Herzlich willkommen in der beklemmenden Welt von Bioshock
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Nehmen Sie bitte Platz und schnallen Sie sich an. Wir nehmen Sie mit in die düstere Unterwasserwelt von Bioshock. Nachdem Ihnen gestern Kollege Thöing einen Rundgang durch den medizinischen Bereich des Ego-Shooters präsentierte (siehe Link), haben wir heute einen Nachschlag im Angebot.
Publisher 2kGames veröffentlicht einen weiteren Trailer seines verheißungsvollen Action-Titels, der Ihnen erneut Impressionen der Unterwasserstadt Rapture zeigt und dabei die düstere Atmosphäre von Bioshock sehr gut vermittelt.
Über unsere Links gelangen Sie zu dem stimmungsvollen Video. Viel Spaß damit!

Aber wenn es zum Setting passt und damit auch die Authenzität der Spielwelt verstärkt spricht eigentlich nichts dagegen.
Ich mein, es ist ja nunmal so, dass man sich in Rapture nur in einem gewissen Komplex bewegt, man ist halt in einer Unterwasser-Stadt. Wenn man aus dem Fenster schaut sieht man den Meeresboden, drinnen ist eben alles im amerikanischen Stile der 40er Jahre gebaut. Da kann man nicht erwarten, dass man einmal in einer heiss glimmenden Wüste, einmal in einem feuchten stickigen Dschungel, und ein anderes mal in einem dunklen beängstigenden Dungeon kämpft.
Ich finde sogar diese Monotonie hat die Fähigkeit die beklemmende Atmosphäre noch zu erhöhen. Wenn ich mal an System Shock zurück denke, da eilte man zum grossen Teil auch nur durch ziemlich sterile, nackte, leere Räume und Fluren. Designtechnisch weder besonders anspruchsvoll noch hübsch, aber es unterstrich diese Einsamkeit und Geisterhaftigkeit auf diesem havarierten Raumschiff.
Aber wenn es zum Setting passt und damit auch die Authenzität der Spielwelt verstärkt spricht eigentlich nichts dagegen.
Ich mein, es ist ja nunmal so, dass man sich in Rapture nur in einem gewissen Komplex bewegt, man ist halt in einer Unterwasser-Stadt. Wenn man aus dem Fenster schaut sieht man den Meeresboden, drinnen ist eben alles im amerikanischen Stile der 40er Jahre gebaut. Da kann man nicht erwarten, dass man einmal in einer heiss glimmenden Wüste, einmal in einem feuchten stickigen Dschungel, und ein anderes mal in einem dunklen beängstigenden Dungeon kämpft.
Ich finde sogar diese Monotonie hat die Fähigkeit die beklemmende Atmosphäre noch zu erhöhen. Wenn ich mal an System Shock zurück denke, da eilte man zum grossen Teil auch nur durch ziemlich sterile, nackte, leere Räume und Fluren. Designtechnisch weder besonders anspruchsvoll noch hübsch, aber es unterstrich diese Einsamkeit und Geisterhaftigkeit auf diesem havarierten Raumschiff.
Regards, eX!
Naja stimmt schon, es wirkt einwenig monoton aber was die Graphik anbetrifft, die finde ich klasse! Ok, auf diesem einen Bild ist nicht viel zu erkennen, jedoch auf den Bildern die man im verlinkten Beitrag vorfindet - und auch sonst - finde ich durchaus überzeugend. Allein wenn man sich schon die "Hände" des Charakters (nenn ich ihn mal) anschaut: die sind viel realistischer als bspw. in STALKER oder selbst in CS:S. Aber stimmt, wenn alles gleich aussieht wird es auf die dauer öde, aber vllt. ist es auch eines der Elemente, deren sich die Entwickler von BIOSHOCK bedienen wollen? Beim spielen so eine art beklemmende und stressige Situation zu schaffen ^^
Regards, eX!