Call of Duty 4: Modern Warfare
So gut wie kurz: Dieser Ego-Shooter erhöht Blutdruck und beschleunigt Herzen sieben Stunden lang.
Quelle: Activision
Call of Duty 4: Modern Warfare (1)
Während Electronic Arts mit der Medal of Honor-Serie allmählich ins Gewöhnliche abstürzt, steigert sich Infinity Ward von Spiel zu Spiel zu neuen Höhenflügen. Call of Duty 4 markiert den aktuellen Gipfel des Schaffens der Entwickler. Kein anderer Ego-Shooter presst so viel Unterhaltung auf so kleinen Raum: Knapp sieben Stunden brauchen Eingeübte fürs Durchspielen. Jede einzelne Sekunde dieser Zeitspanne ist ein Entertainment-Juwel, perfektionistisch geschliffen, mächtig in Präsentation, mitreißend im Spielablauf.
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Nicht mehr der Zweite Weltkrieg dient als Unterbau, sondern eine ausgedachte Geschichte, zeitlich in der fiktiven Gegenwart festgemacht. Die Zielscheibe hängt an zwei Bösewichten, die Radau im östlichen Teil Europas veranstalten. Genau dort steigen auch die Schießereien. Kurze Sequenzen zwischen der Action versuchen, Hintergründe zur Ballerei zu liefern. Aber am Publikum rauscht Gesagtes wahrscheinlich vorbei wie Patronen, die ihr Ziel verfehlen.
Quelle: Activision
Call of Duty 4: Modern Warfare (2)
Ähnliches gilt, stärker noch, für die Dialoge während der Missionen. Man ahnt aus dem Tonfall des Gesagten flüchtig den momentanen Kontext, nur richtiges Verständnis mag nicht aufkommen. Das liegt zwar auch an der Hektik, mit der Call of Duty 4 erzählt. Doch hauptsächlich fällt die Aufmerksamkeit schwer, weil nie gekannter Bombast die Sinne überflutet: Sämtliche Bilder stecken voller Details, die ungläubig staunen lassen, sämtliche Skripts scheinen in Millimeterarbeit auf ihre Wirkung abgestimmt. Die Story aufzunehmen ist wie Kopfrechnen inmitten einer Achterbahnfahrt.
Es kommt ohnehin aufs Alte hinaus: die Welt zu retten. Mal als britischer, mal als US-amerikanischer Soldat. Call of Duty 4 ist keine Ein-Mann-Show, stets agieren an Ihrer Seite weitere Kämpfer. Keiner davon hat ein erwähnenswertes Profil, mit Ausnahme von Captain Price, dem Kriegsveteranen, der trotz seines fortgeschrittenen Alters an der Front mitmischt. Im mittleren Teil des Spiels erfolgt ein Zeitsprung 15 Jahre in die Vergangenheit; nachgespielt wird ein Attentat auf einen der Fieslinge, Zakhaev genannt. Hier schlüpfen Sie in den Tarnanzug von Price und folgen dem Anführer MacMillan im Zweierteam durchs ukrainische Pripjat.
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kann mir ma pls jmd sagen, welchen kopierschutz das spiel hat? pls :P
das spiel macht spaß und die grafik bietet einiges besser als cod 5
Habe die teile davor auch alle gepielt, sowie MoH etc.
CoD4 ist der hammer, selten so ein geiles Spiel gespielt!
Der Multiplayer Modus rockt dermassen das es selten vor 2 Uhr wird, dieses "noch eine Map-Gefühl" ist da :)
Ich finde besser ein Spiel wo gut geschummelt wird als eines wo man 300% Weitsicht anstellen kann aber nur 1 Baum sieht. Mehr hat COD4 wohl durch seine Art der Erzählung gepunktet als durch den Himmel der wirklich etwas alt aussieht. Dafür finde ich die Motions der Figuren gut gelungen