Kann dieses Spiel mehr, als nur verdammt gut aussehen? Nach zahlreichen Vorschauartikeln und ungeduldiger Warterei hielten wir endlich die ersehnte Testversion in den Händen - und grinsten dabei wie Schulkinder am ersten Ferientag. Wir spielten Crysis ausführlich, kämpften uns durch Dschungel und klirrend kalte Eiswelten. Das Grinsen wurde immer breiter, hinter dem Testrechner bildeten sich Trauben verzückt blickender Redakteure. Nach einer Woche Testmarathon wissen wir: Crysis sieht nicht nur unverschämt gut aus, es macht auch unverschämt viel Spaß!
Dabei beginnt der Ausflug in den Dschungel ganz harmlos: Dreh- und Angelpunkt der Ereignisse ist eine kleine Insel im Südchinesischen Meer. In der Rolle eines Elitesoldaten, Spitzname Nomad, stürzen Sie zu Beginn des Abenteuers per Fallschirm gen Erde, unter Ihnen die besagte Insel, in schummriges Mondlicht getaucht. Ihr Ziel ist es, einige Wissenschaftler aus den Händen der Nordkoreaner zu befreien. Erstere haben im Dschungel nämlich etwas Mysteriöses entdeckt, Letztere beanspruchen den Fund für sich. Dass das ein anständiger Amerikaner nicht zulassen darf, ist klar. Und so tritt Ihre Einheit auf den Plan, um die Geschehnisse zurechtzubiegen. Was Sie wirklich im grünen Dickicht der Insel erwartet, wird erst später klar, Ihre erste Aufgabe ist eine reine Spähmission.
Schon nach kurzer Zeit geht alles gewaltig schief. Teammitglieder verschwinden, merkwürdige Geräusche durchdringen den Dschungel und Erdbeben lassen den Boden erzittern. Wenn Sie Crysis ebenso sehnlich erwartet haben wie wir, wissen Sie es bereits: Hier sind Außerirdische am Werk! Mitten im Dschungel befindet sich nämlich das uralte Raumschiff einer fremden Rasse, das plötzlich zu unheilvollem Leben erwacht und dabei nicht nur Ihre Existenz, sondern gleich die gesamte Menschheit bedroht. Im Gegensatz zu Gordon Freeman in Half-Life 2 ist Crysis-Held Nomad alles andere als schweigsam. Er hält regen Funkkontakt mit seinen Kameraden und lässt ab und an einen kantigen Spruch vom Leder, wie man das von Action-Helden eben erwartet. Die Story ist klischeetriefend, aber spannend und kinoreif inszeniert.
Die vier Teammitglieder, die Sie begleiten, sind ebenfalls nicht auf den Mund gefallen. Tatsächlich hat Entwickler Crytek den Jungs jede Menge Leben eingehaucht, sodass Sie schon nach wenigen Spielminuten wissen, wie die Individuen der Truppe ticken. So ist der Anführer "Prophet" ein knallharter Muskelbube, der seine Truppe ohne Rücksicht auf Verluste durch den Dschungel scheucht. Kollege "Psycho" dagegen ist ein störrischer Engländer, der sich nichts gefallen lässt und gern mal die Klappe aufreißt. Später treffen Sie auf allerlei Soldaten, Zivilisten oder Gegner, die in Sachen Mimik, Ausdruck und Bewegung nicht nur locker mit den Figuren des Genre-Primus Half-Life 2 mithalten können, sondern sie sogar übertreffen. Immer wieder begegnen Ihnen auf dem Eiland solch glaubwürdige Charaktere, etwa die hübsche Forschertochter Helena oder der fiese General Kyong, ein Unsympath wie er im (Dreh-)Buch steht. Der Kopf der koreanischen Armee führt nicht nur eine zahlenmäßig überlegene Streitmacht ins Feld, er trachtet auch nach der vermeintlichen Macht des Artefakts.
