Das ist Blizzard - der lange Weg zur Großmacht
Teil 1 des heutigen Specials beleuchtete die frühen Jahre der Spieleschmiede, während Teil 2 den schwierigen Weg zum weltweit erfolgreichen Entwickler aufzeigte. Im dritten Teil schließlich zeigen wir Ihnen, welche Spiele dafür sorgten, dass heute eigentlich kein Blizzard-Teilhaber mehr arbeiten muss.
Abstieg in die Hölle - Diablo
Der nächste Kracher kam im Jahr 1996. Diesmal wagte sich Blizzard in die Rollenspiel-Ecke und machte mit Diablo ein bisher vernachlässigtes Sub-Genre über Nacht zur Goldgrube: das Action-Rollenspiel. Aus isometrischer Perspektive steuerte der Spieler einen Helden durch ein zufallsgeneriertes Labyrinth unter einer verwunschenen Kirche,um schließlich dem Höllenfürsten persönlich entgegenzutreten. Dichte Atmosphäre, tolles Gameplay und ein erster Anflug der WoW-Sammelwut: Diablo darf in keiner Spielesammlung fehlen.
Wussten Sie schon? - Diablo wurde vom Studio Condor Games für Blizzard entwickelt. Die Zusammenarbeit verlief so gut, dass Blizzard Condor aufkaufte und als Blizzard North in die Firma integrierte.

Der Artikel ist zwar nicht taufrisch, aber der Autor der genannten Bücher heißt David Eddings, nicht Elling.
würde mal zeit, dass was ne neue serie kommt....und nicht nur ableger von alten bekannten serien, sonst wird auchblizzzard langsam zu ea :/
qualität höchster klasse, massenhaft innovationen und jedesmal ein knüller...
so kann man wohl jedes spiel von blizzard beschreiben.
ich bin kein fan von WoW aber es sist schon gigantisch was da geschaffen wurde.
Und als nächsstes Starcraft 2....
was kommt danach?
-Diablo 3 ?
-Warcraft 4 ?
-oder mal was ganz anderes? ein Shooter?
man wird sehen