Online-Kauf: Entwickler fordert echte Verkaufszahlen von Valve und Co.
Wie viele Spiele werden tatsächlich über Steam oder anderen Online-Verkaufs-Plattformen an den Mann und an die Frau gebracht? Wie viel Geld wird für den Online-Kauf von Spielen wirklich ausgegeben? Diese Fragen möchte der Entwickler "doublesix" nun beantwortet wissen.
Quelle: http://www.valve.com
Valves Online-Plattform: Wie viele Titel gingen tatsächlich über die virtuelle Ladentheke?
Vor einigen Tagen berichtete unsere Partnerseite Half-Life Portal über das starke Wachstum beim Digitalen Vertrieb von Spielen. Während Verkäufe im Einzelhandel weiter zurück gehen, gab Valve bekannt, dass sich der Umsatz von Steam gegenüber dem Vorjahr fast verdoppelt habe. Doch was bedeutet das in "echten Zahlen"? Diese Frage möchte auch der Entwickler "doublesix" beantwortet wissen. Die Spieleschmiede fordert alle Plattformbetreiber auf, diese Informationen öffentlich zu machen und geht sogar so weit, zu sagen, dass die Geheimnistuerei der Entwicklung dieses Branchenzweigs schadet. "Als Entwickler, der versucht zu entscheiden, für welche Plattformen und welche Art von Spiel man entwickeln möchte, tappen wir momentan völlig im Dunklen. Das macht es zunehmend schwerer, realistische Pläne zu erstellen."
Quelle: http://www.valve.com
Valve soll die Verkaufszahlen der Spiele rausrücken.
Das britische Marktforschungsunternehmen Chart Track geht davon aus, dass der Gesamtumsatz des PC-Spielemarkt im Jahr 2008 rund 13 Milliarden Dollar betrug. Davon entfielen allerdings nur noch 24 Prozent auf den Verkauf von Spielen im Laden, der Großteil des Umsatzes, 46 Prozent, wird mittlerweile mit Abo-Gebühren von Online-Spielen, Micro-Transaktionen und ähnlichem gemacht. Acht Prozent wird durch Werbung umgesetzt und bereits 22 Prozent erfolgt über die Digitale Distribution, wie etwa Steam. Bei den jüngst veröffentlichten Wachstumsraten ist es wohl sehr wahrscheinlich, dass in diesem Jahr erstmals der Online-Verkauf von Spielen den Retail-Markt hinter sich lassen wird.
Quelle: PC Games
Tales of Monkey Island mit sehr guten Online-Verkäufen. Konkrete Zahlen: Fehlanzeige.
In der Zwischenzeit gab Telltale Games bekannt, dass sich das neue und exklusiv online vertriebene Episodenspiel Tales of Monkey Island hervorragend verkauft, was wohl nicht zuletzt am bekannten Namen liegen dürfte. "Es ist definitiv unser best verkauftes Spiel bis jetzt. Wir sind alle sehr aufgeregt. Es war für ein paar Tage auf Platz Eins der Steam-Verkaufscharts. Es läuft wirklich sehr gut". Konkrete Zahlen, wie viele Exemplare des Titels an Mann und Frau gebracht werden, wollte der Entwickler allerdings, welch Überraschung, nicht nennen.
Weitere Neuigkeiten rund um Valve und deren Spiele gibt's bei unseren Kollegen vom Half-Life Portal.

Indizierung=praktisch kein Verkauf, da niemand etwas von Spiel mitbekommt
Also zieht man noch den größtmöglichen Nutzen daraus und schreibt, ja dann veröffentlichen wir es auch nicht, denn wir nehmen Jugendschutz ernst.
Wenn die tatsächlich den Jugendschutz so ernst nehmen, warum werden solche Gewaltorgien denn überhaupt noch produziert? Weil amerikanische Jugendliche (denn dort gibt's keine Indizierung) mehr abkönnen als deutsche? Also bitte...
Auch das ist trivial.
Gears kam von Epic nicht, da dies durch die Veröffentlichungspolitik der Hersteller so geregelt ist. Das ist Fakt, deine Aussage ist / war falsch.
Du sagst das gleiche wie ich, nämlich dass solche Spiele in Deutschland nicht veröffentlicht werden, aber im Gegensatz zu mir gibt du keinen Grund an.
Natürlich geht's dabei um Verkaufszahlen, um was denn sonst?! Und wie die Verkaufszahlen mit der Alterseinstufung zusammenhängen, hab ich oben erklärt.
Im Sinne des Jugenschutzes zu handeln schreiben sich die Konsolenhersteller nur auf die Fahnen, weil es gleichzeitig wirtschaftlich Sinn macht. Sonst würden die nichtmal im Traum darauf kokmmen.
Da gibt es meistens nette angebote
Die Zeiten von Falcon 4.0 sind vorbei wo man ein riesen dickes Buch dabei hatte. Heutzutage erwartet man das man Ingame das ganze klipp und klar klärt wie das und das funktioniert.
Heute beginnt ein Strategiespiel mit einfachen Missionen, mit Erkärung der Features und Steuerung, mit tausend Pfeilen, die zu Beginn zeigen was zu tun ist, usw. Und offensichtlich scheint diese Art der Einführung in ein Spiel bei den Spielern besser anzukommen, als nebenbei in einem dicken Buch zu lesen, sonst hätte es sich nicht durchgesetzt. Allerdings glaub ich nicht, dass die Spiele immer einfacher werden, der Einstieg wird erleichtert. Wenn man schon lange solche Games spielt, dann mag das vielleicht den Eindruck haben, dass es leichter wurde, aber dann soll man einfach mal ein altes Spiel von damals auspacken und man wird sehen, dass es auch eine geringere Herausforderung ist als damals. (Allerdings wird man sich sehr wahrscheinlich über die umständliche Steuerung und Bedienung aufregen, weil sich in diesem Bereich einiges weiter entwickelt hat, was das Spielen einfach angenehmer, aber deshalb das Spiel nicht weniger herausfordernd macht.)
Ich greif bei Steam nur bei den Bonus Weekends zu.
Da gibt es meistens nette angebote
Sonst wird so oder so aus UK bestellt.
Verpackungen (sprich handbuch und Co) sind so oder so unwichtig geworden. Mal Hand aufs Herz: Wer liest sich heutzutage noch ein Handbuch durch? In Zeiten wo spiele immer einfacher werden von der Bedienung (Sprich richtung Casual) ?
Die Zeiten von Falcon 4.0 sind vorbei wo man ein riesen dickes Buch dabei hatte. Heutzutage erwartet man das man Ingame das ganze klipp und klar klärt wie das und das funktioniert.
Die Zahlen wundern mich somit überhaubt nicht.