Amazons Kindle: Ist das ein Thema für Sie?
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Quelle: http://www.pcgames.de
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Das Kindle von Amazon vllt. nicht, sondern eher das Gerät von Sony wo man auch 'Anmerkungen' machen kann, d.h. mit einem berührungsempfindlichen Display.
Wurde auf der diesjährigen IFA vorgestellt.
Ansonsten finde ich die Zeit, die das Gerät zum Umblättern benötigt irgendwie ... unbefriedigend. Ich weiß das klingt jetzt ziemlich merkwürdig, aber das macht mich irgendwie echt 'aggressiv'.
Außerdem kann ich mir schlecht vorstellen am Strand zu liegen und anstatt eines Buches mit normalen Seiten ein Kindle in der Hand zu haben. :-|
Früher, als ich noch quer durch Berlin mit den Öffentlichen gefahren bin, hab ich einen PALM gehabt. Dort gab es eine kostenlose Software, dass man aus Quellen wie Spon.de / Berliner Zeitung etc. bestimmte Bereiche auswählen konnte, und diese Beiträge dann auf den PDA in handlicher Form übertragen wurden. Natürlich ohne Bilder, aber zum Lesen von Headlines und Beiträgen hats gereicht.
Wenn ich mir jetzt vorstelle mit einem Kindle in der S-Bahn zu sitzen ... nun ja. :ugly: ;-)
Vllt. noch als kleiner Nachtrag:
Das 'beschaffen' von Material, sprich Bücher, find ich bei Onlineshops auch eher supoptimal. Natürlich bestelle ich Bücher bei Amazon.de, allerdings nur dann, wenn ich weiß, was ich haben will.
Stöbern auf Internetseiten ist irgendwie nicht mein Ding, ich mags einfach zu Thalia zu gehen und Bücher in die Hand zu nehmen und einfach zu schmöckern. Ich habs mal probiert auf Amazon.de ... es hat mir einfach kein Spass gemacht. :-|
bücher oder magazine allerdings eher nicht.
Ja, geht mir ähnlich. Um wichtige Nachrichten oder zu erhalten wäre so etwas praktikabel, wenn ich aber zur Entspannung ein Mag oder ein Buche lesen will wäre das nichts für mich.
Ich konnte mit meinem Smatrphone ja auch auf pcgames.de gehen oder ganz normal surfen. Das einzige wofür ich das nutze war Bahnverbindungen oder so.
In meinen 30 Jahren habe ich maximal 10 Bücher gelesen, da absolut lesefaul. Und diese Bücher waren Stoff für den Deutschunterricht der Oberstufe. E-Books interessieren mich also genauso sehr wie konventionelle Bücher.
Stimmt, es gibt genug Bücher und Zeitschriften die man gebraucht für ein paar Cent kaufen kann.
Man zerschneidet, scannt, lässt OCR-Software drüber laufen und wandelt in ein geeignetes Format um.
Das alles läd man dann auf seinen E-Reader.
Später teilt man dann das mit einigen anderen Leuten...
Fast genau so läuft das auch mit Musik.
Bin wie gesagt gespannt auf die Lobby der Rechteverwerter, welches Gesetz sie den Politikern diktieren.
Wird aber schwierig, denn Bücher existieren schon Jahrhunderte. Und die Menschen werden sich wohl deshalb nicht so leicht knebeln lassen.