Weite Schlachtfelder
Quelle: PC Games
Offene und weitläufige Szenarien zeigt der aktuelle Trailer von Commandos: Strike Force. Das Spielprinzip der Strategie-Vorgänger bleibt erhalten: Zu Fuß oder in Fahrzeugen wie einem Motorschlauchboot lotsen Sie den Green Beret, den Scharfschützen und den Spion durch patrouillierende Wachen, um Schiffe zu sabotieren oder Wehrmachtsoffiziere auszuschalten. Wie gut gelungen der Umstieg in die Ego-Perspektive ist, lesen Sie ausführlich im Test in unserer aktuellen Ausgabe. Ein Auszug:
"Die Sprengsätze sollen auf dem Landweg weitertransportiert werden, allein es fehlt an passenden LKWs! Jetzt kommt der Spion zum Einsatz, der mit dem Scharfschützen per Schlauchboot zu einer Farm am anderen Ufer schippern und die Gegend erkunden soll. Dabei hilft ein Radar am unteren linken Bildrand. Das zeigt die nächsten Wegpunkte, Feinde und deren Blick- oder Laufrichtung sowie in den Farben Grün, Gelb und Rot, ob die Typen ahnungslos, angespannt oder alarmiert sind."
"Damit das zuletzt Genannte nicht geschieht, schaltet unser Spion eine erste Wache lautlos und ungesehen aus und schnappt sich die Uniform des Opfers. Das bringt wertvolle Sekunden, wenn er auf weitere Deutsche trifft. Denn: Gleichrangige Soldaten erkennen immerhin nicht so schnell, dass da ein Wolf im Schafspelz an ihnen vorübertappt. In anderen Abschnitten steigt der Spion durch seine Verkleidungskünste übrigens bis zum Offizier oder Gestapo-Mann auf. So kann er sich sogar völlig ungeschoren zwischen Unteroffizieren bewegen."

aber dieses neue spiel hab ich in ca.8 stunden durchgespielt und wahr nur ein rummballerei da kann ich auch q4 doom 3 oder call of duty zocken
edit: Kaum geschrieben, schon braucht man für den nächsten Level ne Landkarte. Von der Levelgröße dürfte das mit Thief zu vergleichen sein und spielt momentan hauptsächlich drinnen. Mal sehen, wie's bei den Außenlevels aussieht.