Die Top Ten der Videospiel-Gefühle

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Die Macher des Blogs "Only a Game" haben eine interessante Top Ten auf die Beine gestellt. Basierend auf einer Studie, in der 1040 Probanten befragt wurden, filterten sie die zehn meistgenannten Gefühle im Bezug auf Videospiele heraus. Dabei ging es nicht nur darum, welche Gefühle die Spieler beim Spielen selbst erleben, sondern von welchen Gefühlen sie dachten, dass sie das Spielerlebnis steigern. Hier die Liste, die einige Überraschungen bereit hält.

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    • Kommentare (38)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Lisi87 Mitglied
        AW:

        Zitat von Olsen84 am 13.04.2008 18:55


        Hast du eigentlich ein Rad ab? Was soll dieser pubertäre Beitrag? "Rauchen ist auch gefährlich. Alkohol schädigt dem Körper auch. Ich bin ein mündiger Bürger und besitze ein Recht auf Freiheit" blabla. Der personifizierte Braveheart. Und weil es andere Sachen gibt, welche gefährlich sind, brauchen wir über eine "Minderung von Gefahren" (im übertriebenen Sinne) nicht mehr zu reden, oder was ist deine Aussage? Sind wir hier im Kindergarten oder was? Du kannst Deinen Hobbys nachgehen wie Du willst. Du kannst auch saufen und rauchen wie du willst. Ich rauche bspw nicht - um mal vor meiner Haustür zu kehren! - und regelmäßiger Alkoholkonsum in Übermengen steht auch nicht auf meiner Tagesordnung.
        Dass die Gefährlichkeit durch PC-Spiele niedriger als die Unfallquote betrunkener Autofahrer ist, würde ich gar nicht in Frage stellen wollen. Aber was soll dein selten dämlicher Kommentar? PC-Spiele sind "WENIGER" gefährlich, also braucht man sie nicht zu beachten? Weil es DEIN Recht ist? Von solchen Typen hab ich vorhin gesprochen. Unfassbar, wie eindimensional verwöhnte Kiddis denken können! Natürlich lässt mich CS nicht Amok laufen, aber ausgeschlossen, dass es ein Auslöser für "anfällige" Menschen sein KANN, ist es eben nicht! Und damit ist es eine Gefahr, über welche es zu reden gilt, da sie eingeschränkt werden KÖNNTE. Auch ich schiebe der Gesellschaft in dieser Beziehung den Ball zu, welche einen wesentlich höheren Beitrag zur Kriminalität beiträgt als PC-Spiele. Dennoch können Gewaltspiele mental auf Spieler einwirken, und auch DAS ist bewiesen! Das hat absolut nichts mit "Sittenwächtern" oder ähnlichem zu tun. Auch hat hier niemand gesagt, dass PC-Spiele lieber heute als morgen komplett verboten werden sollen. Aber es gibt einfach Menschen, die nicht den oftmals ausgesprochenen "Ich bin ein freier Mensch, trage keine Verantwortung gegenüber meinen Mitbürgern und kann demnach tun und lassen was ich will"-Durchfall nachplappern. Also genieße weiterhin DEIN RECHT auf Meinungsfreiheit und Dein weiteres Recht auf "Ich lass andere Menschen für mich denken", bekoffer hier aber nicht die Leute, welche sich im gezügelten Ton - bis vor diesem Post - "diplomatisch" über das Thema geäußert haben! Um es in Deinen Worten zu sagen: "Denn DAS IST UNSER RECHT!"
        MfG - werd erwachsen
        Weißt du, ich glaube du solltest dich in Olsen02 umbennen. Du hast nämlich die argumentative Ausdruckskraft eines Sechsjährigen. Demokratisch ist nicht andere vorweg als pubertär oder stur zu bezeichnen, sondern vielmehr eine sachliche Diskussion zu suchen.

        Meine Aussage war, dass es sicherlich weitaus schwerwiegendere Dinge gibt, über die man sich Gedanken machen sollte, als die eventuellen Auswirkungen (von bewiesen kann hier keine Rede sein) von PC Spielen.

