Dofus - Ein Anime-MMO im PC Games Check
"Ich habe den dunklen Mächten im Krieg getrotzt, ich habe das Asel Meer durchschwommen und die Malaria überlebt - Lass mich ein Nickerchen machen, um den Göttern zu huldigen", erklärt uns ein alter Mann im Camping-Stuhl. Herzlich Willkommen in Amakna, hier ist alles etwas anders, sehr bunt und auch ein bisschen durchgeknallt.
Das spiegelt sich auch bei der der Charakterauswahl wieder: Soll es lieber der Bierkrug schwingende Panda sein, der einen verbündeten Fernkämpfer auf dem Rücken tragen kann oder doch lieber ein finsterer Meuchelmörder im Skelett-Torso? Alternativ können wir auch die klassischen Berserker, Magier oder Bogenschützen dieser Welt wählen. Wir entscheiden uns jedoch für den Skelett-Krieger, den wir nach eigenem Gusto einfärben können.
Angekommen in Incorman treffen wir auf einen greisen Mann, der uns die Geschichte der Inselwelt erzählt: Vor langer, langer Zeit landete ein mächtiger Drache namens Bolgrot in den weiten Landen Amaknas. Alle flohen, nur ein tapferer Junge namens Rykke Errel stellte sich dem Ungeheuer. Doch statt ihn mit einem Atemzug zu verbrennen, legte sich der Drache zu seinen Füßen und schwor ihm ewige Freundschaft. Das Unheil nimmt seinen Lauf, als sich der junge Rykke Errel in eine Magierin verliebt und Bolgrot nun alleine durch die Lande ziehen muss. Eines nachts tötet der vermeintlich zahme Drache die Geliebte seines Freundes, der darauf tödliche Rache schwört. Den Grund dafür, wie aus seinem zahmen Weggefährten eine blutrünstige Bestie werden konnte, findet Rykke: Sechs Dracheneier, genannt Dofus. In Kombination können diese ein Wesen zum Bösen verleiten. Clever wie die Weisen des Rates sind, beschließen sie die unheilbringenden Eier zu verstecken.

....dann weiß ich ja was ich heute abend testen werde :-)