Ganz so cool wie Dukes Sprüche ist die Neuauflage nicht geworden.
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Manhattan Project macht Laune allerdings nur einen Abend lang, dann hat man allen Schauplätzen einen Besuch abgestattet. Trotz Speicherpunktsystem. Wer alle Geheimverstecke entdecken will, braucht etwas länger, muss sich dafür aber auch länger mit dem nicht immer ganz fairen Leveldesign herumschlagen. Allzu oft fällt der Duke einem Hinterhalt zum Opfer oder stürzt dank der etwas schwammigen Steuerung bei einer Kletterpartie ins Bodenlose. Ansonsten schafft es der Plattformer gekonnt, den Charme der alten Duke-Nukem-Spiele einzufangen. Dukes sarkastische Einzeiler sind genauso wie die vielen versteckten Gags immer wieder für einen Lacher gut, die acht Episoden und ihre Endgegner sind einfallsreich, der rockige Soundtrack treibt die Motivation und hey es ist schließlich der Duke.
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