Um gegen die asiatische Übermacht eine Chance zu haben, setzen die Amerikaner auf Klasse statt Masse. Deshalb tragen Sie und Ihre Spezialeinheit hochmoderne Anzüge, die sogenannten Nanosuits. Diese schicken Einteiler verleihen Ihnen im Kampf entscheidende Vorteile und versüßen die Gefechte mit einer ordentlichen Dosis Taktik. So entscheiden Sie je nach Begebenheit, welche der vier Kräfte für Sie am nützlichsten ist. Tarnen, um eine Patrouille ungesehen zu umgehen? Mit maximaler Geschwindigkeit vorbeisprinten? Oder doch lieber den Rambo spielen und mit angeschalteter Maximalkraft im Wechsel mit verstärkter Rüstung die Widersacher aus den Latschen boxen? Wie gut sich die Fähigkeiten des Nanosuits in das Spiel einfügen, lesen Sie in unserem Extrakasten rechts.
Die Benutzung der Anzugskräfte ist denkbar simpel: Einfach die mittlere Maustaste drücken, den Nager in die gewünschte Richtung schieben, fertig. Nach kurzer Eingewöhnung möchten Sie nie wieder eine virtuelle Schießerei ohne den Wunder-Overall machen!
Trotz fortschrittlicher Bekleidung verlangen Ihnen die Kämpfe gegen die Pixel-Asiaten einiges ab. Schon zu Zeiten von Far Cry (dt.) mühten sich die Entwickler, eine glaubwürdige, schlaue künstliche Intelligenz zu entwerfen, was nur teilweise gelang. In Crysis begegnet Ihnen die Crytek-Variante des 21. Jahrhunderts. Die gegnerischen Soldaten sind derart schlau, dass Sie sich manches Mal wie ein Gejagter vorkommen, obwohl eigentlich Sie der Jäger sein sollten. Die Widersacher sind meist in der Überzahl und nutzen diesen Vorteil gnadenlos aus. Werden Sie entdeckt, gellen Schreie durch die Luft und Befehlshaber brüllen Kommandos. Nach wenigen Sekunden schwärmen die Schergen in Ihre Richtung aus. Erstaunlich dabei ist, wie sicher sich die KI-Kameraden durch die prall gefüllte Vegetation bewegen. Kein einziges Mal sahen wir einen Koreaner, der etwa an einem Baum festhing. Kleinere Hindernisse wie Zäune überspringen die Schlauberger leicht und locker.
Sobald Sie die Waffen sprechen lassen, gehen Ihre Feinde in Deckung und versuchen, Sie einzukreisen. Achten Sie gut auf Ihren Rücken und die heranschwirrenden Granaten! Meist hilft nur der taktische Rückzug, sprich: panische Flucht hinter den nächsten Baum! Doch die Handlanger der Gegenseite haben nicht nur ausgeprägte Spürnasen, sie wissen auch sehr genau, wie man anständig mit Waffen umgeht. Treffer färben Ihren Bildschirm in ein schmerzendes Rot, während sich die Gesundheitsanzeige im freien Fall leert. Zum Glück regeneriert sich diese nach wenigen Augenblicken der Ruhe wieder. So hilft ein kurzer Sprint in die sichere Deckung immer, die Karten des Kampfes neu zu mischen. Dennoch sind die Gefechte bereits auf mittlerem Schwierigkeitsgrad knackig und erfordern den geschickten Einsatz des Nanosuits. Seit den cleveren Klonsoldaten aus dem Horror-Shooter F.E.A.R. (dt.) haben wir keine so schlauen Kontrahenten mehr zu Gesicht bekommen!
