Call of Duty: Pflichterfolg in Serie
Mit der Call of Duty-Serie gelang Infinity Ward und Treyarch ein Geniestreich im Ego-Shooter-Genre. Die Reihe zählt seit nunmehr fünf Jahren zum Besten, was aus dem (mittlerweile) angestaubten Zweiter-Weltkrieg-Setting herausgeholt wurde. Teil Vier, Modern Warfare, wagte den Schritt in ein modernes Szenario, Teil Fünf, World at War, will altem Setting zu neuem Glanz verhelfen. Wir klären den Erfolg von Call of Duty und lassen die Serie Revue passieren.
Call of Duty
Call of Duty
Bombastischer Auftakt! Call of Duty versetzt Sie in die Rolle verschiedener alliierter Soldaten, eine zusammenhänge Hintergrundgeschichte existiert nicht. Im Laufe der Spielepisoden bereisen Sie original Kriegsschauplätze, darunter die Normandie, Stalingrad und die Pegasusbrücke in Frankreich.
An der Entwicklung war maßgeblich das Team hinter Medal of Honor: Allied Assault (2015, Inc.) beteiligt. Das erklärt die unzähligen Parallelen, nicht nur zum inoffiziellen Vorgänger, sondern auch zu Filmen wie Enemy at the Gates oder Der Soldat James Ryan. Trotz der nahezu vorhersehbaren Geschichte, war Call of Duty vom ersten bis zum letzten Spielmoment spannend. Garant dafür waren die herausragenden Skript-Sequenzen, der bombastische Soundtrack und die einzigartigen Massenschlachten. Lediglich die sehr kurze Spielzeit (gerade mal sechs Stunden benötigen Shooter-Veteranen im zweithöchsten Schwierigkeitsgrad) und die etwas betagte Grafik gaben Anlass zur Kritik.
Mit Call of Duty: United Offensive lieferte Infinity Ward im Oktober 2004 eine Erweiterung, die neben neuen Waffen und Karten auch drei neue Mehrspielermodi (Capture the Flag, Basisangriff und Herrschaft) im Gepäck hatte. Herzstück des Add-ons war allerdings die hinzugefügte Kampagne, deren 13 Missionen Sie unter anderem in die Ardennen und nach Holland führten.
Für die Konsolen Gamecube, Xbox und Playstation 2 erschien Ende 2004 außerdem Call of Duty: Finest Hour, eine Umsetzung der PC-Version mit neuen Inhalten.
Unser Testurteil: 86% in Ausgabe 12/2003. Call of Duty jetzt bei Gamesvote.de bewerten >>>

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@Golani79:
Wenn du richtig große Maps willst dann spiel Battlefield was mir wegen den größeren maps auch besser gefällt
Habe bis jetzt auch alle PC Teile inkl. Addon des ersten Teils gespielt und finde die Reihe ziemlich gut.
Nur Teil 2 hat mir bis jetzt nicht so wirklich gefallen - klar im SP gabs wieder mal super Atmosphäre. Aber der MP im 2. Teil ist meiner Meinung nach sehr, sehr schwach!
Teil 4 macht mir im MP auch nur bedingt Spaß, weil ich einfach finde, dass die Maps zu klein sind.
Wenn ich ne Nade von einem Spawn zum anderen werfen kann, dann kotzt mich das an.
Vielleicht gibts ja im 5. Teil wieder ein paar größere Maps ala Hurtgen, Brecourt oder Bocage - schön wärs auf alle Fälle!
Keine Frage, die beste Kriegs-Ego-Shooter Reihe!
Cod2 war ob uninspiriertem Leveldesign und immens repetitivem gameplay der schlechteste Teil imho, dafür war CoD1 u. CoD:MW umso besser.
Irgendwie hat der Trailer vom ersten Call of Duty mehr Klasse, als der von Call of Duty 5 (besonders ab Sekunde 50 sieht das mir zu Blutrünstig aus) Shellshock Vietnam, ich hör dich trabsen. Gab es da nicht auch Folterszenen?
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