The Fall: Last Days of Gaia
Wir schreiben das Jahr 2083 und es steht nicht gut um Mutter Erde. Nach einem vernichtenden Terrorakt haben sich die Reihen der Menschheit dramatisch gelichtet. Die Reste der Bevölkerung fristen in der Einöde der so genannten Wastelands ihr Dasein und verwerten, was von der einstigen Zivilisation übrig geblieben ist. Vor diesem post-apokalyptischen Hintergrund spielt The Fall: Last Days of Gaia. Als klassisches Rollenspiel konzipiert, schließt sich der Spieler einer noch in der Entstehung befindlichen Regierung an, in der Hoffnung, seine bei einem Überfall teils niedergemetzelte, teils verschollene Familie rächen zu können. Dazu befehligt man eine sechsköpfige Heldenschar, deren Mitglieder zum Endzeit-Szenario passende Fähigkeiten entwickeln können. Da gibt es den Techniker, der sich auf Mechanik und Elektronik versteht, den mit Schlössern versierten Kleinkriminellen und den Weidmann, der in Überlebenskünsten geschult ist. Erfahrungspunkte werden genretypisch über die Lösung von Quests oder das Niederstrecken von Unholden erworben.
Komplexes Attributesystem
Wenn die Charaktere aufsteigen, können per Punktevergabe Attribute, Fertigkeiten und Talente entwickelt werden. Zu den Attributen gehören typische Werte wie Stärke, Geschicklichkeit oder Intelligenz, die unter anderem Einfluss auf Waffenfähigkeiten oder Verhandlungsgeschick haben. Die insgesamt 14 Fertigkeiten umfassen dagegen sowohl Waffenausbildung als auch passive Fähigkeiten wie Technikwissen, Fahrgeschick und medizinische Kenntnisse. Die Talente sind wiederum Spezialfähigkeiten im Rahmen der Fertigkeiten und werden einzeln ausgewählt. Zur Fertigkeit Schwere Waffen gehört zum Beispiel das Talent "Zielsicherheit" oder "Schnelles Nachladen". Nicht nur abwechslungsreich, sondern auch nützlich ist die Möglichkeit, Fahrzeuge zu steuern. Mit verschiedenen Vehikeln kommen die Party-Mitglieder nämlich deutlich zügiger durch die kargen Wüstenlandschaften. Darüber hinaus können die Fahrzeuge getunt und bewaffnet werden. In The Fall kommt eine 3D-Engine zum Einsatz, die sowohl eine isometrische Vogelperspektive als auch eine Verfolgersicht bei der Steuerung der Heldentruppe zulässt. Dabei darf die Bewegung per Mausklick oder per Direktsteuerung mit der Tastatur vorgenommen werden. Ein längerer Klick mit der rechten Maustaste lässt ein Auswahlmenü erscheinen, in dem Spezialaktionen per Icon angewählt werden können. Diese speziellen Tätigkeiten, die je nach Ausrichtung des jeweiligen Charakters wählbar sind, reichen vom Graben nach Wasser übers Minenlegen bis hin zur Fahrzeugbetankung.
Eine Prise Echtzeit-Taktik
Die frei wählbare Perspektive erlaubt vor allem im Kampf gegen marodierende Wasteland-Unholde interessante taktische Handlungsalternativen. Zwar laufen Scharmützel grundsätzlich in Echtzeit ab, jedoch lassen sich die Gefechte stets pausieren, um die Waffen zu wechseln und weitere Aktionen zu planen. So ist es durchaus von Bedeutung, wie die Gruppe positioniert ist. Die eigenen Recken können zum Beispiel eine Gruppe von angreifenden Seekern in einen Hinterhalt locken: Während der Hauptteil der eigenen Gruppe das Feindfeuer auf sich zieht, lauern weitere Teammitglieder in der Flanke des Gegners und schlagen dort zu. Ein Nahkämpfer verbirgt sich dagegen in einem Klohäuschen und stürzt überraschend auf die Bösewichter zu, die bei richtigem Timing gar nicht in der Lage sind, die Schusswaffen rechtzeitig auf ihn zu richten. Sowohl bei den Kämpfen als auch bei den Quests darf man meist mindestens zwei oder mehr Lösungswege erwarten. Bei der oben beschriebenen Abwehr eines Angriffs auf ein friedliches Dorf kann alternativ auch ein Sammelpunkt der Angreifer mit Sprengstoff versehen und in die Luft gejagt werden. Trotz der eingesetzten schweren Kaliber bis hin zum Raketenwerfer könnten die Kämpfe - so vorbildlich sie vom spielerischen Ansatz gelöst sind - optisch und akustisch spektakulärer inszeniert sein. Statt donnernden Mündungsfeuers und dramatischer Explosionen erwartet den Duellisten eher dramaturgisches Schießbudenniveau.

Erst machen die ne Umfrage mit "was können wir besser machen" wo bestimmt zigmal geschrieben wurde "das ihr keine Spiele hypen sollt die es nicht verdient haben aufgrung von bugs!" und was ist das? auf einmal kommt "The Fall" mal wieder auf die Titelseite... tsts... arm arm...
Vielleicht haben sie noch nicht angefangen dies auszuwerten, oder diejenigen die das ehrenamtlich machen hatten keine Lust mehr sich beschimpfen zu lassen.
Erst machen die ne Umfrage mit "was können wir besser machen" wo bestimmt zigmal geschrieben wurde "das ihr keine Spiele hypen sollt die es nicht verdient haben aufgrung von bugs!" und was ist das? auf einmal kommt "The Fall" mal wieder auf die Titelseite... tsts... arm arm...