Clou am Rande: Auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad "Delta" verschwinden nicht nur Hilfen wie Fadenkreuz oder Trefferanzeige, Ihre Gegner plärren die Kommandos außerdem auf Koreanisch! Haben Sie das nicht drauf, entgeht Ihnen, wenn Ihr Gegenüber etwa seinen Leuten mitteilt, dass er gerade nachlädt. Es lebe die Sprachbarriere. In Crysis legen Sie sich aber nicht nur mit Nordkorea an: Eine dritte, außerirdische Partei mischt sich in den Kampf ein und überrollt die überraschten Streithähne mit ungeahnter Heftigkeit. Die wieselflinken Aliens bekommen Sie aber erst ab der Hälfte des Spiels vor die Flinte, also nach rund sechs Stunden. Dafür agieren diese Wesen weitaus agiler als die menschlichen Konkurrenten und flitzen schwebend um Sie herum. Zudem gehen die tentakelbewehrten Monster gern in den Nahkampf und befördern Sie im Genickumdrehen zum letzten Speicherpunkt. Zwar haben Sie es meist nur mit wenigen Exemplaren zu tun, vier dieser Biester bringen Sie aber schon gehörig ins Schwitzen. Dazu kommt, dass die kleineren Bodeneinheiten, die Hunter, größere Brüder haben, die noch größere Brüder haben ...
Sie legen sich im Laufe des Spiels mit gewaltigen vierbeinigen Monstern an, die nur mit äußerster Mühe und konzentrierter Feuerkraft zu stoppen sind. Was die Entwickler hier auffahren, könnte direkt einer Hollywood-Produktion entsprungen sein. So stapft eine brutal riesige Maschine der Aliens durch den Urwald in Richtung eines Lagers, in dem eine verzweifelte Evakuierung läuft. Panische Schreie gellen durch die Luft, Geschosse schlagen in die gepanzerte Haut des Wesens ein. Meterlange Fangarme zucken vor, fischen Soldaten aus den Büschen und schleudern sie in die Landschaft. Mittendrin stehen Sie, schießen aus allen Rohren und können doch nichts ausrichten. Ganz großes Kino! Solche Momente bescheren die Entwickler Ihnen immer wieder. Mal sind Sie aktiv daran beteiligt, mal erleben Sie sie in schmucken Zwischensequenzen, die komplett in Spielgrafik gehalten sind. Crysis bleibt dadurch in jeder Sekunde spannend. Und droht ein Szenario doch mal zu langweilen, unterdrückt eine schicke Sequenz oder ein Levelwechsel jedweden aufkommenden Leerlauf.
In den Kämpfen gegen die unerwarteten Widersacher retten Ihnen nur Geschick und geballte Feuerkraft das Leben. Das Arsenal, das Sie mit sich herumtragen, fällt etwas sparsam aus: Pistolen, zwei Gewehre und eine schwere Waffe, mehr haben Sie nie dabei. Finden Sie einen besseren Schießprügel, lässt Soldat Nomad dafür einen anderen zurück. Aber von doppelt gehaltenen Pistolen über eine moderne Variante der AK 47 bis hin zum Raketenwerfer und sogar einer Alien-Waffe ist alles dabei, was Freizeit-Rambos glücklich macht.
Zusätzlich rüsten Sie Ihre tödlichen Begleiter mit allerhand Extras auf. So schrauben Sie bei Bedarf Schalldämpfer, Taschenlampe, Zielfernrohr oder einen taktischen Aufsatz an Ihr Lieblingsmodell. Das ist besonders in den fordernden Gefechten hilfreich. Mit Schalldämpfer etwa sind Sie zwar unauffälliger, richten aber deutlich weniger Schaden an. Schrauben Sie das Teil lieber runter, wenn die Widersacher Sie sowieso schon wahrgenommen haben.
Wie schon im inoffiziellen Vorgänger Far Cry (dt.) rennen Sie nicht zu Fuß über kilometerlange Dschungelpfade. Immer wieder laden gepanzerte Jeeps, Motorboote oder Trucks zu einer zünftigen Spritztour mitten ins feindliche Lager ein. Jedes Vehikel zerlegen Sie spektakulär in seine Einzelteile. So reichen bereits einige wenige gezielte Schüsse auf die Reifen, um einen heranrasenden Jeep außer Kontrolle geraten zu lassen. Noch bevor die Insassen aussteigen können, geben Sie eine Salve auf den Benzintank ab - und suchen schnell das Weite!