        Darüber hinaus setzte ich dich darüber in Kenntnis, dass das Wort "dämlich" im Forum geäußert eine öffentliche Beleidigung darstellt, abgesehen von den allfälligen rechtlichen Konsequenzen, die dir drohen, eine sehr nette Umgangsform! Ich verbiete es niemandem über die möglichen neg. Folgen von PcG Konsum zu schreiben, aber ich hätte schon gerne mal ein paar handfeste Argumente gelesen anstatt nur dem üblichen Schmuh von irgendwelchen möchtegern Studien, das ist nur Panikmache sonst nix. Und wenn du nicht von einem allg. Verbot sprichst von was denn dann bitteschön? Heute ist die Rechtslage in der BRD doch ohnehin schon so stramm wie sonst kaum wo. Was möchtest du denn gerne tun? Warnhinweise? Eine Beratung der volljährigen Käufer, dass sie vielleicht durch das Spiel gefährdet werden? Interessiert mich eigentlich gar nicht. Ich sehe beim besten Willen in diesem Bereich keinen Handlungsbedarf, keine Gefahr die gemildert werden müsste - außer natürlich die Leute einzubremsen in denen bei jeder x beliebigen Sache immer gleich der Regelungswahn hochgeifert.

        Von eindimensionalem Denken kann hier nicht die Rede sein, rationale Betrachtungsweise triffts schon eher und die äußerst zweifelhaften Studien (auf welche berufst du dich da noch gleich...) zu diesem Thema würde ich mir nicht ans Banner heften. Ich rate dir dich in Zukunft zivilisierter zu Benehmen und an deinen umgangsformen zu arbeiten.

        Wie auch immer schönen Tag noch.
      • Von Lisi87 Mitglied
        AW:

        Zitat von Olsen84 am 13.04.2008 18:55


        Hast du eigentlich ein Rad ab? Was soll dieser pubertäre Beitrag? "Rauchen ist auch gefährlich. Alkohol schädigt dem Körper auch. Ich bin ein mündiger Bürger und besitze ein Recht auf Freiheit" blabla. Der personifizierte Braveheart. Und weil es andere Sachen gibt, welche gefährlich sind, brauchen wir über eine "Minderung von Gefahren" (im übertriebenen Sinne) nicht mehr zu reden, oder was ist deine Aussage? Sind wir hier im Kindergarten oder was? Du kannst Deinen Hobbys nachgehen wie Du willst. Du kannst auch saufen und rauchen wie du willst. Ich rauche bspw nicht - um mal vor meiner Haustür zu kehren! - und regelmäßiger Alkoholkonsum in Übermengen steht auch nicht auf meiner Tagesordnung.
        Dass die Gefährlichkeit durch PC-Spiele niedriger als die Unfallquote betrunkener Autofahrer ist, würde ich gar nicht in Frage stellen wollen. Aber was soll dein selten dämlicher Kommentar? PC-Spiele sind "WENIGER" gefährlich, also braucht man sie nicht zu beachten? Weil es DEIN Recht ist? Von solchen Typen hab ich vorhin gesprochen. Unfassbar, wie eindimensional verwöhnte Kiddis denken können! Natürlich lässt mich CS nicht Amok laufen, aber ausgeschlossen, dass es ein Auslöser für "anfällige" Menschen sein KANN, ist es eben nicht! Und damit ist es eine Gefahr, über welche es zu reden gilt, da sie eingeschränkt werden KÖNNTE. Auch ich schiebe der Gesellschaft in dieser Beziehung den Ball zu, welche einen wesentlich höheren Beitrag zur Kriminalität beiträgt als PC-Spiele. Dennoch können Gewaltspiele mental auf Spieler einwirken, und auch DAS ist bewiesen! Das hat absolut nichts mit "Sittenwächtern" oder ähnlichem zu tun. Auch hat hier niemand gesagt, dass PC-Spiele lieber heute als morgen komplett verboten werden sollen. Aber es gibt einfach Menschen, die nicht den oftmals ausgesprochenen "Ich bin ein freier Mensch, trage keine Verantwortung gegenüber meinen Mitbürgern und kann demnach tun und lassen was ich will"-Durchfall nachplappern. Also genieße weiterhin DEIN RECHT auf Meinungsfreiheit und Dein weiteres Recht auf "Ich lass andere Menschen für mich denken", bekoffer hier aber nicht die Leute, welche sich im gezügelten Ton - bis vor diesem Post - "diplomatisch" über das Thema geäußert haben! Um es in Deinen Worten zu sagen: "Denn DAS IST UNSER RECHT!"
        MfG - werd erwachsen
        Weißt du, ich glaube du solltest dich in Olsen02 umbennen. Du hast nämlich die argumentative Ausdruckskraft eines Sechsjährigen. Demokratisch ist nicht andere vorweg als pubertär oder stur zu bezeichnen, sondern vielmehr eine sachliche Diskussion zu suchen.

