Die Siedler: Kleine Männlein ganz groß - Eine große Serie im Rückblick (Siedler 1 bis Siedler 4)
Die Siedler 7 als jüngster Teil der Serie ist gerade in die Läden gekommen. Grund genug, die Anfänge der erfolgreichen Aufbauspiel-Serie zu beleuchten. Begleiten Sie uns zurück ins Jahr 1993, der Geburtsstunde der Siedler!
Schon seit 15 Jahren wuseln sie über die heimischen Bildschirme, bauen Häusle im Miniformat, fällen Bäume, die nicht größer sind als eine Fingerkuppe: Die Siedler. Die Geburtsstunde datiert sich auf das Jahr 1993, das erste Spiel erschien für den Amiga. Volker Wertich - der geistige Vater tausender Fischer, Holzfäller und Jäger. Mittlerweile zählt die Serie sechs Teile (ein siebter steht schon in den Startlöchern), elf Erweiterungen und zwei Remakes - die Siedler ist die längste deutsche Spielreihe. Wir rollen die Geschichte auf und beleuchten die Entwicklung der kleinen Wuselmänner. Den zweiten Teil des Reports finden Sie ebenfalls auf PCGames.de.
Bildergalerie
Die Siedler
Das erste Siedler-Spiel erschien 1993 für den Amiga. Damals unterstütze es eine wahnsinnige Auflösung von 352 x 273 Bildpunkten, aus heutiger Sicht nicht viel, vor 15 Jahren aber der aktuelle Stand der Technik. Mit der PC-Version, die ein Jahr später veröffentlicht wurde, stieg die maximale Auflösung auf 640 x 480 Bildpunkte, komplett in 2D und isometrischer Perspektive (von schräg oben).
Neben der faszinierenden Spielidee und der ausgefeilten Technik war die große Besonderheit aber eine andere: der Zweispielermodus. So ermöglichte es Die Siedler, zusammen in einem Team zu spielen und die Miniaturwelt an nur einem Bildschirm gemeinsam zu bevölkern. Via Bildschirmaufteilung (Split-Screen) offenbarte sich die Alternative, um die Wette zu siedeln.
Trotzdem waren wir nicht ganz glücklich mit den Siedlern: Zu monoton gestaltete sich der Spielablauf, zu gering war die Motivation, um längerfristig Spaß zu haben. In Ausgabe 06/94 vergab PC Games eine Spielspaß-Wertung von 82 Prozent. Ausbaufähig, wie die Nachfolger bald beweisen sollten.
Für die Veröffentlichung im Ausland wählte Blue Blyte die naheliegende Übersetzung The Settlers. Die Vermarktung in den Vereinigten Staaten übernahm allerdings SSI (Strategic Simulation Inc.) und nannte das Spiel in Serf City (bedeutet soviel wie Stadt der Sklaven / Stadt der Leibeigenen) um. Erst mit Teil Zwei wurde die Wuselsimulation auch in den USA als The Settlers bekannt.

ich finde auch den ersten teiil als den besten - hat allerdings leider ein paar schwerwiegende bugs: wenn zu viele siedler existieren (leider gehen die ja nicht kaputt wenn man nen gegner besiegt) schmiert es regelmässig in kurzen abständen ab und manchmal fackeln die gebäude ohne grund ab und man kann da nichts mehr drauf bauen
Im Gegensatz zu den meisten Siedlerspielern hat mir der 5te Teil sehr gut gefallen, war mal etwas anderes. Der 6te teil gefällt mir dagegen überhaupt nicht, und von dem neuen Teil bin ich auch nicht allzu begeistert.
Mir gefällt diese eher comichafte Grafik nicht. Lieber eine realistische Grafik ins Spiel einbringen, ähnlich wie in Siedler 5.
Hoffe es gibt bald einen Old School Nachfolger !
Der erste Teil ist einfach ungeschlagen. So einfach aber doch so komplex, dazu dieser Wuselfaktor. Bis heute unerreicht
Hoffe es gibt bald einen Old School Nachfolger !