Der Held wird von einem alten Freund ins Irland der 20er-Jahre beordert: Angeblich treiben Geister und Dämonen auf seinem Anwesen ihr Unwesen. Warum solche Kreaturen das Haus bevölkern und die Belegschaft terrorisieren, bleibt natürlich kein Geheimnis. In Ihrem Feldzug gegen das Böse stoßen Sie auf Bücher und Briefe, die bei Berührung im Journal landen. Dort darf man die Schriften in aller Ruhe studieren. Die Story beschränkt sich aber nicht auf trockene Textpassagen, vielmehr erzählen Zwischensequenzen den Fortlauf der Geschichte. Letztere beschränkt sich natürlich nicht ausschließlich auf die Villa: Irgendwann machen Sie Katakomben unsicher, suchen in einem Kloster nach Antworten, säubern ein Banditenversteck und betreten sogar eine reinrassige Dämonenwelt. Die Widersacher halten Sie sich mit einem umfangreichen Waffenrepertoire vom Hals, das sich an den 20er-Jahre-Stil anlehnt: Sie schießen mit einer altertümlichen Knarre, handhaben eine doppelläufige Schrotflinte, werfen mit Molotowcocktails oder schwingen eine mystische Sense. Unterschiedliche Munitionsarten sorgen dabei nicht nur für mehr Abwechslung, sondern auch für bessere Durchschlagskraft. Die Pistole machen Sie mit Bleikugeln noch wirkungsvoller gegen untotes Gesocks, die Winchester hingegen schluckt Phosphor-Patronen, die Feinde in Flammen setzt. Hartgesottene freuen sich dabei über ausführlich animierte Sterbeszenen: Das Gewehr befördert die Opfer ein gutes Stück nach hinten, die Sense hingegen haut die Brut entzwei. Wenn"s hart auf hart kommt, lassen Sie Patrick zeitgleich Blitze beschwören, um den Gegnern effektiver einzuheizen. Aber nur so lange, wie der Mana-Vorrat reicht.