Lebendiges Weltall dank neuer Engine
Von wegen unendliche Weiten und leerer Raum: Dem Weltall von X 3: Reunion dringt das Leben aus allen Poren. Alle Sektoren sind von dutzenden Schiffen bevölkert; insgesamt besteht das X-All aus 10.000 Objekten.
Gleich zu Spielbeginn finden Sie sich in der Rolle von Julian Brennan neben einem Trägerschiff mit beachtlichem Detailgrad wieder. Jeder Jäger, jedes Handelsschiff und jede Station besteht aus bis zu zehn Mal mehr Polygonen als im unmittelbaren Vorgänger X 2: Die Bedrohung. "Mit der neuen Engine müssen wir keine Kompromisse mehr beim Design der Spielwelt machen", zeigt Chefentwickler Bernd Lehahn die Vorteile der brandneuen Technologie auf.
Vom verbesserten Design profitiert auch die Atmosphäre: Alle Schiffe und Basen sind jetzt getreu den Eigenheiten der Rassen gestaltet; schon der erste Blick erlaubt einen Eindruck des Gegenübers.
Einen guten Eindruck der vielen verschiedenen Sektoren und Objekte vermitteln Ihnen die vielen Screenshots in unserer Bildergalerie.

2. Stichwort Think: Du musst natürlich auch darauf achten, dass die Fabrik die du aufstellst, in den nahen Sektoren wenig Konkurrenz hat.
@Topic: Ich hoffe nur, dass mein Rechner mit 10000 Objekten klarkommt, welche dann auch noch 10x mehr Polygone haben, als in X2 :| ...
Ich hab vor kurzer Zeit den Vorgänger gekauft, aber ich muss sagen, dass ich nicht so begeister war. :-( Es waren zu wenig Kämpfe und zu viel verschwendete Zeit, in der der Autopilot geflogen ist. Außerdem haben meine 4 Raumstationen kaum Gewinn abgeworfen, manchmal haben sie sogar noch etwas gekostet.
Aber in X3 soll ja alles komfortabler werden und da erhoffe ich mir, dass selbst ein depp wie ich (
Salve Solemn Simulacrum
Und ja, diese 10'000 gab es auch schon bei den Vorgängern, von der Quantität gesehen hat sich also nichts geändert. ;)
Zum Grusse
~me
Naja, ich hoffe es sind mehr... Denn seht doch mal hin wie groß das neue X-Universum ist im Gegensatz zu XT... -.-
Edit: Ausserdem war es vor 5 jahren vermutlich leichter mal 10000 Low-polymodelle herzustellen, als heute 10000 Hochauflösende High-Poly Modelle.
Generell dazu denke ich, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis man an die Grenzen des machbaren stösst. Mit dem steigenden Detailgrad wird es zusehends unmöglich einen Menschen zum Beispiel ohne Anatomikkenntnisse zu modellieren. Solche Dinge werden wohl in Zukunft noch viel übertriebenere Grössen annehmen. Wo dann der Preis für ein einzelnes Spiel steht möch ich gar nicht wissen :-$
Naja, ich hoffe es sind mehr... Denn seht doch mal hin wie groß das neue X-Universum ist im Gegensatz zu XT... -.-