Die Top Ten der Videospiel-Gefühle
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Die Macher des Blogs "Only a Game" haben eine interessante Top Ten auf die Beine gestellt. Basierend auf einer Studie, in der 1040 Probanten befragt wurden, filterten sie die zehn meistgenannten Gefühle im Bezug auf Videospiele heraus. Dabei ging es nicht nur darum, welche Gefühle die Spieler beim Spielen selbst erleben, sondern von welchen Gefühlen sie dachten, dass sie das Spielerlebnis steigern. Hier die Liste, die einige Überraschungen bereit hält.

Hast du eigentlich ein Rad ab? Was soll dieser pubertäre Beitrag? "Rauchen ist auch gefährlich. Alkohol schädigt dem Körper auch. Ich bin ein mündiger Bürger und besitze ein Recht auf Freiheit" blabla. Der personifizierte Braveheart. Und weil es andere Sachen gibt, welche gefährlich sind, brauchen wir über eine "Minderung von Gefahren" (im übertriebenen Sinne) nicht mehr zu reden, oder was ist deine Aussage? Sind wir hier im Kindergarten oder was? Du kannst Deinen Hobbys nachgehen wie Du willst. Du kannst auch saufen und rauchen wie du willst. Ich rauche bspw nicht - um mal vor meiner Haustür zu kehren! - und regelmäßiger Alkoholkonsum in Übermengen steht auch nicht auf meiner Tagesordnung.
Dass die Gefährlichkeit durch PC-Spiele niedriger als die Unfallquote betrunkener Autofahrer ist, würde ich gar nicht in Frage stellen wollen. Aber was soll dein selten dämlicher Kommentar? PC-Spiele sind "WENIGER" gefährlich, also braucht man sie nicht zu beachten? Weil es DEIN Recht ist? Von solchen Typen hab ich vorhin gesprochen. Unfassbar, wie eindimensional verwöhnte Kiddis denken können! Natürlich lässt mich CS nicht Amok laufen, aber ausgeschlossen, dass es ein Auslöser für "anfällige" Menschen sein KANN, ist es eben nicht! Und damit ist es eine Gefahr, über welche es zu reden gilt, da sie eingeschränkt werden KÖNNTE. Auch ich schiebe der Gesellschaft in dieser Beziehung den Ball zu, welche einen wesentlich höheren Beitrag zur Kriminalität beiträgt als PC-Spiele. Dennoch können Gewaltspiele mental auf Spieler einwirken, und auch DAS ist bewiesen! Das hat absolut nichts mit "Sittenwächtern" oder ähnlichem zu tun. Auch hat hier niemand gesagt, dass PC-Spiele lieber heute als morgen komplett verboten werden sollen. Aber es gibt einfach Menschen, die nicht den oftmals ausgesprochenen "Ich bin ein freier Mensch, trage keine Verantwortung gegenüber meinen Mitbürgern und kann demnach tun und lassen was ich will"-Durchfall nachplappern. Also genieße weiterhin DEIN RECHT auf Meinungsfreiheit und Dein weiteres Recht auf "Ich lass andere Menschen für mich denken", bekoffer hier aber nicht die Leute, welche sich im gezügelten Ton - bis vor diesem Post - "diplomatisch" über das Thema geäußert haben! Um es in Deinen Worten zu sagen: "Denn DAS IST UNSER RECHT!"
MfG - werd erwachsen
Meine Aussage war, dass es sicherlich weitaus schwerwiegendere Dinge gibt, über die man sich Gedanken machen sollte, als die eventuellen Auswirkungen (von bewiesen kann hier keine Rede sein) von PC Spielen.
Darüber hinaus setzte ich dich darüber in Kenntnis, dass das Wort "dämlich" im Forum geäußert eine öffentliche Beleidigung darstellt, abgesehen von den allfälligen rechtlichen Konsequenzen, die dir drohen, eine sehr nette Umgangsform! Ich verbiete es niemandem über die möglichen neg. Folgen von PcG Konsum zu schreiben, aber ich hätte schon gerne mal ein paar handfeste Argumente gelesen anstatt nur dem üblichen Schmuh von irgendwelchen möchtegern Studien, das ist nur Panikmache sonst nix. Und wenn du nicht von einem allg. Verbot sprichst von was denn dann bitteschön? Heute ist die Rechtslage in der BRD doch ohnehin schon so stramm wie sonst kaum wo. Was möchtest du denn gerne tun? Warnhinweise? Eine Beratung der volljährigen Käufer, dass sie vielleicht durch das Spiel gefährdet werden? Interessiert mich eigentlich gar nicht. Ich sehe beim besten Willen in diesem Bereich keinen Handlungsbedarf, keine Gefahr die gemildert werden müsste - außer natürlich die Leute einzubremsen in denen bei jeder x beliebigen Sache immer gleich der Regelungswahn hochgeifert.
