F.E.A.R. 2: Project Origin-Test: Alma ist zurück, fieser, älter und hartnäckiger denn je!
Quelle: Warner Bros./Monolith
Dumm gelaufen: Der rettende Evakuierungsheli hat offensichtlich eine Panne.
Nach einigem Hickhack mitsamt Publisher- und Entwicklerwechsel kehrt die F.E.A.R.-Serie mit Project Origin zu ihrem Schöpfer Monolith zurück - und das ist gut so! Auch wenn F.E.A.R. 2 grafisch nicht mit Referenztiteln wie Crysis oder Call of Duty: World at War mithalten kann, ist der lange erwartete Nachfolger ein ganz besonderes Vergnügen: Er lebt nicht von der Optik, sondern von jener unglaublich düsteren Atmosphäre, die im Vorgänger für Begeisterungsstürme sorgte und die in den beiden Add-ons Extraction Point und Mission Perseus so schmerzlich vermisst wurde.
Das Grauen rührt dabei von subtilen Dingen wie dumpfen Geräuschen, seltsamen Visionen und mysteriösen Funksprüchen her. "Der größte Horror entsteht durch Dinge, die man nicht sieht", erklärt Dave Matthews, einer der führenden Köpfe von Monolith. "Die Fantasie des Menschen malt die schrecklichsten Bilder - wir müssen sie nur geschickt anregen. Und genau darin liegt die Kunst!", führt er fort. Und er scheint Recht zu behalten, bereits der erste Level beweist, dass der Herr in keiner Weise übertrieben hat ...
Quelle: PC Games
Zwar kommen Sie an vielen Stellen dem Bildschirmtod sehr nahe, jedoch ist das Spiel insgesamt nicht allzu schwer geraten.
Monolith schert sich nicht um die Handlung der Erweiterungen - Project Origin fängt da an, wo der erste Teil aufhörte. Um ganz genau zu sein: Es setzt etwa eine Stunde vor der Atombombenexplosion am Ende des Vorgängers ein. Während die aus F.E.A.R. (dt.) bekannte Spezialeinheit auf dem Gelände der korrupten Chemiefirma Armacham gegen Horden von Klon-Kriegern kämpft, versucht ein anderes Sonderkommando, die Drahtzieher dingfest zu machen. In der Rolle von Michael Becket finden wir uns mit einer Handvoll Kollegen an Bord eines Militärfahrzeugs wieder.
Der Auftrag: Chefforscherin Genevieve Aristide in ihrem Penthouse zu treffen, bevor die Truppen von Armacham sie finden. Die Dame hat wichtige Informationen und ihr Überleben könnte die Ermittlungen im Fall Armacham einen großen Schritt voranbringen. Wir springen aus dem Vehikel und sehen zu, wie unsere KI-Kumpanen in Richtung Hochhauslobby vorstoßen.
In diesem Artikel
- Seite 1 Publisher-Hickhack und die Story
- Seite 2 Action satt - So spielt sich F.E.A.R. 2
- Seite 3 Ganz großes Gruselkino
- Seite 4 Eine Atomexplosion und dröge Textpassagen
- Seite 5 Die Gegner - Schlau und abwechslungsreich
- Seite 6 Ein offenes Ende?
- Seite 7 Wertung, Fazit und Motivationskurve
- Seite 8 Bildergalerie
Bildergalerie
Ebenfalls interessant:
F.E.A.R. 2-Komplettlösung - So schaffen Sie den Grusel-Shooter!
F.E.A.R. 2: Project Origin jetzt auf gamesvote.de bewerten!

Um ehrlich zu sein ich habs bis heute nicht weiter geschafft als bis zu der Stelle (VORSICHT SPOILER) an der man nach einer Vision vor einem Operationssaal steht und durch das OP-Fenster dieses fiese Montserfieh auf einen drauf springt. Kein Scherz ich hab reflexartig ALT+F4 gedrückt... Den ersten Teil und Dead Space (wobei das war auch grenzwärtig für eine schreckhafte Person wie mich^^) hab ich noch geschafft aber F.E.A.R. 2 is mir ne ecke zu hart vor allem wenn mans mit ner 5.1 Anlage von Teufel spielt. Ich hab mir schon ein paarmal vorgenommen das Spiel ruhiger anzugehen und zu versuchen mich nicht voll in die Spielfigur reinzuversetzen (ohne Erfolg xD). Für Horrorfans sicher das El Dorado ich muss mich wohl noch abhärten^^
Man merkt das es konsolig ist, von der 1 sten minute an. Die grafik ist nichts weltbewegendes aber auch nicht schlecht. Das es fast keine bugs hat liegt auch daran das es auch nichts zu tun gibt abseitz des weges. Man schießt sich von abschnitt zu abschnitt und das sogar ziemlich einfach trotz max schwierigkeitsgrad und ich habe vorher nix zu tun gehabt mit fear. Mag ja sein das die gegner tische umwerfen..... Nur was bringt mir das wenns eh nach nen paar treffern weg sind und ich nicht mal die hälfte der energie verloren habe.
