Risen-Tuning-Tipps: So holen Sie die beste Performance aus dem Rollenspiel
Wer sich bei Risen auf die Insel begibt, braucht weder Technik-Schnitzer noch zu hohen Hardware- Hunger zu fürchten.
Der große Unterschied: Risen mit maximalen Details ...
Nach den technischen Problemen mit Gothic 3 entschied sich Piranha Bytes, die Engine für Risen mit Ausnahme einiger mathematischer Berechnungen komplett neu zu programmieren. So bietet Risen jetzt optische Finessen wie FP16-HDR, Tone- Mapping, Umgebungsverdeckung oder eine neue Shadow-Mapping- Technik. Des Weiteren hat man die Mehrkernunterstützung sowie das Streaming-System stark überarbeitet. Das Ergebnis: ein stabiler Code, dessen Hardware-Anforderungen moderat ausfallen. Obwohl Piranha Bytes versucht hat, die neue Engine für Multithreading zu optimieren, zieht Risen keinen Leistungsgewinn aus einem dritten oder vierten CPU-Kern.
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So ist ein Zweikerner mit hohem Takt und großem Cache wie der Core 2 Duo E8400 oder der Athlon II X2 250 BE die ideale Rechenzentrale für das Rollenspiel. Wie das Diagramm unten rechts zeigt, spielt die CPU ihre Leistung nur aus, wenn sie zusammen mit einer flotten Grafikkarte zum Einsatz kommt. Einsteigermodelle wie die 8800 GT oder HD 4770 sind mit allen Details in 1.680 x 1.050 überfordert - eine Reduktion der Auflösung auf 1.280 x 1.024 bringt immerhin ein Leistungsplus von bis zu 36 Prozent. Wir empfehlen mindestens eine GTX 260/216 oder HD 4870 mit 1 GB VRAM. In puncto Speicher gilt: Ist Windows XP auf Ihrem PC installiert, reichen 2 Gigabyte. Vista-Nutzer benötigen dagegen 4 Gigabyte.Weitere detaillierte Tuning-Tipps haben wir anhand von Vergleichen und Vergleichsbildern in unserer Galerie zusammengefasst. Auch nützlich: Kantenglättung aktivieren, Grafik verbessern, Spiel schneller starten - Tipps von PC Games Hardware.