedoch nur Erkundungstouren unternimmt scheint die Welt einseitig und leer.
In Morrowind hingegen war die Spielwelt um einiges interessanter- sie war rau und feindselig, bot viele verschiedener Terrainsets und kleine, questunabhängigen details, die den Abenteuertrieb im Spieler weckten. Die quests habe ich wegen mangelnder Sprachausgabe und der öd präsentierten Story kaum angefasst, dafür einen größeren Zeitaufwand in die Berfreiung der Sklaven gesteckt. Es war einfach faszinierender und fordender, als Wanderer weltein- und aus zu flanieren und Kulturen kennen zu lernen. Dafür gab man sich jedoch mit den quests in Oblivion mehr Mühe, es gab einige nett geschriebene und inszenierte Geschichtchen.
Also Ich fand Obl an Anfang sehr gut, nach ne paar Mods in Shivi Isles richtich geil. Aber spätestens wenns man als Krieger, schattenklinge oder Magier X-mal durch hatte fällt ein doch auf das diese Freiheit doch Einen egal wird. Man kennt jeden Stein jedes Schwert, und der Unsichbaren Affen ufn Berg hat man auch schon X-mal runtergeschupst. Was vieleich nicht Schaden könnte wär zu einen eine knackige Hauptstorie mit 2 parteien und Enden zur Wahl, ne Landschaft die nen bisserl unique Stellen hat, nen paar Dungeon mit mehr Viechern wos auch mal zu Massenschlacht kommen kann. Und natürlich nen Paar Unique Rüstungsteile und Waffen mehr. Und natürlich Masse an guten Quests. Ach ja die Kampfanimationen waren nen bisser dürftig und ich will die Armbrust, den Speer/Kampfstab und die Wurfsterne/-pfeile zurück.
die karte war riesig,es gab ein haufen gegenstände,aufträge,interessante plätze,leute und die ganze karte war belebt das war DAS beste rollenspiel dass ich je gespielt habe
oblivion war öde nach der hauptquest hatte man nichts zu tun auser wächter und leute ermorden... und auserdem war das spiel zu einfach gemacht man konnte mit lvl 1 die hauptquest abschließen :ugly:
wer rechtschreibfehler gefunden hat kann die behalten :ugly:
Die Karte in Daggerfall war gigantisch. Die Grafik weniger...
Ich Spiel jetzt seit 3 Wochen Oblivion und bin erst bei der 3. oder 4. Hauptmission
Wollen Sie einen Kommentar abgeben ?
Melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich, wenn Sie noch keine Kennung besitzen. Registrieren