An einigen Stellen stehen die Fortbewegungsmittel im Zentrum des Geschehens, etwa wenn Sie per Flugzeug vor den Aliens fliehen und dabei die Bordgeschütze zum Glühen bringen. Eine Mission verbringen Sie sogar komplett am Steuer eines Panzers und schießen sich durch die koreanischen Verteidigungsanlagen. Da die Boliden aber nur wenig Munition an Bord haben und unter feindlichem Beschuss explosionsartig den Geist aufgeben, werden Sie häufiger die Schnellladetaste bedienen, bis dieser Abschnitt geschafft ist. Dennoch sind derartige Aufgaben eine erfrischende Abwechslung zu den Auge-in-Auge-Schießereien vorheriger Levels.
Obwohl sich die Handlung von Crysis nur auf eine einzige Insel beschränkt, gibt es doch jede Menge zu sehen. Die elf Abschnitte führen Sie quer über das Eiland. An der Küste wiegen sich Palmen sanft im Wind, Wellen umspielen den weißen Sandstrand. Weiter im Landesinneren wird der Dschungel dichter, schmale Wege schlängeln sich an wilden Bächen entlang. Später erreichen Sie den Berg, in dessen Bauch sich das steinalte Raumschiff der Außerirdischen verbirgt. Der Weg dorthin führt durch saftig grüne Täler, über weitläufige Bananenplantagen und durch die Staubgräben einer verlassenen Mine. Wie viel Liebe zum Detail Crytek in die Abschnitte gesteckt hat, erkennt man auf Anhieb. Im Wasser tummeln sich Fische und Krebse, in den kleinen Gebüschen am Wegesrand huschen wilde Hühner vor Ihnen in Sicherheit. Wer ganz genau hinschaut, entdeckt Schmetterlinge und Vögel, die am Horizont vorbeiziehen. Ungefähr zwölf Spielstunden benötigen Sie für den Ausflug auf der tropischen Insel, eine durchaus solide Leistung für einen Ego-Shooter.
Über die Grafik von Crysis brauchen wir eigentlich kaum noch Worte zu verlieren, der Begriff "Next-Gen" aus dem Konsolensektor passt hier wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge: Crytek hat die nächste Grafikgeneration eingeläutet, mithalten kann da allenfalls die Unreal- Engine 3 von Epic Games. Um in den vollen Genuss der Grafikorgie zu kommen, benötigen Sie allerdings auch die entsprechende Hardware - die wohl größte Hürde für viele Spieler. Einen Technik-Check für Crysis müssen wir Ihnen in dieser Ausgabe vorenthalten, da wir das Spiel auf einem extra zusammengestellten Rechner testeten - leidige Vorgabe von Publisher Electronic Arts.
Was bleibt zu sagen? Crysis ist weit mehr als eine augenblendende Grafikdemo für Leute mit zu viel Geld für teure Rechner. Das Spiel erzählt eine spannende Geschichte, brillant inszeniert und von einer gelungenen Soundkulisse untermalt. Dabei vermeiden die Entwickler typische Genre-Fehler wie langweilige Charaktere oder immergleiche Schusswechsel. Einige kleine Fehler haben wir dennoch gefunden. So ertranken manche Gegner einfach, sobald sie uns aufs Wasser hinaus folgten. Andere standen mitten in einem Möbelstück oder zielten auf uns, ohne eine Waffe in der Hand zu halten. Außerdem kam es unter Windows Vista zu Abstürzen und kleineren Grafikfehlern. Da unsere Testversion aber nicht final war und Crytek unermüdlich an der Bug-Beseitigung werkelt, gehen wir von einer einwandfrei funktionierenden Version zum Verkaufsstart aus. Dann reichen wir auch einen ausführlichen Technik-Check nach, versprochen!
