Command & Conquer trifft Codename: Panzers
Kaum ein Ereignis veränderte die Welt wie dieses: Auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington stürzten am 11. September 2001 entführte Passagierflugzeuge, als Waffen missbraucht von skrupellosen Terroristen. Eine ebenbürtige Bedrohung ist der Kern von War on Terror: Im neuen Strategiespiel von Digital Reality (Afrika Korps vs. Desert Rats, War Front) ist kein Schurkenstaat Ihr Gegner, sondern ein im Versteckten agierendes Terrornetzwerk, dessen Anschläge unerwartet kommen wie eine Fallgrube in einem finsteren Gang.
2006 verhandeln China und die von Industrienationen gegründete Verteidigungsorganisation World Forces (WOFOR) über ein gemeinsames Bündnis, als ein chinesisches Zivilflugzeug im nordkoreanischen Luftraum abgeschossen wird. Nur Tage später zerbombt ein Kampfgeschwader unter chinesischem Banner einen Hafen in Nord Korea. Beide Staaten beschuldigen sich wütend und das Gefüge der Mächte wankt bedrohlich, doch Schuld sind Terroristen: Eine neue Terrororganisation, "Der Orden", bedroht die Welt.
Über drei Kampagnen mit insgesamt 26 Missionen erstreckt sich die Verschwörungsgeschichte, die Sie abwechselnd aus der Perspektive der Chinesen, der World Forces und der Terroristen erleben.
War on Terror verbindet diese an Command & Conquer Generäle erinnernde Handlung mit den taktischen Gefechten eines Codename: Panzers. Jeder der 60 unterschiedlichen Panzer, Helikopter, Infanteristen und sonstigen Einheitentypen hat ausgeprägte Stärken und Schwächen durch zahlenmäßige Macht allein lässt sich keine Schlacht gewinnen. Mit Raketenwerfern bewaffnete Infanteristen zerstören Panzer beispielsweise mit wenigen Treffern. Mit welchen Truppen Sie ins Gefecht ziehen, entscheiden Sie vor jeder Mission unter anderem abhängig vom noch zur Verfügung stehenden Budget für den Kauf von Soldaten und Kampffahrzeugen.
Digital Reality verspricht eine ausgefeilte künstliche Intelligenz für besonders spannende Kämpfe. Anders als in Codename: Panzers seien nicht Skripts für die (meisten) Aktionen der Computergegner verantwortlich, sondern eine agile KI, die sich beispielsweise der Situation angepasst zurückziehe, um später aus dem Hinterhalt zuzuschlagen.
Etwas aufgewärmt wirken die Grundzüge zwar: Handlung und Spielprinzip sind aus Act of War, Command & Conquer und Panzers bekannt. Warum Echtzeit-Strategen sich War on Terror dennoch vormerken sollten, erfahren Sie mit vielen Details über Solospieler-Kampagne, Technik und Multiplayer-Modus in den kommenden Artikeln unserer Themenwoche.

-pc
anforderungen die nicht stimmen
ständiger hardware neukauf
ständige treiber updates
(immer ungewiss ob ich das spiel in voller quali zocken kann)
kosten
+pc
leistung
ständiger vortschritt
maus und tastatur
bessere spiele ;)
- konsole
leistungs stillstand
controller
+ konsole
spiel kaufen spiel spielen in der quali die möglich ist
keine weiteren kosten für hardware(leistung)
mehr spiele
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und dann sollte jeder wissen was für ihn besser ist!!
leistung(hardware) oder kosten!!!!???
oder wie ist eure sicht auf die dinge und bitte nicht scheissplattform schreiben ;)!!
Ja das stimmt scho Act of War wurde extrem hochgepusht am Ende wars übelst langweilig 0 Taktik die Filmszenen waren ganz nett aber übelst schlechte Schauspieler und so (wär nen Freudenfest für Kritiker gewesen :-D ) und C:P hat null mit Taktik zu tun. (nen Freund von mir und glaubt mir der hat gar KEIN Talent hats im mittelmodus durchgezockt und zwar ohne probleme) Und dieses bescheurte vollsabbern nervt das is nischt mit vollsabbern das sieht völlig normal aus wenns schlechter wär müsste man voll :-$ sagen -.- . Also Fazit wenns nen 2tes Act of War wird dann Geld adee :) und ich hör nie wieder auf Werbung :D !!!
