
Mit allen Mitteln bekämpften sich in NOLF 1 und 2 sowohl weibliche als auch männliche Agenten.
Im
Forum von The Glue Factory hat sich Administrator Dan die Mühe gemacht, die derzeitige Situation der beliebten
No One Lives Forever-Serie einmal zusammenzufassen. Demnach steckt der Agenten-Comic in einer ähnlichen Misere wie der Grusel-Shooter
F.E.A.R. (dt.). Beide Spiele stammen ursprünglich aus der Feder des Studios
Monolith.

Die Gedanken sind frei: Publisher hin oder her, die kreative Arbeit hat Monolith geleistet.
Nachdem
Monolith-Besitzer
Fox Interactive im März 2003 von
Vivendi Universal und
Monolith selbst dann im August 2004 von
Warner Bros. aufgekauft wurde, sind die Lizenzrechte weit verstreut. Die
Rechte an der Marke No One Lives Forever liegen bei
Vivendi, die Charaktere der Serie sind aber weiter geistiges Eigentum von
Monolith (Ausnahme:
Cate Archer).
Warner letztlich hat mit den
Warenzeichen Contract J.A.C.K. und
A Spy in H.A.R.M.'s Way die Rechte an den Untertiteln.

Geteiltes Leid: Project Origin enstand aus einer ähnlichen Misere, wie die, in der jetzt NOLF steckt.
Möglich wäre also eine ähnliche Konstellation wie im Fall
F.E.A.R. (dt.):
Monolith entwickelt für
Warner eine Fortsetzung der
NOLF-Serie unter anderem Namen (
Vergleiche:
Project Origin) und
Vivendi beauftragt ein ganz neues Studio, um einen dritten Teil von
No One Lives Forever auszuarbeiten. Wie wäre es Ihnen denn am liebsten?