Am Anfang, da erstreckt sich eine Karte über den Bildschirm. Darauf zu sehen sind Kontinente, die Missionen darstellen. Insgesamt gibt es 30 Stück. Die Schauplätze umfassen Wälder, Minen, Höhlen und Burgen. Sie entscheiden, wo Sie zunächst einfallen. Danach schaltet die Sicht um in eine isometrische Perspektive, den Aktionsmodus. Jetzt dürfen Sie eine von drei Figuren steuern: einen hässlichen Barbar, eine hässliche Amazone oder eine hässliche Zauberin. Auf Mausklick watschelt Ihr Charakter los und haut Gegner tot. Weil ganz schön viele Monster vorkommen, wünscht man sich eine Dauerfeuerfunktion. Noch viel mehr wünscht man sich aber: dass das endlich aufhört. Die Grafik setzt sich aus trostlosen Braun- und Schwarztönen zusammen, die Musik bringt einen mit synthetischen Posaunenklängen um den Verstand und das Hack and Slay-Spielprinzip langweilt zu Tode. Nightstone hat die Hälfte von dem, was Diablo ausmacht, einfach weggelassen: ein ausgeklügeltes Fähigkeitensystem, kunterbunte Effekte, Gegenstandvielfalt, Spielspaß.