Da vergeben wir mal eben die höchste Wertung seit Bestehen der Motivationskurve. Crysis hat diese Note verdient. Grafik, Story, Gameplay, Sound, Leveldesign – alles wirkt wie aus einem Guss. Crysis ist wie ein gelungener Actionfilm im Kino. Auch wenn das eine oder andere Klischee verbraten wird, man fühlt sich köstlich unterhalten und diskutiert die spektakulärsten Szenen noch auf dem Heimweg mit den Kumpels. Nur der Eintrittspreis (in diesem Fall die Systemvoraussetzungen) hinterlässt ein unangenehmes Schwindelgefühl.
Meine Erwartungen an Crysis waren nach all den Vorschauen, Videos und Screenshots hoch. Genau wie die Bedenken, ob Cryteks Shooter nichts als grandiose Optik bietet. Nach einigen Stunden Spielzeit hat die Ballerei meine kühnsten Träume übertroffen: Die Welt sieht unfassbar gut aus, manche Szenen könnten direkt von einer Postkarte stammen. Kinoreife Sequenzen transportieren die Geschichte, Action und Gameplay fordern heraus und beeindrucken zugleich tief. Für mich der beste Shooter seit Half-Life 2
und neuer Maßstab.
Zitat: (Original von studio-kiel am 21.01.2008 11:50)
Daher mein Fazit: CRYSIS ROCKT
Das stimmt absolut. Crysis Rockt. Aber Rulet Crysis auch?
Also die 94, die von "überall", nur nich von den Lesern zu hören/ lesen war, sehe ich auch nicht.
Über 90 bedeutet doch, man MUSS dieses Spiel haben. Es ist ein Must Have. Selbst, wenn man kein ausgesprochener Fan des Genres ist, sollte man es gezoggt haben. Trifft das auf Crysis zu? Nö.
94 bedeutet auch, dass es besser als FarCry ist und genausogut wie HalLife. Stimmt das? Nö. FarCry ist mindestens so gut wie Crysis. Die Grafik war seinerzeit locker so imposant, wie die von Crysis heute. Die Levels waren abwechslungsreicher, dafür fehlt der Nanosuit. Die KI war ebenso imposant wie Crysis´ KI, ebenfalls gab es regelmäßige AUssetzer. Die Story ist in beiden Fällen lange im Dunkeln und hellt sich dann schlagartig auf un zeigt ihr abgenutztes Gesicht. Bei FarCry war es der altbackene und verrückte Professor, der Mutanten züchtet (gab es in hunderten SciFi-Filmen), in Crysis war es das Mutterschiff der Aliens auf der Erde (Ich sage nur Predator oder Alien, oder beides :-D).
Und so gut wie HL² isses auch nicht. HL² war besser. Die Grafik mag nicht ganz so hübsch angemutet haben, die KI reicht nicht ganz so an FarCry (Vergleichsbasis) heran. Aber das Leveldesign, die packende Story und das abwechslungsreichere Gameplay machten HL² zu einem genialen Shooter.
Also was hat Crysis, was FarCry nicht hat? Was macht Crysis so gut wie HL²? Ein Nanosuit? Eine Grafik, die nirgends richtig lief? Oder die geklauten Spannungseffekte?
Crysis ist ein tolles Spiel, schön inszeniert und mit netten Zwischensequenzen gespickt. Aber mehr ist Crysis nicht. Eine 89 oder maximal eine 90 wären angemessen. Eine 94 klingt wie Werbung, für die bezahlt wurde.
hab selten so einen langweiligen shooter gespielt...ok...bioshock ist auch absolut scheiße, aber farcry war 1000x besser als crysis... verstehe nicht, warum der nachfolger immer so viel schlechter sein muss als der vorgänger (und ja, ich habe ein high-end system und es läuft von der grafik her super...)
mehr als 80% hätte das spiel nie bekommen dürfen...aber ich habe gehört, dass die bei pcgames schon überlegen die wertung auf bis zu 120% zu erweitern, damit jedes neue spiel wieder den vorgänger wertungstechnisch übertrumpfen kann...
schade...
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