Uraltes Spielprinzip in moderner Optik: Sydney 2000 bietet Sportskanonen wenig Neues.
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Im Jahr 2000 kann man von einem Sportspiel mehr erwarten als eine schlichte Wiederholung desselben antiquierten Spielprinzips. Leider enttäuscht Sydney 2000 diese Hoffnung in den meisten der zwölf Disziplinen. Statt auf ausgefeilte Technik setzt die Olympia-Simulation fast ausschließlich auf das altbewährte und ermüdende Prinzip des Wie-wahnsinnig-auf-die-Power-Tasten-Hackens, das - ganz nebenbei bemerkt - auch sicherlich nicht besonders gesund für Ihr Gamepad oder Ihre Tastatur sein kann. Auch der Look des Spiels überzeugt nicht restlos: Die Athleten und deren Animationen sind das gelungene Glanzstück der Grafik, die Hintergründe wirken im Vergleich dazu allerdings wie hingeschludert.
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