Update: Im Zuge der ZDF-Berichterstattung über die Aktion des Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden muss sich der Sender nun mit Betrugsvorwürfen auseinandersetzen. Einem Youtube-Video nach zu urteilen (siehe unten), enthalte der
Fernseh-Beitrag des Magazins "Heute" gestellte Szenen. Demnach seien Jugendliche explizit angewiesen worden, scheinbar original-verpackte Spiele für die Kamera in den Container zu werfen, der zum gegebenen Zeitpunkt offensichtlich komplett leer war.

Flyer
Das
Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden hat am vergangenen Samstag, dem 17.10., zu einer Sammlung sogenannter "Killerspiele" aufgerufen.
PCGames berichtete.
Trotz eher mäßiger Resonanz (siehe Video) spricht ein Vertreter des Aktionsbündnis, von einer "erfolgreichen Aktion" und präzisiert: "Wir wollen, dass miteinander geredet wird und ein Zeichen setzen, dass Killerspiele aus den Kinderzimmern verbannt werden und Eltern sich dafür interessieren, was ihre Kinder tun!" Vorstand Hardy Schober schlägt versöhnliche Töne an, indem er den Schulterschluss zwischen Bündnis und Gamern proklamiert, im Hinsicht auf eine gemeinsame Zielsetzung, die nur darin bestehen könne, "dass kein Amoklauf mehr in Deutschland stattfindet".