Vielfältiges Arsenal
Mit seinen Auftragsmorden verdient der Hitman eigentlich Millionen. Trotzdem haust er im letzten Loch, in einem modrigen Keller in einem Haus fernab jeglicher Zivilisation. Zumindest letzteres ist kein Wunder, schließlich kann er so ungestört sein Handwerkszeug ausprobieren. Wie schon im zweiten Teil der Serie, dem Kloster mit dem speziellen Gartenhaus, geht der Spieler bei Blood Money hier her, nimmt sich eine der Feuerwaffen von der Wand und testet sie an den diversen aufgebauten Zielscheiben, Flaschen und Pappmännchen.
Handwerkszeug
Neben bei Missionen gefundenen Feuerwaffen, meist etwas speziellere Modelle, stehen Nummer 47 einige "Stammwaffen" als Standardausrüstung zur Verfügung. Die lassen sich mit genügend Geld noch aufrüsten, je nach Wunsch eher mit dickem Magazin und auf rohe Feuerkraft ausgelegt oder doch eher leise und präzise. Da Sie allerdings oftmals nicht ohne weiteres Waffen an Wachen vorbeischmuggeln können, dürfen Sie auch auf herumliegende Haushaltsgegenstände und Werkzeug zurückgreifen. Vom einfachen Schraubenzieher über Heckenscheren, Schaufeln und Feuerlöscher hin zu Distanzwaffen wie Nagelschussgeräten reicht das Angebot. Nicht ganz fein, aber auf alle Fälle ziemlich praktisch. Nach wie vor immer dabei und hilfreich, solange der Hitman nicht entdeckt wurde: der Würgedraht, den auch kein Metalldetektor findet. Der passt eher zum Stil eines Agenten 47.

Wie geil.... in 2 Wochen wird endlich das Spiel veröffentlicht. Ich freue mich wie ein Schnitzel auf das Spiel.... ich zocke gerade den ersten teil um mich aufzuwärmen (schade das ich jedes Level nun in und auswendig kenne)....
Ja,ja,ja, schöne Screens :-D Die sollen mal lieber Gas geben und eine Demo parat machen. Bis zum Release sind nur noch 2 Wochen und es wird Zeit :-)