Film hui, Spiel pfui: Bruce Willis macht Kasperletheater.
Sieh an, ein paar rote Wände. Schade, dass es nicht mehr Buntes im tristen Hochhaus zu sehen gibt.
Die Computerspielumsetzung hält sich dicht an die Filmvorlage, die ausschließlich im Nakatomi-Hochaus spielt. In 30 Levels wackeln Sie mit einer Figur, die Action-Held John McLane sein will, aber ein Hampelmann mit Piepsstimme ist, durch die Stockwerke des Wolkenkratzers. Und da ist alles Grau in Grau: graue Türen, graue Wände und graue Böden - Stirb Langsam: Nakatomi Plaza hat das depressive Farbbild eines Albtraums. Terroristen, die sich Ihnen mit gezückten Waffen in den Weg stellen, landen auf klassische 3D-Shooter-Art im Fadenkreuz Ihres Maschinengewehrs. Dann hält das Spiel, was es im Titel verspricht. Denn die Gegner gehen selbst im lärmenden Dauerfeuer und aus nächster Nähe meist so elendig langsam zu Grunde, dass Sie ein ganzes Magazin leer schießen müssen. Fans freuen sich auf die vielen Szenen mit Wiedererkennungswert: Den Namen Ihrer Frau tippen Sie an der Rezeption in den Computer ein, eine Terroristenleiche schmeißen Sie aus dem Fenster hinaus und die Stimme des trotteligen Sergeant Powell krächzt regelmäßig aus Ihrem Funkgerät. In die Kategorie "gut gemeint" gehört die Moralanzeige am linken Bildschirmrand. Je besser Sie treffen, desto höher steigt Ihre Moral, während die der Widersacher abnimmt. Die Folge sollte sein, dass Ihre Gegner defensiver vorgehen und ungenauer zielen. Sollte.

Schlimmer als dieses kann man ein Spiel doch gar nicht mehr herstellen.
Waffen in die rechte geht übrigens nicht - ist un bleibt ungwohnt! außerdem steckt es voller bugs!
Zum zweiten finde ich das Tomb Raider der Film langweilig und unsinnig ohne ende ist und resident evil zwar besser aber auch nur ein Merchandise Produkt ist, und deswegen nach 1mal anschaun langweilig wird! So gesehen sind kopien von PC auf Leinwand und umgekehrt zu 99% Flops!
Wollte ich nur mal gesagt(schrieben) haben
MitfreundlichenGrüssen Christoph