Die Straßen von Rockport
Ungefähr 200 Kilometer lang ist das Straßennetz von Rockport, in dem alle Rennen von Need for Speed Most Wanted stattfinden, das entspricht der Stadt aus Underground 2. Im Vergleich zu letzterem überzeugen jedoch die stärkeren Unterschiede zwischen den drei Stadtteilen.
Rosewood
[/b]Ein hübscher Vorort mit breiten Straßen - das richtige Parkett, um Geschwindigkeitsrekorde aufzustellen. Das wissen auch die Ordnungshüter, weshalb deren Präsenz in diesem Viertel besonders hoch ist.
Coastal
[/b]Eine ungewöhnlich hohe Dichte an Hindernissen auf den Straßen fordert schnelle Reaktionen und einen wendigen Wagen. Hier gibt es besonders viele Abkürzungen; auf den engen Straßen ist nur wenig Platz.
Downtown
[/b]Dieses Areal gehört den Reichen und Schönen. Das merkt man an den vielen Nobelkarossen und Prunkbauten. Die Straßen von Downtown sind zwar vergleichsweise breit, starke Fahrer machen die Rennen dennoch zur kniffligen Herausforderung.
Etwas abseits der Hauptstraßen finden Sie in Downtown und Rosewood je ein sicheres Versteck, in dem Sie sich vor der Polizei verstecken können; Coastal bietet gar zwei Unterschlupfmöglichkeiten. Die drei Autohändler der Stadt verteilen sich gleichmäßig auf die Areale, zusätzliches Zubehör bekommen Sie in den acht über das ganze Straßennetz verteilten Shops.
Zwei unterhaltsame neue Disziplinen erweitern das Rennportfolio aus Rundkurs-, Drag- oder Sprint-Wettbewerben. Während Sie beim actionreichen Tollbooth-Modus unter Zeitdruck von Checkpoint zu Checkpoint heizen, gewinnt beim Speedtrap-Racing, wer auf einer Strecke mit diversen Blitzern in der Summe die höchste Geschwindigkeitsüberschreitung sammelt.
Nicht optimal ist jedoch die Feinabstimmung der einzelnen Herausforderungen. Während Sie manche Duelle wegen des brutalen Schwierigkeitsgrades vielfach neu starten müssen, besiegen Sie zwei Spielstunden später noch höher platzierte und viel stärkere Fahrer mit links.

Diese merkwürdige Lenkhilfe, bei der man das Gefühl hat, man würde auf schienen Fahren nervt auch. Jetzt, wo die Strecken nicht mehr gerade sind, wie damals in NFSU2, hätten sie sich das auch komplett sparen können. Das macht die Sache eher unrealistisch und schwieriger..
Dabei geht der Schwierigkeitsgrad jetzt nicht mehr von den Gegnern aus, sondern nur noch von der Steuerung und den Hindernissen. Die meisten Rennen gewinnnt man durch perfektes Schalten auch ohne Nitro.
Ich finde auch, dass viele der Drag Rennen übertrieben schwierig sind. Ständig knallt man gegen ein Hindernis und muss neu starten, das frustet. Erst nach mehreren Anläufen hat man sich dann gemerkt, von wo andere Fahrzeuge die Fahrbahn kreuzen (was sich immer wieder gleich abspielt in den einzelnen Drag Rennen).
Diese merkwürdige Lenkhilfe, bei der man das Gefühl hat, man würde auf schienen Fahren nervt auch. Jetzt, wo die Strecken nicht mehr gerade sind, wie damals in NFSU2, hätten sie sich das auch komplett sparen können. Das macht die Sache eher unrealistisch und schwieriger..
Dabei geht der Schwierigkeitsgrad jetzt nicht mehr von den Gegnern aus, sondern nur noch von der Steuerung und den Hindernissen. Die meisten Rennen gewinnnt man durch perfektes Schalten auch ohne Nitro.