Unser Test zu Goin' Downtown
In der Verkleidung eines Strichers lässt Jake auch
diese pikante „Betastung“ zu – Goin’ Downtown ist eben kein Kinderspiel.
Keine Elfen, keine Zauberer - Goin' Downtown ist eine zynische Zukunftsvision, ein von Klischees durchtränkter Science-Fiction-Krimi im futuristischen New York: Held Jake, frustrierter Cop, liest eines Tages die Prostituierte Rose von der Straße auf. Nur Minuten später stürzt die Dame aus Jakes Fenster und damit in ihr Verderben. Selbstmord oder Totschlag - diese Frage zu beantworten, ist Aufgabe des Spielers. Als klassisches Adventure verzichtet Goin' Downtown auf Action oder Fahrzeugeinlagen, stattdessen setzt man auf Bewährtes: Rätsel lösen, Dialoge führen, Story genießen. Das gelingt dem Spiel überaus gut. Jake ermittelt auf eigene Faust, das bedeutet einen für Polizisten eher ungewöhnlichen "Arbeitsstil". Botengänge für schlitzohrige Barbesitzer erledigen, Versteckspiele im Frauenschlafzimmer, Prügeleien mit korpulenten Türstehern - das sind nur einige von Jakes Aufgaben.
Dabei ist das logische Rätseldesign zwar meistens prima gelungen, doch eine Szene stimmt ärgerlich: Jake muss sich in eine Tiefgarage schleichen und - da hat man keine Wahl - vier Wachposten mit Giftpfeilen töten. Das hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack und ergibt weder im Handlungs- noch im Rätselrahmen einen Sinn. Ein praktisches Logbuch hilft, den Überblick zu behalten; wer mal nicht weiter weiß, schaltet dort auf Wunsch eine dreistufige Rätselhilfe hinzu. Die braucht man allerdings nur selten, denn die Aufgaben sind meist leicht zu knacken. Hinzu kommt ein geringer Umfang an Locations: Nur rund zwanzig Bildschirme sind zu erkunden, dann allerdings sowohl am Tage als auch bei Nacht - das vergrößert die Spielfläche wieder ein wenig. Zwischen den Tageszeiten schaltet man flink mit einem Klick hin und her. Das ist gut gelöst.

So. Ab zu Gamesvote und werten!
Es ist in der Tat kindisch aber irgendwie reagiere ich auf so eine Rechthaberei emotional und lass mich selbst dazu hinreißen.
Mir persönlich hat die Atmosphäre des Spiels (in der Demo) auch nicht gefallen weshalb ich von einem Kauf abgesehen habe. Imho war Cell-Sahding in der hier gezeigten Form zu verwenden einfach nur ein Designfehler.
Ein Blade Runner Vergleich hätte mir übrigens absolut nichts gebracht da das einfach vor meiner Zeit war, und ich denke mal so geht es trotz immer weiter alternder Zielgruppe auch der Mehrheit der PCG-Leser.
Cyberpunk ist düstere dystopische Sci-Fi mit viel Neon-Licht und kaputten Charakteren, oder glaubst du da müssen alle mit komischen Frisuren und Emo-Klamotten rumlaufen? Schau dir einfach nur die ganzen optischen Parallelen zu GD und Blade Runner an.
Das was ich bis jetzt davon gesehen habe ist definitiv der Versuch ein Cyberpunk-Adventure zu machen, was aber aufgrund der Grafik schiefgeht.
Und das der Held zu geleckt aussieht liegt auch an der Grafik, man kann mit Cel-Shading einfach keine dreckig aussehende Figur hinbekommen! Auch wenn Wikipedia natürlich keine absolute Top-Quelle ist:
"Im Unterschied zu den klassischen Utopien vieler anderer Science-Fiction-Genres ist die Welt des Cyberpunk nicht glänzend und steril-sauber, sondern düster, und von Gewalt und Pessimismus geprägt."
Da das Design von Goin Downtown (das was ich bisher davon gesehen habe) ganz eindeutig glänzend udn steril sauber ist, was du ja auch bemängelst, ist es kein Cyberpunk. Wieso wusste ich dass du Wikipedia zitieren wirst?
Hör mal zu Kleiner, glänzend und steril ist z.b. Star Trek, was vor allem auf den braven Inhalt bezogen ist. GD ist doch düster und von Gewalt und Pessismismus geprägt, inhaltlich und von der Farbgebung vieler Locations her, es ist ganz sicher nicht "glänzend und steril sauber", es wirkt nur leider so, was mich wieder aus meine Kritik zur Cel-Shading-Grafik bringt.
Und bevor du hier weiter deinen ahnungslosen Senf ablieferst, lies doch einfach Mal die 4players-Kritik zu Goin Downtown, die haben meiner Meinung nach eine viel bessere geschrieben (Sorry PCG :-| ) Ich glaub manchen gehts hier einfach zu gut...
Was regst du dich auf? Was soll der herablassende Ton? Hab ich irgendjemanden heir angegriffen? Ich kanns nicht abhaben,wenn sich jemand bei so einer eig. sinnlosen Debatte groß aufspielen muss....
Es gibt imemr streits über Genres. Es ist absolut schwachsinnig zu behaupten,dass seine eigene Definition eines Genres, die einzig wahre ist.
Fest steht,dass es nie von offizieller Seite hieß, dass das Spiel etwas mit Cyberpunk zu tun hat. Weshalb ich einfach gesagt hab , dass man den Stil nicht deshalb verurteilen kann, weil er nicht in die Schublade passt, in die man versucht das Spiel reinzuräumen.