Und diese daueraktion ist absolut nicht meins. Will ich dauerfeuer und reaktionstest im secundentakt geh ich online shooter wie css spielen. Auch das tür auf - was kommt alls nächstes gefühl ist nicht schlecht aber wird wieder durch das gefühl wann kommt die nächste horde gegner zerstört. Schön langer horror kommt eher nicht auf sondern nur paar kurze schockmomente die nacher wieder mit einer menge aktion ballerein zunichte gemacht wird.
Wieso gibt es keine sabotage in der story, ein funkspruch wie zb rette mich, schickt einen in ein verlassenes altes moorsches gebäude mit 0 gegnern, finster, nur du und deine taschenlampe und irgendwann im keller oder dachboden trifft man auf eine bombe die droht gleich hochzugehn und man muss schnell fliehen. Oder in dem raum findet man die mutter des kindes die den teufel verkörpert und das kind als wirt für den übergang in diese welt dient, was weiss ich
So kommt leider durch zu viel aktion was dem 13 jährigen möchtegern rambo spaß macht aber einen erwachsenen zu kindisch und einfach ist. Wenn schon horror dann richtig mit dezenter, fordernder aktion, aber so nicht.
kann ich nur die Seite "Gamesonly.at" empfehlen.
1. Super schneller Versand
2. Alle Spiele Uncut (auch in Deutsch)
3. Pay Pal wird auch akzeptiert
Also viel Spaß beim Zocken!!!
Für mich persönlich ist der Haupt Kritikpunkt der Schwierigkeitsgrad des Spiels. Ich spiele auf dem schwersten Schwierigkeitsgrad und habe bisher erst 2 - 3 mal das gesplitterte HUD gesehen. Ich habe allerdings bis jetzt auch erst ca. 3,5 Stunden gespielt, vielleicht steigt der Schwierigkeitsgrad ja noch an. Die Tode, die ich bisher gestorben bin, sind allerdings durch eigene Blödheit und nicht durch besonders herausfordernde Situationen entstanden (einmal versehentlich eine Granate in einer Toilette geworfen und ein - zweimal zu ungestüm einen Raum voller Gegner gestürmt).
Es gibt immer Munition im Überfluß, ebenso wie Medikits, die Gegner fallen unter Beschuß recht schnell und die Zeitlupenfunktion (so man sie denn einsetzt) vereinfacht das ganze noch zusätzlich ganz erheblich. Auch die Gegner KI würde ich eher als durchwachsen beurteilen. Teilweise verhalten sich die Gegner geschickt und nachvollziehbar. Beispielsweise duckt sich ein Gegner hinter einer vorher umgetretenen Deckung und feuert blind über die Deckung hinweg in meine Richtung, ein zweiter Gegner setzt mich mit Granaten unter Druck und ein dritter versucht mich zu flankieren
In anderen Situationen verkriechen sich die Gegner kurz hinter einer Deckung, um dann nach ein paar Sekunden aufzustehen, mitten in den Raum zu rennen und dort als Zielscheibe stehen zu bleiben
Oder eine andere Situation, in der ich unten in einen raum gelaufen komme, oben an einem Geländer stehen einige Gegner gut gedeckt durch Säulen und massive Blumenkübel. Soweit so gut, doch was machen die Deppen? Springen einer nach dem anderen über die Brüstung um sich von mir unmittelbar nach dem Landen wegrotzen zu lassen...
Ich kann mich daran erinnern bei F.E.A.R 1 einige Situationen erlebt zu haben, die wirklich fordernd waren und die ich zig mal wiederholen musste um sie zu meistern. Da war die Munition knapp, Rüstungungen sehr rar und nach Lebensenergie-Boostern musste man suchen. Ich meine auch, dass die gegnerischen Truppen erstens besser getroffen haben und zum zweiten haben deren Treffer einen höheren Schaden verursacht. Das war eben insgesamt einfach schwierig und nicht so läppisch einfach. Ich nehme mal an, dass die PC Spieler das den Konsolen Spielern zu verdanken haben.
Ansonsten finde ich es bisher sehr gelungen. Von eckigen Kanten oder matschigen Texturen kann ich nicht berichten. Ich finde die Grafik insgesamt stimmig und eigentlich ziemlich gut. Auch die Animationen beim überspringen von Hindernissen oder umwerfen von Gegenständen um sie als Deckung zu nutzen finde ich super. Auch den Gewaltgrad finde ich sehr passend (UK Version). Das ist eben ein Spiel für Erwachsene und einem entsprechenden Setting und so präsentiert es sich auch. Alleine der Sound könnte ein wenig kerniger sein. Explosionen, Schüsse und Treffer im Putz, Querschläger und allgemein umherfliegende Trümmer könnten nach meinem Geschmack schon mehr Sound-Spektakel verursachen.
Wenn der Schwierigkeitsgrad deutlich nach oben geschraubt werden würde, wäre ich mit dem Spiel dennoch völlig zufrieden. So finde ich es bisher lediglich ganz gut gelungen, aber nicht herausragend.
Grüße,
Flo