Clientbasiertes Gratisspiel des Tages: Bounty Bay Online
Wenn Sie sich ein Nudelholz ans Bein gebunden haben, einen Kleiderbügel in der linken Hand halten und auf Ihrer Schulter ein Papagei sitzt, spielen Sie vermutlich viel zu gerne Pirat. In Bounty Bay Online ist das auch möglich, ohne dass Sie jemand für verrückt hält.
Von einem Passagierschiff aus starten Sie, mit nichts weiter als der ärmlichen Kleidung an Ihrem Leib und Ihrer Nussschale unter den Füßen, in den nächstbesten Hafen. Dort gibt es dann schon die ersten Entscheidungen zu treffen: Soll der neue Seemann eher ein Händler werden, ein großes Handelsschiff mit dickem Frachtraum segeln, was zwar einträglich, aber auch gefährlich ist? Oder soll er auf der Gallionsfigur einer wendigen und schnellen Korvette Platz nehmen und am Horizont nach Piratengesindel spähen, ständig auf der Suche nach einer wilden Seeschlacht? Abgesehen von Klassen- und Schiffswahl gibt es auch beruflich viel zu tun. Schneidern, Schmieden, Schiffe bauen oder auch alchimistische Fähigkeiten stehen zur Wahl, sowie einige ressourcenliefernde Berufe etwa Farmer oder Holzfäller.
Aber auch für alle alten Hasen, die sich schon länger in Bounty Bay Online herumtreiben, kommt noch vor Weihnachten etwas Neues: Das Kolonie-Addon. Mit diesem wird es Gilden möglich sein, eigene Städte und Kolonien zu gründen. Diese können Sie nach Belieben gestalten und daraus Handelsposten, große Militärhäfen oder auch Industriestädte werden lassen. Auch eine optische Individualisierung wird möglich sein. Das soll den Spielern noch mehr Möglichkeiten geben, die Piratenwelt selbst zu gestalten.
Seit geraumer Zeit gibt es in Bounty Bay Online nicht mehr nur das klassische Abonnement-System, bei dem Sie Ihren Account monatlich bezahlen und dafür spielen dürfen, sondern es stehen inzwischen auch zwei Server, die sich über Micropayment finanzieren, bereit. Im Umfang des gratis downloadbaren Clients ist dabei auch das erste Addon "Die Insel des Sturms" enthalten.

bzgl "grindlastig" -> das ganze spiel ist ein einzieger grind.....grindlastig ist eigendlich shcon nett gemeint!
(für leute die nich wissen was grind ist: um z.B. waffe zu leveln, muss man stundenlang an orten stehen, und alles, was an monstern kommt, töten, um xp zuerhalten. das ist extrem eintönig - einziege möglichkeit, dem zu entfliehen: auf itemservern geld investieren.-....)
wer sich wirklich für dieses spiel interessiert, dem empfehle ich die englische version des spiels, "voyage century online" - die sind in updates den deutschen voraus (das zu weihnachten kommende kolonienupdate haben die schon seit monaten) und es sind deutlisch mehr spieler auf den servern unterwegs........die communitybetreuung (die bei yusho (ger version) fürn arsch ist) ist da auch recht gut (im vergleich)) allerdings bietet "vco" nur itemmall-server an
Kostet nix (man braucht nicht wirklich sachen aus
dem Itemshop).
Der Bug beim Automatischen Schießen der
schiffskanonen hat mir allerdings den Rest gegeben . War mir auf Dauer einfach zu nervig
zig mal rein -und raus aus der instanz um den
Bug zu beheben .
Ansonsten ist das Game schon sehr gelungen .
Mal etwas anderes als immer nur orks , elfen
und dumme zwerge .