Und wieso sollte irgendein ein Redakteur von 4Players mehr Ahnung haben als ich? Nur weil sie für eine Internetseite schreiben und ich nicht, heißt das doch noch lange nicht, dass die mehr Ahnung haben, als irgendein anderer Mensch,oder Kleiner?
Ps: nach deiner Beschreibung des Cyberpunkt-genres würde jeder dystopische, zukunftskritische Roman des letzten Jahrhunderts(schöne neue Welt, Fahrenheit 451 etc.) zu diesem Genre gehören. Die Bücher sind übrigens alle vor der Entstehung des Cyberpunk-Begriffs verfasst worden, falls du das nicht weißt.... Reg dich mal wieder ab, vergiss nicht wer hier wessen gesamte Argumentation in Frage gestellt hat!
Ich sagte Cyberpunk sei gewalttätig, düster bzw vom optischen her dunkel und ohne irgendwelche Helden oder Gut und Böse! Ich glaub nicht das Fahrenheit 451 oder Schöne neue Welt das sind oder? Hab ich auch nie behauptet. Zudem war hier immer die Rede von Spielen oder Filmen, die Bücher hab ich nie erwähnt, deswegen gehts hier vor allem ums visuelle. Außerdem versteifts du dich viel zu sehr auf einzelne Begriffe.
Schau dir halt mal die Screens richtig an, meist von dunkleren Farbtönen geprägt, die Stadt sieht irgendwie schrottig/schmutzig aus und die Gesellschaft wie die Hauptfigur sind von Korruption und Verfall geprägt! Und du willst mir hier erzählen das wäre kein Cyberpunk? Muss ja nicht "offiziell" so angegeben werden, weil das wohl kaum die Umsatzzahlen steigern würde. Außerdem hab ich selten erlebt das man über die Genre-Einteilung streitet, nur bei verzwickten Fällen und das hier ist eigentlich offensichtlich.
PS:
JA, ich bin fest davon überzeugt das ein erfahrener Redakteur egal für was er schreibt mehr Ahnung hat als du!
PPS:
Es ist in der Tat kindisch aber irgendwie reagiere ich auf so eine Rechthaberei emotional und lass mich selbst dazu hinreißen.
Cyberpunk ist düstere dystopische Sci-Fi mit viel Neon-Licht und kaputten Charakteren, oder glaubst du da müssen alle mit komischen Frisuren und Emo-Klamotten rumlaufen? Schau dir einfach nur die ganzen optischen Parallelen zu GD und Blade Runner an.
Das was ich bis jetzt davon gesehen habe ist definitiv der Versuch ein Cyberpunk-Adventure zu machen, was aber aufgrund der Grafik schiefgeht.
Und das der Held zu geleckt aussieht liegt auch an der Grafik, man kann mit Cel-Shading einfach keine dreckig aussehende Figur hinbekommen! Auch wenn Wikipedia natürlich keine absolute Top-Quelle ist:
"Im Unterschied zu den klassischen Utopien vieler anderer Science-Fiction-Genres ist die Welt des Cyberpunk nicht glänzend und steril-sauber, sondern düster, und von Gewalt und Pessimismus geprägt."
Da das Design von Goin Downtown (das was ich bisher davon gesehen habe) ganz eindeutig glänzend udn steril sauber ist, was du ja auch bemängelst, ist es kein Cyberpunk. Wieso wusste ich dass du Wikipedia zitieren wirst?
Hör mal zu Kleiner, glänzend und steril ist z.b. Star Trek, was vor allem auf den braven Inhalt bezogen ist. GD ist doch düster und von Gewalt und Pessismismus geprägt, inhaltlich und von der Farbgebung vieler Locations her, es ist ganz sicher nicht "glänzend und steril sauber", es wirkt nur leider so, was mich wieder aus meine Kritik zur Cel-Shading-Grafik bringt.
Und bevor du hier weiter deinen ahnungslosen Senf ablieferst, lies doch einfach Mal die 4players-Kritik zu Goin Downtown, die haben meiner Meinung nach eine viel bessere geschrieben (Sorry PCG :-| ) Ich glaub manchen gehts hier einfach zu gut...
Was regst du dich auf? Was soll der herablassende Ton? Hab ich irgendjemanden heir angegriffen? Ich kanns nicht abhaben,wenn sich jemand bei so einer eig. sinnlosen Debatte groß aufspielen muss....
Es gibt imemr streits über Genres. Es ist absolut schwachsinnig zu behaupten,dass seine eigene Definition eines Genres, die einzig wahre ist.
Fest steht,dass es nie von offizieller Seite hieß, dass das Spiel etwas mit Cyberpunk zu tun hat. Weshalb ich einfach gesagt hab , dass man den Stil nicht deshalb verurteilen kann, weil er nicht in die Schublade passt, in die man versucht das Spiel reinzuräumen.
Und wieso sollte irgendein ein Redakteur von 4Players mehr Ahnung haben als ich? Nur weil sie für eine Internetseite schreiben und ich nicht, heißt das doch noch lange nicht, dass die mehr Ahnung haben, als irgendein anderer Mensch,oder Kleiner?
Ps: nach deiner Beschreibung des Cyberpunkt-genres würde jeder dystopische, zukunftskritische Roman des letzten Jahrhunderts(schöne neue Welt, Fahrenheit 451 etc.) zu diesem Genre gehören. Die Bücher sind übrigens alle vor der Entstehung des Cyberpunk-Begriffs verfasst worden, falls du das nicht weißt....