Codename: Panzers - Cold War-Test: Zeit-, aber kein Qualitätssprung
Der dritte Codename: Panzers-Teil macht einen Zeit-, aber keinen Qualitätssprung.
Quelle: PC Games
Panzer haben unterschiedliche Trefferzonen. Von zwei Seiten beschossen, hält selbst das dickste Stahlungetüm nicht lange stand.
Codename: Panzers - Cold War geht weg vom Zweiter- Weltkrieg-Spektakel der beiden hochgelobten ersten Teile und präsentiert ein fiktives Szenario, in dem sich der Kalte Krieg zum offenen Schlagabtausch entwickelt: 1949 stoßen über Berlin ein Frachtflugzeug der Amerikaner und ein sowjetischer Jäger zusammen. Der Vorfall reicht den Russen als Grund, um ihre Panzer loszuschicken.
Am bewährten Spielprinzip hat Entwickler InnoGlow nur behutsam geschraubt. Sie hetzen Panzerverbände und Infanterietrupps vorwärts, um Flaggen einzunehmen. Durch diesen Landbesitz und gelungene Aktionen sacken Sie Prestige-Punkte ein, die Sie in Einheiten oder Spezialaktionen investieren.
Das geht aber nur, solange Sie auch Sondergebäude mit Ihren Truppen besetzt halten. Verstärkung per Hubschrauber rückt zum Beispiel nur an, wenn Sie einen Heli-Landeplatz oder eine Funkstation besitzen. Und gänzlich eigen produzierte Fahrzeuge verlangen schon nach einer Fabrik. All diese Standorte sind aber fest auf den detailliert gestalteten Stadt- und Landkarten installiert. Selber bauen Sie keine Gebäude.
Richtig Pep in die Gefechte bringen die Aufwertungen für Ihre Einheiten. So statten Sie Panzer mit Flammenwerfern aus und drücken Ihren Fußsoldaten Raketenwerfer in die Hand. Cool: Die Fahrzeug-Boni verteilen Sie nicht nur am Anfang einer Partie, sondern können sie auch während des Kampfes austauschen.
Quelle: PC Games
Lokale Wahrzeichen wie der Leuchtturm von Helgoland geben Ihnen in Cold War ein wenig das Gefühl, für das eigene Land zu kämpfen. Das motiviert!
Das macht das betroffene Vehikel zwar kurz-zeitig unbeweglich, sorgt aber für viel flexiblere Kampfhandlungen. Als wichtigste Verbesserung erweist sich der Reparaturaufsatz für die Truppentransporter. Wer zwei dieser Fahrzeuge in seinem Panzer-Pulk mitführt, braucht keine Feinde zu fürchten, da angeschlagene Kollegen direkt zusammengeflickt werden.
Da wären wir auch schon beim großen Minuspunkt: Der Titel ist zu einfach. Wer oben genannten Kniff anwendet, erledigt 90 Prozent der Missionen ohne Probleme. Selbst auf der höchsten Schwierigkeitsstufe "Ultra" verlieren Sie nur durch Unachtsamkeit. Die taktische Tiefe, das Austarieren der einzelnen Stärken und Schwächen der Einheiten, das Nutzen von Gelände-Unebenheiten und Häuserschluchten - all diese Dinge, die Kenner am ersten und zweiten Teil schätzten, sind zwar möglich, aber nicht nötig.
Natürlich können Sie immer noch mit einem Scharfschützen die feindlichen Stellungen ausspähen und die Artillerie den Rest machen lassen. In Cold War aber erliegen Sie zu oft der Versuchung, einfach mit einem Panzerverband den Gegner zu überrollen. Nicht nur, weil das simpler ist und genauso gut funktioniert, sondern auch, weil es spektakulärer aussieht.

Das Spiel geht gar nicht !
Bin zutiefst enttäuscht, 50€ platt gemacht.
Maschienenwehr rattern bei jedem Gegner und nix anders ist da mehr hörbar. Mehr muss ich wohl nicht schreiben.
Leute das ist ne null Nummer ,billiger Schrott !
Panzers Phase 1 und 2 waren der Hammer
das spiel laggt 84 punkte sind viel zu viel
Mal so gefragt, was hat Atari gezahlt für die Positiven Testberichte?
Ich finde das ganze eine frechheit.
Also ich kann die Testberichte nicht nachvollziehen.
Im Offline-Kampangnen Modus Laggert das Spiel, und Online ist keiner da, kaum einer kann hosten oder andere dem gehosteten Spiel nicht beitreten.
Die Panzers Fans sind ganz schön enttäuscht von diesem Spiel.
Mal so gefragt, was hat Atari gezahlt für die Positiven Testberichte?
Ich finde das ganze eine frechheit.
Ich habe die "empfohlene" Systemvoraussetzung Dual Core mit 3ghz ich habe NVidia 8800GS , zwar Sound onboard aber nun sagt mir nicht das liegt daran das ich keine extra Soundkarte habe?
Mein Fazit Schlecht Programmierter Müll der nicht Onlinefähig ist.
Greez
H-A Schäning