Diablo 3-Monster: Alle Höllenkreaturen im Überblick [Update: Die Gefallenen]
Das Diablo-3-Bestiarium umfasst eine Vielzahl grotesker und entstellter Monster, über die wir Ihnen an dieser Stelle einen Überblick geben. Das ein oder andere Ungetüm werden Diablo-2-Spieler wiedererkennen. Enthüllt Blizzard neue Monster, erfahren Sie es selbstverständlich hier.
Hexendoktor, Zauberin und Barbar. So heißen die drei bekannten Charakterklassen in Diablo 3. Ein paar mehr sollen es noch werden, ganz klar, aber Blizzard schweigt, vermutlich noch bis zur Blizzcon im August 2009. Über das Bestiarium wissen wir deutlich mehr, derzeit tummeln sich mehr als 15 bestätigte Biester in der Unterwelt. Hier ein bestialischer Überblick über die Monster, die Sie in Diablo 3 zurück in die Hölle schicken.
Quelle: Blizzard
Die Gefallenen sind kleine, aggressive Kobolde.
[NEU] Die Gefallenen
Die Gefallenen waren einst hochrangige Dämonen der Brennenden Höllen. Sie dienten Azmodans als ausführende Instrumente und waren für die Dinge zuständig, die er nicht persönlich verrichten wollte. Nach dem die Gefallenen Diablos Zorn zu spüren bekamen, verwandelte sie der Höllenfürst in kleine, lächerliche Kobolde. Insgesamt kann man Die Gefallenen in fünf Typen unterscheiden: Kobolde, Schamanen, Wahnsinnige, Aufseher und Jagdhunde. Die Gefallenen in Aktion zeigt der kürzlich veröffentlichte Bestiarium-Trailer.
Quelle: Blizzard
Diablo 3-Bestiarium: Der Unbegrabene ist ein ekelerregendes Ungetüm mit mehreren Köpfen und Stacheln.
Der Unbegrabene
Abd al-Hazir, Blizzards fiktiver Autor diablo'scher Weltgeschichten, berichtet in seinen Schriften über den Unbegrabenen. Seiner Beschreibung zur Folge handelt es sich dabei um eine "untote Kreatur, ein riesiges, behörntes, ekelerregendes Monster", das im Erdreich schlummert und nur selten an der Oberfläche weilt. Der Unbegrabene schaut aus, als bestehe er aus "eiternden, verwesenden Leichen", hat mehrere Köpfe und Fangzähne im Maul. Menschliches Leid dient als Quelle seines Daseins. Die größte Gefahr für neue Diablo-3-Helden geht von den Stacheln des Unbegrabenen aus.
Quelle: Blizzard
Diablo 3-Bestiarium: Aasfresser-Konzept.
Aasfresser
Bei den Aasfressern handelt es sich um kleine, aggressive Kreaturen, die sich in der Erde eingraben (ähnlich dem Dünenhai, siehe folgenden Eintrag). Sie greifen alles an, was sich ihnen nähert, ohne zu zögern, ohne Rücksicht. Dazu nutzen sie ihre "kräftigen Beine, um schutzlose Gesichter und Hälse mittels rascher Sprungattacken anzugreifen", schreibt Abd al-Hazir. Aasfresser nutzen ihre scharfen Krallen, um die Körper ihrer Feinde mit tiefen, blutigen Wunden zu verzieren. Am Ende ernähren sich die Aasfresser von den übrig gebliebenen Kadavern. Angeblich existiert eine "dämonische" Variante, die bereits vor 20 Jahren ihr Unwesen in der Diablo-3-Spielwelt Sanktuario trieb.
Quelle: Blizzard
Diablo 3-Bestiarium: Konzeptzeichnung zum Dünenhai.
Der Dünenhai
Vor langer Zeit schon schafften es die Menschen in Sanktuario, die Dünenhaie aus ihren Städten zu verjagen. Fortan huschten die kleinen Biester durch die Sandstrände der Wüste des Grenzlandes, nur selten zeigte sich ein Dünenhai am Rande der menschlichen Zivilisation. Im Laufe der Zeit lernte der Dünenhai seine Angriffe zu verbessern: Um seine Beute ins Erdreich zu zerren, springt er gar auf Felsen, die vorher als sicherer Schutz vor den flinken Totbringern galten. Nicht selten zur Überraschung eines ahnungslosen Menschen. Zurück bleiben "Spuren von Hautfetzen", wie al-Hazir schreibt.
Quelle: Blizzard
Diablo 3-Bestiarium: Unote Skelette greifen immer in größeren Gruppen an.
Untote
Die Untoten oder Skelettkrieger werden laut Abd al-Hazir von "übergeschnappten Zauberern oder Möchtegernhalbgöttern" beschworen und auf die Menschheit losgelassen. Die Klappergestelle sind besonders gefährlich, weil sie sich führen lassen. Führen lassen von Dienern des Teufels, die Böses wollen. Die Intelligenz eines beschworenen Skelettkriegers hängt davon ab, wie viele insgesamt beschworen wurden. Je mehr Skelette, desto dümmer das einzelne. Und umgekehrt. Ein "wiederbelebtes" Skelett besteht aus den Knochen verschiedener Gefallenen, als gefährlichster Untoter gilt der Skelett-Geistesbeschwörer.