        Meine Aussage war, dass es sicherlich weitaus schwerwiegendere Dinge gibt, über die man sich Gedanken machen sollte, als die eventuellen Auswirkungen (von bewiesen kann hier keine Rede sein) von PC Spielen.

        Darüber hinaus setzte ich dich darüber in Kenntnis, dass das Wort "dämlich" im Forum geäußert eine öffentliche Beleidigung darstellt, abgesehen von den allfälligen rechtlichen Konsequenzen, die dir drohen, eine sehr nette Umgangsform! Ich verbiete es niemandem über die möglichen neg. Folgen von PcG Konsum zu schreiben, aber ich hätte schon gerne mal ein paar handfeste Argumente gelesen anstatt nur dem üblichen Schmuh von irgendwelchen möchtegern Studien, das ist nur Panikmache sonst nix. Und wenn du nicht von einem allg. Verbot sprichst von was denn dann bitteschön? Heute ist die Rechtslage in der BRD doch ohnehin schon so stramm wie sonst kaum wo. Was möchtest du denn gerne tun? Warnhinweise? Eine Beratung der volljährigen Käufer, dass sie vielleicht durch das Spiel gefährdet werden? Interessiert mich eigentlich gar nicht. Ich sehe beim besten Willen in diesem Bereich keinen Handlungsbedarf, keine Gefahr die gemildert werden müsste - außer natürlich die Leute einzubremsen in denen bei jeder x beliebigen Sache immer gleich der Regelungswahn hochgeifert.

        Von eindimensionalem Denken kann hier nicht die Rede sein, rationale Betrachtungsweise triffts schon eher und die äußerst zweifelhaften Studien (auf welche berufst du dich da noch gleich...) zu diesem Thema würde ich mir nicht ans Banner heften. Ich rate dir dich in Zukunft zivilisierter zu Benehmen und an deinen umgangsformen zu arbeiten.

        Wie auch immer schönen Tag noch.
      • Von Kandinata Spiele-Kenner/in
        AW: Special - Spielemarkt: Die Top Ten der Videospiel-Gefühle

        Zitat von Solon25 am 14.04.2008 12:14
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]Mache ich auch immer, ich suche meistens den Guten oder Neutralen Weg weil das dich meistens weniger einschränt, Stressfreier zu spielen ist und im Gesamten meistens besser belohnt ist... Allerdings muss ich auch immer moralisch denken, wenn ich weiß das es Blödsinn ist was die Böse Seite macht, dann kann ich mich einfach da nicht hineinsteigern ;)

        Wo ich von Spielen der letzten Zeit große Probleme hatte war TheWitcher, dort musstest du dich meistens für eine Seite entscheiden...Das Problem ist das beide keine war für die ich mich entscheiden wollte und jegliche Entscheidung für die ein oder andere in einem Gemetzel geendet hatte, Stichwort "Geiselnahme" am Ende des Spieles...
        Das war eine Stelle da saß ich gut 30 Minuten, habe mit jeder Person 5 mal gesprochen und am Ende sogar in die Lösung geschaut ob ich da nicht irgendwie rauskomme... Das war ein Gefühl der Hilfslosigkeit :(
      • Von Solon25 Nerd
        AW: Special - Spielemarkt: Die Top Ten der Videospiel-Gefühle

        Zitat von Goddess am 13.04.2008 21:24

        Schlimmer noch, hier wird mit moralischen Entscheidungen argumentiert, auch so eine Sache die ich im Bezug auf Spiele nicht im geringsten verstehen kann. Für mich ist das ganze keine Frage der Moral, einen Computer generierten Gegner aus dem Weg zu räumen, da ich immer die Gewissheit habe, es ist nicht real.
        Hmm, ich finde aber das es bei einigen doch was mit der Moral zu tun hat / haben muss.

        Bietet mir ein Spiel "Gut" oder "Böse" zu spielen, nehme ich immer "Gut". Ich kann dann auch damit leben alles zu metzeln was mir vor die Waffe kommt. Nur, hab ich mal "Böse" gewählt und dresche auf "Gut" ein, wird mir unwohl und ich breche ab :-] Merkwürdig an der Geschichte ist, dass ich nicht Gläubig bin, in Spielen aber scheinbar doch an eine "Helle" und "Dunkle" Seite glaube :-| Eine ähnliche Einstellung kann ich hier aus manchen Antworten herauslesen, bin also damit nicht alleine
      • Von SoSchautsAus Spiele-Kenner/in
        AW: Special - Spielemarkt: Die Top Ten der Videospiel-Gefühle

