Die schlampige Umsetzung des Konsolentitels ist ein Grund zum Haareraufen.
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Jill wäre eine propere Heldin - würde sie nicht acht Minuten brauchen, um auf eine Kiste zu steigen - und weitere acht, um hinunterzuhüpfen. Die Steuerung, das Speichersystem und die hässliche Grafik entwerten in der PC-Version die Elemente, die Resident Evil 3 auf der PlayStation zu einem Erfolg gemacht haben: spannende Action in einem gruseligen Horrorspektakel.
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