Conflict: Denied Ops
Kurz vor dem Ende des Spiels bekommen Sie jede Menge Unterstützung von anderen Soldaten – das ist bitter nötig und gut.
Zwei Typen können sich nicht riechen und raufen sich für einen gemeinsamen Auftrag zusammen - das macht die sogenannten Buddy-Movies (buddy, Englisch für Kumpel) à la Bad Boys oder Leathal Weapon aus. Das Konzept funktioniert seit Jahren in Hollywood und soll auch bei dem Ego-Shooter Conflict: Denied Ops für Spaß auf dem Bildschirm sorgen.
Dafür schlüpfen Sie in die Rolle von Lincoln Graves, einem Kriegsveteranen und ehemaligen Delta-Force-Mitglied, oder seinem neuen Partner Reggie Lang, einem draufgängerischen Jungspund.
Die beiden Teufelskerle gehören der Special Activities Devision des amerikanischen Geheimdienstes an. Ihr Ziel: Atomwaffenschmuggler rund um den zwielichtigen General Ramirez verhaften. Die Jagd nach den Sprengkörpern führt Sie unter anderem nach Russland, Südamerika und Afrika. Dort schießen Sie alles über den Haufen, bis Sie letztlich Ramirez festnehmen. Die Story ist genauso belanglos wie schnell geschildert.
Der Jet als Zwischengegner zerbombt Ihre Evakuierungszone. Da hilft nur der Raketenwerfer.
Die Action steht bei Conflict: Denied Ops im Vordergrund. Passagen, die Sie etwa mit kniffligen Rätseln aus dem Dauergeballer herausreißen würden, sparen sich die Entwickler. Die einzige Herausforderung stellt hin und wieder der Wechsel zwischen den beiden Charakteren dar. Denn wann immer Sie möchten, verlassen Sie den Körper des Scharfschützen Graves und steuern Lang mit seinem Maschinengewehr unter dem Arm - oder umgekehrt. Nötig machen das vor allem zwei Dinge: Wenn Sie im Gefecht zu Boden gehen, eilen Sie in der Rolle des Kollegen zu Hilfe und beleben den gefallenen Krieger mit einer Spritze wieder. Erst wenn beide hopsgehen, ist die Mission gescheitert. Auf der anderen Seite gleichen Sie fehlende künstliche Intelligenz mit dem Rollenwechsel aus.
Zwar besteht die Möglichkeit, dem Buddy Befehle zu geben, sodass er Ziele unter Feuer nimmt, wichtige Positionen beschützt oder Granaten wirft. Meist durchkreuzt die KI diesen Plan aber. So eilt der Scharfschütze Graves gerne auf eine offene Fläche, statt hinter seiner Deckung die Gegner ins Visier zu nehmen. Ähnliche geistige Aussetzer weisen auch Ihre Gegner auf. Sie reagieren stellenweise überhaupt nicht auf Sie, rennen stupide auf Sie zu, bis Sie das Feuer eröffnen, oder ignorieren gar gefallene Kameraden. Wie so oft setzen die Entwickler auf Masse statt Klasse und hetzen am Ende der Levels schier unendlich scheinende Scharen an Soldaten auf Sie - nervige Passagen, die mehrere Anläufe benötigen.

Als großer Fan der Conflict Reihe , ich habe alle Teile öfter gespielt . Sind die 70 % sehr geschmeichelt von mir bekommt das Game 40 % und das ist schon Hoch gegriffen . Das ist der mit Abstand schlechtetste Teil der Reihe und für mich auch das Ende der selben . Für die Systemanforderungen eine unterridische Grafik , wenn ich da CoD 4 sehe das mit der Hälfte auskommt . Ist es gerade zu eine Beleidigugung für die Augen . Zugegeben CoD 4 hat die Latte recht hochgeleget und die Grafik in den anderen Teilen war auch nicht so super aber es passte zum Game . Die Ki war auch nicht so unterirdisch so das bereits erledigte Gegner zum Teil wieder aufstehen oder sich nach drei Kopftreffern nur kurz schütteln . Um vorran zu kommen muß man sich fast nur in Rambowmanier durch die Level ballern . Was bei einem zwei Mann Team das hinter den Feindlichenlinien agiert schon ziemlich blöd ist . Ich habe es einmal durchgespielt und danach nie wieder angefasst der Wiederspielwert geht gegen Null . Was ich von seinen Vorgängern nicht sagen kann , der Preis ist in meinen Augen nicht gerechtfertigt . Es dürfte max. 20 Euro kosten , jeder der sich mit dem Gedanken trägt es sich zu zulegen . Dem kann ich nur raten leiht es vorher aus und macht Euch ein eigenes Bild . Ich würde es nie wieder kaufen und ich bin oder besser gesagt war ein großer Fan der Reihe .
Hab noch nie erlebt das sich in Crysis die KI gegenseitig erschiest .
aber mal zum Spiel auch wenn es nur 70% hat kann man es noch immer als Zeitfertreib nehmen wenn einem wierglich FADD ist, hab selber erst wieder SHADOW OPS (DVD Ausgabe 03/2006) durchgespielt, ist auch keine Augenweide mehr aber ein schöner Zeitfertreib (und die KI Sprengt sich zum Glück nicht in die Luft ;D )
Ich hätt dem Spiel nicht mehr als 60 gegeben, dazu hat Demo spielen gereicht. Das Spiel is so schwammig und schlecht da krieg ich gleich den Brechreiz. Kann ja wohl keinen Spass machen sowas durchzuspielen.