Dawn of War 2-Test: Vier Einheiten, kein Basisbau und jede Menge Spaß!
Vier Einheiten, null Basisbau und trotzdem jede Menge Spaß: Dawn of War 2 zeigt, wie's geht.
Dawn of War 2 Test >>> Mit neidvollen Blicken stehen die Spiele-Genres zusammen und tuscheln über die Kollegin. Da hat das Jahr kaum angefangen und diese doofe Echtzeitstrategie kommt aufgetakelt daher, grinst über beide Ohren und wirkt so frisch wie noch nie! Wie kann das sein, Ende 2008 ging sie doch noch gebeugt, von Sorgenfalten gezeichnet und von Alterserscheinungen geplagt. Und nun soll ein einziges Spiel der betagten Dame neuen Schwung verpasst haben? Ungeheuerlich!
Besagtes Spiel hört auf den Namen Dawn of War 2. Und wenn unser gesponnenes Bild gerade auch ein wenig übertrieben war, trifft es doch den Kern. Dieser Titel bringt jede Menge frischen Wind in ein angestaubtes Genre. Denn Dawn o f War 2 macht einiges anders, einen Großteil davon sogar viel besser als die ewig gestrigen Genre-Kollegen, etwa die Command & Conquer-Serie. Was genau, erfahren Sie in unserem Test auf den folgenden Seiten.
In diesem Artikel
- Seite 1 1. Einleitung
- Seite 2 2. Story und Gameplay: Kein Basisbau, keine Überraschungen
- Seite 3 3. Blickpunkt: Einheiten-Teams und Kommandanten
- Seite 4 4. Einheiten Verstehen, Schlachten gewinnen: Das Zusammenspiel der Kampftrupps
- Seite 5 5. Rollenspiel-Elemente: Die eigenen Soldaten aufwerten
- Seite 6 6. Wenige Einheiten: Die Nachteile des Minimalismus
- Seite 7 7. Der Mehrspieler-Modus
- Seite 8 8. Blickpunkt: Der Tag-Null-Patch
- Seite 9 9. Pro-und-Contra, Motivationskurve, Fazit und Wertung
- Seite 10 Bildergalerie
- Seite 1 1. Einleitung
- Seite 2 2. Story und Gameplay: Kein Basisbau, keine Überraschungen
- Seite 3 3. Blickpunkt: Einheiten-Teams und Kommandanten
- Seite 4 4. Einheiten Verstehen, Schlachten gewinnen: Das Zusammenspiel der Kampftrupps
- Seite 5 5. Rollenspiel-Elemente: Die eigenen Soldaten aufwerten
- Seite 6 6. Wenige Einheiten: Die Nachteile des Minimalismus
- Seite 7 7. Der Mehrspieler-Modus
- Seite 8 8. Blickpunkt: Der Tag-Null-Patch
- Seite 9 9. Pro-und-Contra, Motivationskurve, Fazit und Wertung

Du bist ja lustig! und wenn du einen Titel spielen möchtest MUSST du ihn dann auch nicht kaufen? Gibts keinen ZWANG es zu bezahlen? Steam passt dir wohl eher nicht, weil es Dich vom "kostenlosen" spielen abhält! ;-)
Aber Steam ist für mich nicht mit einem Drangsalier-Kopierschutz vergleichbar. Für mich gibt es da einen klaren Punkt, weshalb ich nichts von STEAM halte:
Ich hasse es, wenn mir Dinge aufgezwungen werden!
Wenn ich mir ein Spiel kaufe, dann möchte ich das installieren und spielen - aus.
Es wär mir egal, wenn ich STEAM als Bonus installieren könnte, oder so, aber sicherlich nicht als Muss.
Ein weiterer kleiner Punkt bei mir ist wohl, dass ich nicht alles was es an Programmen gibt runterladen und installieren möchte. Da hab ich mich auch immer gegen GameSpy gewehrt - und das brauchte ich aber nichtmal runterzuladen.
Zwang ist für mich einfach ein rotes Tuch. Wenn es dann auch bedeutet "Entweder - Oder", dann muss ich klar auf "Oder" tippen und verzichte eben mal auf ein klasse Spiel.
Meine Meinung dazu.
Aber Steam ist für mich nicht mit einem Drangsalier-Kopierschutz vergleichbar. Für mich gibt es da einen klaren Punkt, weshalb ich nichts von STEAM halte:
Ich hasse es, wenn mir Dinge aufgezwungen werden!
Wenn ich mir ein Spiel kaufe, dann möchte ich das installieren und spielen - aus.
Es wär mir egal, wenn ich STEAM als Bonus installieren könnte, oder so, aber sicherlich nicht als Muss.
Ein weiterer kleiner Punkt bei mir ist wohl, dass ich nicht alles was es an Programmen gibt runterladen und installieren möchte. Da hab ich mich auch immer gegen GameSpy gewehrt - und das brauchte ich aber nichtmal runterzuladen.
Zwang ist für mich einfach ein rotes Tuch. Wenn es dann auch bedeutet "Entweder - Oder", dann muss ich klar auf "Oder" tippen und verzichte eben mal auf ein klasse Spiel.
Meine Meinung dazu.
Während das Programm Steam wenigstens einwandfrei läuft, gibt es bei GFWL immer noch die ein oder anderen Kinderkrankheiten, woran Microsoft noch deutlich arbeiten muss.