Am 03. 12. 2004 wurde Red Alert 3 auf der Release-Party von "Herr der Ringe - Schlacht um Mittelerde" inoffiziell angekündigt. Am 07. 12. 2004. wurde dies von Mark Skaggs (EA) bestätigt.
Soviel zu der Behauptung C&C wäre tot. Gut, dass es nicht so ist...
Hallo,
was meinst du mit dem C:P Prinzip? Was ist das Problem dabei? Warum ist die C&C Reihe tot?
Falls du Codename Panzers meinst, das finde ich sehr gut. Ein Problem sehe ich weder bei Codename Panzers noch bei den neuesten C&C Teilen Generals und Zero hour. Mir gefallen diese Spiele sehr gut, es sind meine Lieblingsspiele. Vor allem Generals und Zero hour. Für mich wird die C&C Reihe immer besser. Aber die Geschmäcker sind eben verschieden. Das ist normal.
Die C&C Reihe ist meiner Meinung nach alles andere als tot.
:-P
Ich meinte auch gar nicht, dass oben genanntes Spielprinzip schlecht ist, nur ist es halt einfach ein grundsätzlich anderes Spielgefühl, ob man sich "nur" mit den Einheiten beschäftigt, oder der Basenbau dem Ganzen vorausgeht.
Ich persönlich ziehe ja die C&C Reihe auch vor, gerade Zero Hour steht bei mir häufig auf der Tagesordnung, die Langzeitmotivation im Multiplayer ist überdurchschnittlich. Ich würde mich auf kein Spiel mehr freuen, als auf einen neuen Spross dieser Serie, aber da Westwood überhaupt nicht mehr dabei ist und das verantwortliche EA-Team sich seit Jahren um Schlacht um Mittelerde 1&2 kümmert, sehe ich dieses Spiel einfach noch nicht.
Außerdem mutet die für dieses Jahr angekündigte 10 Jahres-Sammlung aller Spiele der Serie für mich eher als ein Versuch an, aus dem Namen C&C noch einmal richtig Geld zu schlagen bevor man die Reihe zu den Akten legt.
Sorry, da bin ich Pessimist.
Das Problem ist, dass neuere Spiele immer auf dem aus C:P bekannten Prinzip basieren. Die C&C-Reihe ist wahrscheinlich tot, Warcraft verkommt zu einem Online-Wusel-Chaos und der Age-Serie fehlt es an Innovationen, die mit "toller Grafik" ausgebügelt werden sollen.
Hallo,
was meinst du mit dem C:P Prinzip? Was ist das Problem dabei? Warum ist die C&C Reihe tot?
Falls du Codename Panzers meinst, das finde ich sehr gut. Ein Problem sehe ich weder bei Codename Panzers noch bei den neuesten C&C Teilen Generals und Zero hour. Mir gefallen diese Spiele sehr gut, es sind meine Lieblingsspiele. Vor allem Generals und Zero hour. Für mich wird die C&C Reihe immer besser. Aber die Geschmäcker sind eben verschieden. Das ist normal.
Die C&C Reihe ist meiner Meinung nach alles andere als tot.
Um mal wieder zum eigentlichen Thema zurück zu kommen:
Ich denke, ob man ein Strategispiel mit einer vorgefertigten Armee startet, oder sich erst einmal mit dem Basenbau und nachproduzierbaren Einheiten beschäftigt ist eher eine Glaubensfrage.
Ich als glühender Verehrer der C&C-Reihe, sowie Warcraft III u.a. bin der Meinung, dass gerade das viel kritisierte Ressourcenmanagement dieser Spiele das ganze erst richtig interessant und v.a. langlebig macht. Nur wer beides beherrscht, Basenbau & Einheitentaktik, kann am Ende als Sieger da stehen, alle haben die gleichen Ausgangschancen.
Dass solche Spiele auch zurecht floppen können, zeigt Act of War.
Das Problem ist, dass neuere Spiele immer auf dem aus C:P bekannten Prinzip basieren. Die C&C-Reihe ist wahrscheinlich tot, Warcraft verkommt zu einem Online-Wusel-Chaos und der Age-Serie fehlt es an Innovationen, die mit "toller Grafik" ausgebügelt werden sollen.
Die Bilderchen zu WoT sehen zwar gut aus, wichtig ist aber die Spielbarkeit. In einem schnellen Strategiespiel ist eine frei drehbare Kamera praktisch nutzlos und das reinzoomen auf Infantrieeinheitenniveau genauso.