Wer bei Incoming Forces nicht in Schweiß ausbricht, hat das Gemüt eines Eissalats.
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Überall blitzt und kracht es, Explosionen blenden, herumwirbelnde Partikel nehmen die Sicht. Gleichzeitig stürzen sich Dutzende von Gegnern auf den Spieler und auf zu beschützende Objekte - wer bei Incoming Forces nicht in Schweiß ausbricht, hat das Gemüt eines Eissalats. Nicht einmal die Unterstützung eines Teams hilft hier weiter, da dessen Management derart kompliziert ausgefallen ist, dass die Mitstreiter eher stören als helfen.Damit ist Incoming Forces ein direkter Konkurrent von Electronic Arts’ Star Wars: Starfighter. Technisch sind beide Spiele nahezu ebenbürtig, das Produkt von Rage ist allerdings einen Hauch düsterer, wegen des fehlenden Belohnungssystems weniger motivierend und dank unterschiedlicher Missionsziele ein gutes Stück abwechslungsreicher.
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