Quelle: Blizzard
Diablo 3-Bestiarium: Der Held liefert sich einen Kampf mit den Khazra.
Khazra
Die Khazra, umgangssprachlich auch Ziegenmenschen genannt, gehörten einst zum Volk der Umbaru. Sie waren menschlich, Jäger und Sammler, später friedliche Bauern, irgendwo mitten in der Einöde von Sanktuario. Nach einer jahrelangen Schlacht mit dem Clan der Vizjerei verwandelten sich die Umbaru in die zerzausten Wesen, die sie heute sind, von muskulöser Statur, stets mit einer Axt bewaffnet. Sie sind gezeichnet von "Wildheit" und einer ausgeprägten "Kenntnis ihrer Umgebung", berichtet der Reisende al-Hazir, hätten aber auch mit körperlich bedingter Trägheit zu kämpfen.
Quelle: Blizzard
Diablo 3-Bestiarium: Knorriger Wandler.
Knorriger Wandler
Beim Knorrigen Wandler handelt es sich um eine Art verhexten Baum, vielleicht einen Waldgeist - glaubt man Einheimischen, dann um eine "mystische Kreatur aus einer anderen Dimension", berichtet Abd al-Hazir, der einen Bewohner der totgeweihten Stadt zu den seltsamen Wesen befragte. Wie dem auch sei, der Knorrige Wandler sieht aus wie ein Baum, der Tarnung wegen, so lockt er Menschen und Tiere an, um ihnen die Lebensenergie zu entziehen. Er versprüht einen grauenhaften Gestank, der seine Opfer vergiftet, verschlingt sie dann im Ganzen. Seine Bewegungen jedoch sind äußerst schwerfällig. Schenke man dem Bewohner Glauben, sagt al-Hazir, dann sei der "ganze Diablo-Zwischenfall" Schuld an den dunklen Künsten der Bäume.
Quelle: Blizzard
Diablo 3-Bestiarium: Dunkle Kultisten beschwören ein Ungeheuer.
Dunkler Kultist
Über die Stärken und Schwächen der Dunklen Kultisten ist bis dato nur wenig bekannt. Ihr bevorzugter Aufenthaltsort sind die Wälder von Tristrams, wo sie ihre mysteriösen und brutalen Rituale abhalten. Dabei tragen sie "schillernde, runenbestickte Roben" und hämmern Nägel in Rücken und Kopf ihrer "Opfer". In Folge des Rituals wird ein neuer Kultist "geboren", der sich sogleich in die Dienste seinen Clans stellt. Sie sind in der Lage, kleine Dämonen zu beschwören und Feuerzauber zu verschießeen. Wer auf eine Gruppe Kultisten triftt, sollte zuerst den Anführer erledigen. Als einziger hat er die Gabe, seine Opfer aufzuspüren.
Quelle: Blizzard
Diablo 3-Bestiarium: Fledermäuse verfügen über eine lähmende Blitzattacke.
Fledermäuse
Die Ratten der Lüfte haben noch keinen finalen Namen in Diablo 3, erinnern jedoch an ihre Vorgänger aus Diablo 2. Einen ersten Kurzauftritt hatten die Fledermäuse im Diablo-3-Zauberer-Trailer. Scheinbar verfügen die fliegenden Biester über die Blitzattacke ihrer diablo'schen Vorfahren, die Gegner betäuben und kampfunfähig machen. Danach bedienen sich die Dämonen blutsaugender Nahkampfattacken. Fledermäuse laueren meist in dunklen Ecken, dank ihrer ausgeprägten Sinnesorgane können sie Feinde jedoch zu allen Tageszeiten ausfindig machen.
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ich versteh es einfach nicht, das wird sicher ein super gutes spiel, aber diese wow artige. Damit schneidet sich Blizzard ins eigene Fleisch. Würden sie mehr das Diablo 1 flair aufschnappen würd es sicher das Spiel der Spiele werden...
ich werds gleich zu beginn online spielen aber möglichst ohne die hilfe anderer sodass ich auch problemlos alles erkunden und die atmosphäre genießen kann
Und wenn ich durch bin hab ich schon direkt einen guten online charackter^^.
Ich finde wenn man gleich Online beginnt macht man sich ziemlich viel kaputt. Spieler die durch die Map raßen nur um die ersten Highlevel Charaktere haben. Spieler die einem eventuell alles wegnehmen, und kein Interesse an den Interessen anderer haben. Das ist schon und gut, wenn man das Spiel kennt. Kennt man es aber nicht, dann zerstört einem dieses Spielverhalten sowohl Story, als auch Atmosphäre und den Spaßfaktor des losziehenden Sammelns.