        Zitat von Olsen84 am 13.04.2008 21:46
        Meine Frage wäre bspw, warum Spieler Freude und Anspannung während eines Spiels erleben können, moralische Wesenszüge jedoch komplett ausgeschaltet werden können (sollen). Also entweder "fühle" ich mich in ein Spiel ein, oder ich drücke nur auf den Tasten herum. Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass zwischen den einzelnen Emotionen und Werten während des Spielens unterschieden werden kann.
        MfG
        Warum dieses Schwarz/Weiss-Denken? Die Antwort ist wohl ganz einfach im Individuum zu finden. Kein Mensch ist identisch mit einem anderen, folglich reagiert jeder auf bestimmte Situationen emotional anders, und wenn es nur Nuancen sind. Summiert ergeben diese vielen idividuellen Entscheidungen, Reaktionen oder Empfindungen ein Gesamtbild. Und dann kann es halt schon mal sein, dass jemand in BioShock die Little Sisters mit Jauchzen und Frohlocken niedermetzelt, obwohl er von der Intensität der Geschichte gefesselt ist weil er im Grunde ein Sensibelchen ist. Er spielt halt nur seine Rolle und wie er die interpretiert hängt eben von seinen ganz eigenen Vorstellungen ab. Mal als konkretes Beispiel: Ich würde mir selbst ein ausgeprägtes Empathieempfinden attestieren. Ich kann mich sehr gut in andere Charaktere hineinverstetzen. Das geht sogar so weit, dass ich mich damals zu Zeiten von Doom und Doom 2 tatsächlich gefragt habe ob diese Kreaturen ein Bewusstsein haben. Ich habe mir Gedanken über das Seelenleben von Pixeln gemacht! Mir war auch bewusst, dass das eine rein hypothetische Frage ist, trotzdem hab ich sie mir gestellt. Ich hatte schon immer eine rege Fantasie, wahrscheinlich lag es daran. Aber ich konnte trotzdem ohne Skrupel oder sonstige Zweifel diese Viecher dahin schicken wo sie hergekommen waren - straight in die Hölle! Weil ich halt wusste, dass es nur Pixel sind. Ich bin auf jeden Fall der festen Überzeugung, dass es Menschen gibt, die beim Zocken ihre Persönlichkeit einbringen aber dennoch hinter sich lassen können. Jeder von uns empfindet doch Befriedigung, Schadenfreude oder ähnliches, wenn er einen zünftigen Headshot verteilt. Und was sagt das jetzt über unser Wesen? Nichts.

        Ich glaube auch nicht, dass sich diese Emotionen, die Spiele, Filme oder Bücher in uns auslösen, 1:1 auf unsere tatsächliche Emotionalität übertragen lassen. Die Trauer über den Tod einer Figur in einer fiktiven Geschichte ist nicht die selbe Trauer, wie bei einem wirklichen Todesfall. Das ist nur eine Art künstliche Trauer. [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] Genau so ist es bei Games. Diese Gefühle sind nur Trugbilder von "echten" Gefühlen. Nur Simulationen. Wie man damit umgeht hängt natürlich vom jeweiligen Individuum ab. Und somit schliesst sich der Kreis. Mann, bin ich gut. :] :B

        SSA
      • Von Olsen84 Mitglied
        AW: Special - Spielemarkt: Die Top Ten der Videospiel-Gefühle

        Das hört sich ja alles ausgezeichnet an. Dabei frage ich mich jedoch immer wieder, warum psychologische Studien hier einfach nicht anerkannt werden.
        Banduras "Lernen am Modell" gibt eigentlich relativ gut wieder, wie ein Beobachter vom Modell lernen kann, sofern die "richtige" Verstärkung einsetzt. Eine solche Studie hat aber natürlich nichts zu sagen, wenn das subjektive Empfinden eines jeden Spielers etwas anderes sagt.
        Man kann natürlich gern eine andere Meinung haben, aber dann sollte man sie begründen können. Des Weiteren gibt es genügend Studien darüber, wie manipulierbar Menschen aufgrund von Ästhetik o.a. sind.
        Das hängt aber natürlich nicht mit den Emotionen im Spiel zusammen. Meine Frage wäre bspw, warum Spieler Freude und Anspannung während eines Spiels erleben können, moralische Wesenszüge jedoch komplett ausgeschaltet werden können (sollen). Also entweder "fühle" ich mich in ein Spiel ein, oder ich drücke nur auf den Tasten herum. Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass zwischen den einzelnen Emotionen und Werten während des Spielens unterschieden werden kann.
        MfG
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