Die Macher des erstklassigen Ankh haben Blut geleckt: Jack Keane soll größer, witziger und spannender werden!
Jetzt erst recht: Anstatt sich von den mittel-mäßigen Verkaufszahlen ihres Ägyptenabenteuers frusten zu lassen, legt man sich bei Deck 13 gewaltig ins Zeug: Neben einem Ankh-Nachfolger programmiert das junge Entwicklerteam nämlich auch Jack Keane - ein brandneues und humor-volles Point&Click-Adventure.
Abenteuer voraus!
Das Spiel ist in der Kolonialzeit angesiedelt. Der junge Abenteurer und Halbwaise Jack schlägt sich durchs Leben und stolpert nur allzu gerne in brenzlige Situationen. In London lässt er sich auf ein riskantes Angebot der Queen ein: Jack soll zu einer abgelegenen Insel reisen und dort einen wahnsinnig gewordenen Wissenschaftler mit Welteroberungsabsichten und einer Armee abgerichteter Affen aufhalten.
Schön verrückt, diese Geschichte! Deck 13 verspricht eine urkomische Handlung mit zahlreichen Seitenhieben auf Filme und Computerspiele. Dabei soll Jack Keane deutlich länger sein als Ankh und sowohl Einsteiger wie Genre-Kenner begeistern. Im Laufe des Abenteuers trifft Jack auf die schöne Amanda, den zweiten spielbaren Charakter. Gemeinsam mit ihr gilt es, im besten Sinne klassische Rätsel zu knacken. Schön: Man kann nicht sterben und auf Action- wie Geschicklichkeitssequenzen verzichten die Entwickler.
Für die Grafik setzt man auf die bewährte Ankh-Technologie: Eine automatische Kamera fährt auf festen Bahnen durch die 3D-Szenerien, welche vor allem aufgrund ihres detailverliebten Comic-Charmes bestechen. Außerdem beherrscht die Engine nun einen sehenswerten Tiefenunschärfe--Effekt. Das wird was!