Fünf fiese Feinde
25 unterschiedliche Arten von Strogg-Soldaten, inklusive der Boss-Gegner, trennen Sie in Quake 4 (dt.) von der Rettung der Menschheit. Fünf der einfallsreich gestalteten Fieslinge stellen wir Ihnen nachfolgend exemplarisch vor.
Berserker
[/b]Ein Schwert und eine Art an den linken Arm montierter Streitkolben machen den Berserker zu einem fürchtenswerten Nahkämpfer, deshalb: Wahren Sie Distanz. Schafft es doch ein Berserker nah an Sie heran, greifen Sie schnell zur Shotgun oder einer Waffe mit hoher Feuerrate.
Gladiator
[/b]Zwar steckt der Strogg-Gladiator eine Menge Treffer ein, fast doppelt so viele wie ein Berserker, doch seine Railgun als Hauptwaffe legt die Taktik nahe, mit der man ihn bezwingt: Die Nachladephasen nach jedem Schuss unterbrechen die Attacken des Gladiators, dann ist der behäbige Koloss ein leicht zu treffendes Ziel. Visieren Sie möglichst die ungeschützten Stellen an.
Gunner
[/b]Gunner sind ebenso stark gepanzert wie der Berserker, allerdings weniger schnell. Sie nutzen eine Nailgun und einen Granatenwerfer und richten verheerenden Schaden an. Allerdings kann man ihre Granaten in der Luft zerschießen; außerdem neigen Gunner dazu, beim Nachladen anzuhalten.
Iron Maiden
[/b]Besonders vielseitig sind diese schwebenden Strogg: Im Nahkampf mit einem Schwert und auf kurze und mittlere Distanz mit einem Raketenwerfer, greifen sie den Spieler unablässig an. Die besten Chancen haben Sie aus weiter Entfernung, weil man den vergleichsweise langsamen Raketen so unproblematisch ausweichen kann.
Putrafication Processing Slave
[/b]Der einzige Gegner in Quake 4 (dt.), den Sie nicht besiegen können, ist ein fettleibiger, riesiger Arbeitssklave der Strogg, der nur an einer Stelle im Spiel auftritt. Sie müssen dem schlagenden Ungeheuer ausweichen und sich bis zum Kontrollraum auf Höhe seines Kopfes durchkämpfen.

Anstatt dem Grafikfirlefanz wärs schön, wenn mal wieder ein Shooter käme, der auch wirklich mal spielerische Neuerungen bietet.
So häßliche Außenlevel wie in Q4 habe ich selten gesehen. Sieht ja SeriousSam1 besser aus. Und extrem verwaschene Texturen überall, man könnte glatt drüber :-$ . Das war nur das optische, zum spielerischem Hintergrund sag ich lieber nix.
Aber jedem seine persönliche Meinung :-) . Ist ja auch Wurst. Jeder hat andere Vorstellungen von einem guten Spiel.
Ho ho ho, habe in einer bekannten Spielezeitschrift Crysis Bilder gesehen. Leck mich am A... sieht das geil aus. Da kommt nix mehr mit. Wahrscheinlich auch kein aktueller Rechner.
Aber Hammer, was Effekte, detailreiche Spielwelt und auch die fotorealistischen Gesichter - Wahnsinn !!! Tag/Nachtwechsel, zerstörbare Gebäute usw.. Und nicht mehr so bunt wie FCry, sondern real Optik. Sobald das Game raus ist, kauf ich mir nen neuen PC.
Ich persönlich finde das quake 4 eines der geilsten spiele ist die ich kenne und das quake 4 mindestens genauso gut ist wie farcry
Es geht jetzt nicht um Palmen oder schön animiertes Wasser, es geht eigentlich nur darum dass die Doom 3 Technologie in der Ur-Fassung gnadenlos floppt wenn es um die Darstellung größerer Umgebungen geht. Raven hat es bei Q4 gerade noch hinbekommen brauchbar aussehende Karten in akzeptabler Geschwindigkeit darzustellen, aber das wars dann auch schon. Die diversen Fan-Maps die auf der Engine basieren beweisen wie eingeschränkt die Karten sind wenn man beabsichtigt eine Map noch mit 30 FPS spielen zu wollen.
Zum Thema Innovation: Flashpoint ist ein komplexer Kriegssimulator mit großem taktischen Anspruch und gigantischen Arealen die viel Wert auf Tatkik, und nicht auf Eye-Candy legen.
Far Cry hingegen ist eigentlich auch ein stupider Shooter der typischen Arcade-Machart. Doch der Titel zeichnet sich durch viele Aspekte aus die der Konkkurenz eindeutig fehlen. Wie eben große Karten gepaart mit Long-Range-Gameplay und Fahrzeugen die das Spielgefühl deutlich abwechslungsreicher gestalten. Große Karten + Fahrzeuge + ordentliche KI sind vielleicht nicht innovativ, aber spannend und unterhaltsam war es auf jeden Fall. Und wenn man es genau sieht waren diese Aspekte zur damaligen Zeit sogar verdammt innovativ für einen Arcade-Shooter. Wo gab es jemals zuvor so große Karten gepaart mit einer gigantischen Optik die auch auf kleinen Systemen 1 GHz (!!) noch ordentlich lief.
Was ebenfalls recht traurig ist, ist die Tatsache das Far-Cry unter den "sinnlos" Shootern noch die besten Figuren bietet, dazu zählen Haupt- und Nebenfigur sowie die 3 Gegnercharaktere.
Aber erst recht deprimierent ist der Aspekt, das Far Cry trotz des Alters von ~ 2 Jahren immer noch alle aktuellen Acrade-Shooter in Sachen Gameplay und Levelaufbau vom Tisch fegt, teilweise sogar noch im Punkto Optik.
Also ich bleibe auch weiterhin dem Meisterwerk aus Deutschland treu und trage gerne, und voller Stolz mein Hawaiihemd. Und jenes werde ich erst ausziehen wenn ein Shooter auf den Markt kommt der die Aspekte "große Areale" + "Long-Range-Gameplay" + "ordentlicher KI" + "sinniger Einsatz von Fahrzeugen" bietet.
Regards, eX! Was für mich vorallem beeindrucken ist, ist die Tatsache das die Gegener in Far Cry nicht spawnen oder geskriptet auftauchen.
Sie befinden sich bereits am Levelanfang an Ort und Stelle (unterhalten sich, sehen sich um, etc.).
Mag sein dass dieser kleine aber sehr feine Unterschied vielen nicht auffällt oder bewusst ist, dennoch ist es etwas was, neben den riesiegen Arealen den offenen Levelaufbau, etc. das Game von streng linearen, sturen + engstirnigen tunnelartigen Zwangsrouten Shooter-Retorten wie HL2 + Doom 3 + Quake 4 und wie sie alle heißen abgrenzt.
HL2 hat ne bessere Physik als Far Cry
Doom 3 hat schönere Innenlevels als Far Cry
Quake 4 hat vielleicht schönere Schatten als Far Cry
na und? Far Cry hat alles davon und was entscheident ist, etwas was die anderen überhaupt nicht bieten: siehe oben! ;-)
Outdoor-Levels fehlen leider in Doom3 zum Vergleich, aber Quake 4 zeigt, dass die Doom-Engine ohne Probleme mit FarCry mithalten kann.
Welch grandiose Leistung von den Quake4 Machern....