Race Driver: GRID im Test - Das bisher beste Rennspiel des Jahres
Die jüngst erschienenen Rennspiele enttäuschten eher: Need for Speed Pro Street wollte die Reihe endlich wieder aus dem ausgelutschten Straßenrennen-Klischeesumpf herausholen,
bot aber unterm Strich zu wenig Neues. Juiced 2 erwies sich als schlampige Konsolenportierung, die auf dem Gros der heimischen Rechenknechte eher schlecht als recht über den Bildschirm flimmerte. Nun ruhen die Hoffnungen der Rennspieler auf Race Driver: Grid.
Das Ende des Rennens: Einmal verbremst und einem unachtsamen Gegner in die Quere gekommen, hilft nur noch der Flashback. Unfälle wie dieser sind aber spektakulär anzusehen.
Im Karrieremodus starten Sie als junger Auftragsfahrer, der das Ziel hat, einen eigenen Rennstall zu gründen. Dafür ist aber eine Menge Kohle nötig. Damit die Kasse ordentlich klingelt, treten Sie erst einmal unter fremder Flagge in Dutzenden Rennen an, die allerdings zu Beginn kein großes Problem darstellen. Gerade erfahrene Spieler müssen stark an der Schwierigkeitsschraube drehen und die vorgegebenen Fahrhilfen abschalten. Das Bare zur Gründung des Teams haben Sie schnell zusammen, dann startet Race Driver: Grid erst richtig.
Die eigene Mannschaft an die Weltspitze zu führen und sich gleichzeitig als bester Pilot in den drei Regionen USA, Europa und Japan zu profi lieren beschäftigt Sie weit mehr als 20 Stunden. Im späteren Spielverlauf rasen Sie nicht nur über die staubigen Pisten, sondern kümmern sich um Geldgeber, neue Boliden oder stellen gar Teamkollegen ein. Allerdings verschenkt Grid hier Potenzial: Sowohl die Gespräche mit Sponsoren als auch die Fahrersuche gehen zu wenig ins Detail und kratzen nur an der Oberfläche eines Manager-Spiels. Verhandlungen führen? Fehlanzeige. Grid gibt Ihnen jeweils nur eine Auswahl an Angeboten vor, die Sie annehmen
oder ablehnen, nicht aber aushandeln. So verkommt beides zum kühl kalkulierten Geklicke.

Der sound ist super.
Es sieht richtig gut aus.
Aber alles andere ist, wie in allen race driver spielen leider wieder mal müll!
Was bringt mir eine optisch wirklich gute cockpit perspektive, wenn die steuerung nichts taugt?
Codemasters sollte mal ein praktikum bei Simbim!!!
Ich weiß nicht, wie ihr auf diese Wertung kommt....
für mich das schlechteste Rennspiel jemals und aller Zeiten...
Miserable Steuerung per Lenkrad, Schwierigkeitsgrad völlig überzogen, langweilig...
Einfach bäääh!
von wegen!
du bist doch wahrscheinlich nur depri weil dir das spiel zu schwer bist deswegen schreibst du hier so ein bockmist rein
Erstaunlich: wir leben das Jahr 2008 und spielen die x-te Generation von Rennspielen. Und die Hersteller sind nicht in der Lage, eine vernünftige Steuerung auf die Beine zu stellen. Was soll dieses kranke Schaukeln um die Hochachse bei kleinsten Korrekturen? Schon mal selbst Auto gefahren oder sind PC Games Redakteure unter 18?Verdammtes Aufschaukeln, wie ätzend. Mein Tip: Liebe Programmierer, schaut euch nochmal NFS 1 an (von 1992 oder so), die Steuerung ist nämlich absolut genial fahrbar und trotzdem super anspruchsvoll!!!