Von Diablo über Diablo 2 bis Diablo 3 - Die grafische Entwicklung der Erfolgsserie
Wann genau Diablo 3 für PC erscheint, ist bis dato noch völlig offen. Blizzard hält sich - wie immer - bedeckt. Um die Wartezeit zu überbrücken, zeigen wir Ihnen heute, wie sich die Grafik im Laufe der Zeit verändert hat.
Mehr als 12 Jahre ist es bereits her, als Diablo das Licht der Welt erblickte. Im Januar 1997 veröffentlichte Blizzard den ersten Teil der heute legendären Spiele-Saga. Das Spielprinzip war einfach, aber genial: Sie erhalten für jedes getötete Monster Erfahrungspunkte und steigen nach und nach Charakterlevel auf. Das bindet ans Spiel. Dazu trägt eine schier unendliche Masse an Waffen und Gegenständen bei, die eine regelrechte Sammelsucht entwickelten. Bereits im Dezember 1997 erschien mit Hellfire ein Add-on für Diablo. Das wurde allerdings nicht von Blizzard entwickelt, sondern kam von Synergistic Software. Der enge Zeitrahmen für die Entwicklung resultierte in einem fehlerhaften Spiel. Abstürze waren oft die Folge. Ferner fehlte ein Multiplayer-Modus und die Fortsetzung der Story. Der Mehrspieler-Modus wurde später nachgereicht.
Diablo 2 erschien 2000 und wurde erneut von Blizzard entwickelt und vertrieben. Am eigentlichen Spielprinzip änderte man nichts, allerdings passte man viele Details an. Zaubersprüche waren nun Skills, der Charakter konnte rennen und es gab eine Kiste für die Aufbewahrung seiner Gegenstände. Die 2D-Grafik beherrschte allerdings weiterhin nur 640 x 480 Pixel. Das änderte sich erst 2001 mit der Erweiterung Lord of Destruction. Nun konnte man Diablo 2 auch in 800 x 600 genießen. Die Spielwelt wird um einen Akt erweitert, die Geschichte ergänzt und die zur Verfügung stehenden Charaktere um die Assassine und den Druiden erweitert.
Alles Wichtige zu Diablo 3 erfahren Sie auf unserer Produktübersicht zu Diablo 3. Es folgt die grafische Entwicklung der Serie seit 1997 in Bildern. In Diablo 3 verwendet Blizzard erstmals 3D-Technik. Hinzu kommen weichere Animationen sowie feinere Lichteffekte. Außerdem nutzen die Entwickler eine Physik-Engine, mithilfe dieser Sie Objekte zum Einsturz bringen und Gegner so ausschalten können. Auf den ersten Blick erinnert die grafische Darstellung an World of Warcraft, allerdings will man laut Blizzard einen eigenen Stil für Diablo entwickeln.

Macht ne höhere Auflösung schon ne bessere Grafik? Außerdem führt ne höhere Auflösung zu einschneidenden Balanceschwierigkeiten, da man die Monster viel eher sieht und bekämpfen kann, bzw durch bestimmte Zaubersprüche, wie teleport, viel schneller gewaltige Strecken überwinden kann. Auch der Rechenaufwand durch wesentlich mehr sichtbare Monster, Effekte, etc steigt dadurch enorm, das hätten wohl nur damalige HighEnd-Rechner gepackt. Und die hätten im B.Net dann einen enormen spielerischen Vorteil durch die höhere Übersicht gehabt, und das will ja wohl auch keiner, oder?
So einfach ist das also nicht.
So einfach ist das also nicht.
Wenn man zB Dali's "Schwalbenschwanz" bewerten müsste, kann man ja schlecht anführen, daß er in früheren Bildern quasi "foto-surrealistisch" gemalt hat, sondern man muß das Werk anhand der Techniken bewerten, die für eben dieses Werk verwendet wurden.
Und da ist von dem malerischen Können , welches er zB in diesen Bildern unter Beweis stellte, nicht mehr viel zu sehen. Deshalb habe ich abstrakte oder expressionistische Kunst ja auch extra ausgeklammert. Nicht weil das mein These in's wanken bringen würde, sondern weil sie sich jeder Vergleichs- und Bewertungsmöglichkeit entzieht. Ich habe nie behauptet dass jede Art von Kunst oder gar Kunst im allgemeinen objektiv bewertbar wäre, sondern bildnerische Fertigkeiten, die im Grunde nichts anderes als ein Handwerk sind.
Und so wie man die Arbeit eines Tischlers als schlecht bewerten kann, wenn er einen Tisch mit unterschiedlich langen Beinen abliefert, ohne dass das irgendjemand als subjektive Meinung abtun würde, kann man auch das Bild eines Zeichners/Grafikers beurteilen, der erwiesenermassen wenig Ahnung von Proportionen hat.