Von eindimensionalem Denken kann hier nicht die Rede sein, rationale Betrachtungsweise triffts schon eher und die äußerst zweifelhaften Studien (auf welche berufst du dich da noch gleich...) zu diesem Thema würde ich mir nicht ans Banner heften. Ich rate dir dich in Zukunft zivilisierter zu Benehmen und an deinen umgangsformen zu arbeiten.
Wie auch immer schönen Tag noch.
Wo ich von Spielen der letzten Zeit große Probleme hatte war TheWitcher, dort musstest du dich meistens für eine Seite entscheiden...Das Problem ist das beide keine war für die ich mich entscheiden wollte und jegliche Entscheidung für die ein oder andere in einem Gemetzel geendet hatte, Stichwort "Geiselnahme" am Ende des Spieles...
Das war eine Stelle da saß ich gut 30 Minuten, habe mit jeder Person 5 mal gesprochen und am Ende sogar in die Lösung geschaut ob ich da nicht irgendwie rauskomme... Das war ein Gefühl der Hilfslosigkeit :(
Schlimmer noch, hier wird mit moralischen Entscheidungen argumentiert, auch so eine Sache die ich im Bezug auf Spiele nicht im geringsten verstehen kann. Für mich ist das ganze keine Frage der Moral, einen Computer generierten Gegner aus dem Weg zu räumen, da ich immer die Gewissheit habe, es ist nicht real.
Bietet mir ein Spiel "Gut" oder "Böse" zu spielen, nehme ich immer "Gut". Ich kann dann auch damit leben alles zu metzeln was mir vor die Waffe kommt. Nur, hab ich mal "Böse" gewählt und dresche auf "Gut" ein, wird mir unwohl und ich breche ab :-] Merkwürdig an der Geschichte ist, dass ich nicht Gläubig bin, in Spielen aber scheinbar doch an eine "Helle" und "Dunkle" Seite glaube :-| Eine ähnliche Einstellung kann ich hier aus manchen Antworten herauslesen, bin also damit nicht alleine
MfG
Ich glaube auch nicht, dass sich diese Emotionen, die Spiele, Filme oder Bücher in uns auslösen, 1:1 auf unsere tatsächliche Emotionalität übertragen lassen. Die Trauer über den Tod einer Figur in einer fiktiven Geschichte ist nicht die selbe Trauer, wie bei einem wirklichen Todesfall. Das ist nur eine Art künstliche Trauer. [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] Genau so ist es bei Games. Diese Gefühle sind nur Trugbilder von "echten" Gefühlen. Nur Simulationen. Wie man damit umgeht hängt natürlich vom jeweiligen Individuum ab. Und somit schliesst sich der Kreis. Mann, bin ich gut. :] :B
SSA
Das hört sich ja alles ausgezeichnet an. Dabei frage ich mich jedoch immer wieder, warum psychologische Studien hier einfach nicht anerkannt werden.
Banduras "Lernen am Modell" gibt eigentlich relativ gut wieder, wie ein Beobachter vom Modell lernen kann, sofern die "richtige" Verstärkung einsetzt. Eine solche Studie hat aber natürlich nichts zu sagen, wenn das subjektive Empfinden eines jeden Spielers etwas anderes sagt.
Man kann natürlich gern eine andere Meinung haben, aber dann sollte man sie begründen können. Des Weiteren gibt es genügend Studien darüber, wie manipulierbar Menschen aufgrund von Ästhetik o.a. sind.
Das hängt aber natürlich nicht mit den Emotionen im Spiel zusammen. Meine Frage wäre bspw, warum Spieler Freude und Anspannung während eines Spiels erleben können, moralische Wesenszüge jedoch komplett ausgeschaltet werden können (sollen). Also entweder "fühle" ich mich in ein Spiel ein, oder ich drücke nur auf den Tasten herum. Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass zwischen den einzelnen Emotionen und Werten während des Spielens unterschieden werden kann.
MfG