F.E.A.R. 2: Project Origin-Demo: Screenshots, Download und Details zur Demo
Heute erschien die Demo zu F.E.A.R. 2: Project Origin. Sie umfasst einen kompletten Level, in dem Sie als Elitesoldat der Zukunft versuchen zu Ihrer Truppe zurückzukehren.
Geübte Spieler bewältigen die Shooter-Demo dabei in rund einer halben Stunde. Die Installation dauert ca. 5 Minuten und beansprucht 1,8 Gigabyte auf der Festplatte.
Nach dem Spielstart stellt die F.E.A.R. 2-Demo automatisch Ihre PC-Konfiguration fest und optimiert die grafischen Einstellungen des Spiels für Ihren Computer. Im Anschluss kann direkt gestartet werden, nach einem kurzen Intro startet der Demolevel "Premonition", zu deutsch: Die Vorahnung.
In diesem Artikel
Die Systemanforderungen gibt der Community-Manager "Marauder" wie folgt an:
Minimale Systemanforderungen
- Prozessor: Pentium 4 2,8 GHz (3,2 GHz Vista); Athlon 64 3000+ (3200+ Vista)
- Grafikkarte: DirectX 9 kompatible Grafikkarte mit 256 MB und Shader Model 2.0b; nVidia 6800 oder ATI X700
- Arbeitsspeicher: 1 GB (1,5 GB Vista)
- Festplattenspeicher: 12 GB
- Betriebssystem: Windows XP SP2; Vista SP1
- Sound: DirectX 9 kompatible Soundkarte
- Internet: Breitband
Empfohlene Systemanforderungen
- Prozessor: Core 2 Duo 2,2 GHz; Athlon 64 X2 4400+
- Grafikkarte: DirectX 9 kompatible Grafikkarte mit 512 MB und Shader Model 3.0; nVidia 8600 GTS oder ATI HD 2900 XT
- Arbeitsspeicher: 1,5 GB
- Festplattenspeicher: 12 GB
- Betriebssystem: Windows XP SP3; Vista SP1
- Sound: DirectX 9 kompatible Soundkarte
- Internet: Breitband (768 kbit/sec Upstream zur Erstellung von Mehrspieler-Partien mit 16 Spielern)
Bildergalerie
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Ganz hübsche Grafik und ja der Sound ist auch top. Ob da irgendwelche Schatten nicht weich sind oder sonst so etwas unwichtiges kann ich nicht beurteilen für mich zählt das Endergebnis (und interessier tmich erlichgesagt auch nicht)..
Die Gegner, ich habs auf schwer gespielt, sind nicht zu stark gewesen aber schön fordernd. So wie ich das gern hab. Killst ne Patroullie, kommt der Partner dazu, steht vor der Leiche, blick sich um, sieht mich, und los geht das Feuergefecht.
Was man aber sofort merkt ist die verdammte konsolige Steuerung. Nicht das sie schlecht ist aber eben ungut. Aber ansonsten echt in Ordnung.
Schockeffekte ect. sind auch echt gut. Da ich FEAR1 nicht gespielt habe kenn ichs nicht und habe deshalb auch nicht das °alles schon mal gesehen" Gefühl.
Waffenhandling erinnert an COD4. Ist nicht negativ aber auch nicht positiv.
WAS ich aber als sehr negativ Bewerte ist die Levelgröße. Geradeaus - alles abknallen - nächster Abschnnitt daselbe - immer und immer wieder. Deswegen ist es für mich nicht nen Kauf wert, da es echt nicht sein muss so geradlinige Levels zu haben.
Ich mag die °mach was du willst Levels° diese hier jedoch nicht. Als verwöhnter Stalker Bengel ziehe ich oft den vergleich her was gekauft wird und was nicht. Die Demo hat den Vergleich nicht bestanden.
Bei den Schockeffekten nehme ich meinen besten Survivel - Action Adventure her, Silent HIll 1+2. Da gewinnt haushoch Silent Hill.
+ genialer Sound
+ absolut flüssig spielbar (naja, kein Wunder die Enige ist nicht die neueste)
+ trotzdem gute Optik (kein Vergleich zu Crysis, aber is mehr als ok für nen Shooter)
+ übertriebene Gore-Effekte machen Laune
Was mir nicht so gut gefallen hat:
- KI ist scheinbar um Längen dümmer als im ersten Teil (Gegner bemerken einen teilweise nicht, suchen keine Abkürzungen etc.)
- Levelarchitektur ist extrem liniear: wenn man mal für ne Sekunde nicht den Weg findet, dann nur weil ne Tür nicht direkt sichtbar ist in der Dunkelheit. Alternative Wege, die gezielt von der KI benutzt werden, um dem Spieler in den Rücken zu fallen gibt es scheinbar nicht. Jedenfalls nicht im Demo-Level.
- Die Schock-Effekte waren im ersten Teil neu und sehenswert, aber nun können sie einfach nicht mehr überzeugen und nerven eher, wie irgendwelche Zwischensequenzen, die man nicht wegklicken kann.
Unterm Strich bleibt auf jeden Fall ein 1A-Qualitätsshooter, der mir Spass bereitet und den ich wohl kaufen werde. Verglichen mit den anderen Ego-Shootern am Markt, die krampfhaft versuchen, irgendwelche offenen Welten mit Spielspass zu füllen oder die so schlecht gecodet sind, dass sie neueste High-End Hardware zum qualmen bringen, ist Fear 2 ein Lichtblick und der beste Ego-Shooter der nach Call of Duty 4 rausgekommen ist. Das alles merkt man daran, dass das Spiel einfach riesig Laune macht und man sich am Ende der Demo denkt, "wie, schon verbei? Das kam mir vor wie 10min".
ABER: Verglichen mit dem ersten Teil finde ich, ist eine deutliche Verschlechterung zu sehen. Die KI ist scheinbar eine völlig andere oder noch nicht richtig optimal eingestellt. Das Leveldesign ist wesentlich schwächer und das damit verbundene Verhalten der KI, wie bereits angesprochen, ebenfalls. Das Spiel ist weniger Taktisch...im Ersten Teil kam man sozusagen von einer "Schiesserei-Situation" in die nächste. Das Leveldesign bot dabei viele Deckungsmöglichkeiten und die Gegner haben sich auch geistesgegenwärtig verschanzt. Während einer einen mit gelegentlichen Feuersalven in der Deckung hält, schleicht ein anderer sich von hinten an, wenn man nicht Augen und Ohren offen hält. Diese Schiessereien waren einzigartig und waren genau das, was F.E.A.R. eigentlich ausmacht.
Genau diese Stärke des ersten Teils hat man aber scheinbar ein wenig aus den Augen verloren. Die richtigen Fans von F.E.A.R lieben es für seine Schiessereien und die Action. Das Horrorszenario und die Düstere Atmosphäre waren ok aber haben keinen vom Hocker gerissen.
Somit ist F.E.A.R. 2 ein richtig erfreulich guter Shooter, der sich aber nicht wirklich mit seinem Vorgänger messen und vergleichen kann. Schade!
hab an den einstellungen nix verändert, nur die auflösung auf 1280x1024 gestellt.
(6400+ AMD, 4830er HD Radeon, 2 GB Ram, Win Vista)
hab an den einstellungen nix verändert, nur die auflösung auf 1280x1024 gestellt.
die Grafik ist ansehnlich und läuft flüssig, die Waffen fühlen sich "gut" an und die Schocksequenzen sind harmonisch...
So gut wie gekauft,aber erst so ab 30 € :-)