Jeremy Dunham hat Alan Wake gespielt. Nicht mehr als 10 Minuten zwar, aber immerhin. Seine Eindrücke hat der IGN-Redakteur in einem ausführlichen Artikel niedergeschrieben. Wir fassen zusammen und übersetzen ...
Wenige Worte zur Story, damit Sie wissen, worum's geht: Sie schlüpfen in die Rolle des Schriftstellers Alan Wake, der seit einigen Jahren kein nennenswertes Werk mehr hervorgebracht hat. Seine Frau Alice machte den Vorschlag, eine Reise in die beschauliche Kleinstadt Bright Falls zu unternehmen, um Inspirationen zu sammeln und die Ruhe zu genießen. Doch alles kommt anders: Alice verschwindet spurlos, Sie sehen sich übernatürlichen Gefahren gegenüber gestellt. Es offenbart sich die Geschichte eines Manuskripts, geschrieben von Alan Wake selbst. Er kann sich nur nicht daran erinnern. Und nun zu den Spieleindrücken / Fakten ...
- Alan Wake ist episodisch aufgebaut. Jede Episode beginnt mit einem Rückblick über das bisher Geschehene (ähnlich Alone in the Dark beziehungsweise Lost)
- Sie begeben sich auf die Sache nach verloren gegangen Seiten des oben erwähnten Manuskripts. Je mehr Seiten Sie finden, desto klarer präsentiert sich die Geschichte. Und desto näher kommen Sie Alice.
- Spielerisch orientiert sich Alan Wake am gängigen Third-Person-Shooter Standard, inklsuive dem Gebrauch von Schusswaffen und einer Taschenlampe.
- Licht spielt eine wichtige Rolle in Alan Wake. Via Lichtstrahlen aus der Taschenlampe lösen Sie "dunkle Schilde" um Gegenstände und Feinde auf.
- Alan Wake setzt, trotz Action-Einlagen, auf eine besonders dichte Atmosphäre. Sie werden sich nicht stumpf durch Gegnerhorden schnetzeln müssen. Weglaufen erscheint meist als die beste Alternative.
- Eine Ausweich-Taste existiert, Interaktionen mit der Umgebung sind möglich und notwendig (Straßenlaternen als sichere Lichtquellen, Bäume als Schutz vor Geschossen).
Alan Wake in Aktion: Die Gameplay-Präsentation von der E3 2009
Bildergalerie zu Alan Wake
Bildergalerie(Ansicht vergrößern für Quellenangaben)
Gefällt mir wirklich gut, nur die Effekte finde ich ein wenig übertrieben. Aber von der Stimmung her scheint es sehr atmosphärisch und gruselig zu sein. Da jagt ja ein überraschendes Ereignis das nächste.
Erinnert mich immer mehr an eine der größten Enttäuschungen der letzten Jahre: Alone in the Dark. Ob neben der tollen Präsentation auch ein überzeigendes bzw. spielbares Game übrigbleibt müssen erst mal ein paar Tests (diesmal reicht mir der der PCG nicht) zeigen.
nachdem mir der gute alen mittlerweile am berühmten A***h vorbei ging muss ich sagen das video macht lust auf mehr. tolle atmo, filmreifes inzenierung...mal schauen
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