Ausgangspunkt der Zeitreise ist eine von fünf deutschen Großstädten. "Groß" ist geschichtlich gesehen relativ; während in Augsburg - heute bestenfalls für knuffige Marionetten bekannt - der Bär steppte, war in Berlin die Hose noch ziemlich tot. Komplettiert wird das Quintett von Hannover, Dresden und Köln. Die Städte unterscheiden sich nicht nur in der Einwohnerzahl, sondern verfügen auch über unterschiedlich viele Bauplätze und Konkurrenz-Dynastien.
Getrau dem Motto "Wahre Macht wird nicht verliehen, sondern ergriffen", basteln Sie sich zunächst einmal Ihren "Ergreifer". Fünf Charakterwerte - Handwerkskunst, Handelstalent, Kampffähigkeit, Rhetorik und hinterhältige Nacht und Nebel-Aktionen - werden anhand eines Ahnenstammbaums in das richtige Verhältnis gebracht. Suchen Sie sich als Vater einen Prediger und als Mutter eine Diebin aus, sorgt diese ungewöhnliche Kombination für ein gesundes Mittelmaß aus Redseligkeit und Gemeinheiten. Abgeschlossen wird die rollenspiel-ähnliche Charaktererschaffung durch die Wahl Ihres Berufs.
Acht Professionen stehen Ihnen zur Verfügung - die Bandbreite reicht vom Schmied über den Alchemisten bis hin zum Prediger und Gastwirt. Im Laufe des Spiels kommen mit Räuber, Gardist, Fernhändler und Geldleiher noch vier weitere Berufe hinzu. In der Stadt Ihrer Wahl angekommen, fällt die tolle 3D-Welt ins Auge. Stufenloses Drehen und Zoomen macht die Navigation durch die liebevoll gestalteten Straßen und Gassen zu einem Kinderspiel; jeder Punkt der Karte ist auch per Hotkey in Sekundenbruchteilen zu erreichen.
Die Gilde läuft rundenweise in Echtzeit ab. Das wirkt nur auf den ersten Blick paradox - in der Praxis vereint diese Methode die beiden Genre-Varianten vorzüglich. Ein Jahr dauert eine Runde, eine Runde dauert 24 Stunden - die läuft dann je nach frei einstellbarer Geschwindigkeit in fünf Minuten oder einer halben Stunde ab. Gerade für Mehrspielerpartien ist dieser Design-Schachzug wie geschaffen. Schnelligkeit ist nämlich nur dann wichtig, wenn Sie es wollen; Nachteile haben langsame Spieler nicht zu befürchten.
Womit wir beim Thema Fairness wären: Die sollten Sie ganz schnell vergessen, wenn Sie es im finsteren Mittelalter zu etwas bringen wollen. Ohne den Einsatz beider Ellbogen kommen Sie auf keinen grünen Zweig. Die Konkurrenz schläft nie und ein gut getimter Präventivschlag spart Ihnen jede Menge Ärger. Die Möglichkeiten sind ausschweifend: Schläger anheuern, gegnerische Betriebe in Flammen setzen, den Konkurrenten vor Gericht zerren und den Richter bestechen, unverschämte Pamphlete in Umlauf bringen ... Die fiesen und gerade deshalb überaus amüsanten Maßnahmen kosten allerdings ein kleines Vermögen, und das will erst einmal verdient werden.
Mit Ausnahme von Dieb, Räuber und Gardist produzieren alle Berufe unterschiedliche Güter. Je nach Meistergrad - den Sie im Laufe des Spiels durch den Besuch von Seminaren ständig erhöhen sollten - stehen Ihnen mehr oder weniger attraktive Waren zur Verfügung. So muss sich der Prediger zu Beginn mit Papier und ein paar Gedichten begnügen, später darf er dann sündhaft teure Hass-Tiraden an wütende Mitmenschen verschachern.
Gehandelt wird nicht nur auf dem Marktplatz, wo Angebot und Nachfrage die Preise regulieren, sondern auch in Ihrem eigenen Betrieb. Um die Produktivität und den Kundenstrom zu maximieren, dürfen Sie Ihr Geschäft ständig erweitern und mit nützlichen Gimmicks - etwa einer größeren Ladentheke - ausstatten. Der clevere Geschäftsmann investiert zusätzlich ein paar Taler in den Einbruchsschutz und freut sich, wenn der nächstbeste Beutelschneider beim Versuch, durch ein Fenster einzusteigen, in eine fiese Brennnessel-Hecke stürzt.
Egal, welche Ware Sie produzieren - der ganze Krempel ist nicht nur zum Verhökern da. So können Sie die angesprochenen Hass-Tiraden auch am schwarzen Brett anbringen und damit den Ruf eines Konkurrenten ruinieren. Oder Sie schlucken die zusammengebrauten Ausdauer-Tränke selbst und freuen sich über zusätzliche Aktionspunkte, ohne die einige wichtige Optionen (wie der Besuch eines Handwerks-Seminars) nicht möglich sind. Ein gewisses Kontingent an Aktionspunkten steht Ihnen übrigens in jeder Runde von Beginn an zur Verfügung und kann durch den Bau von Gebäudeerweiterungen (beispielsweise eines Personaltraks in Ihrem Wohnhaus) kräftig aufgestockt werden.
Die Gilde ist die erste Wirtschaftssimulation, bei der Sie wirklich das Gefühl haben, eine Rolle zu übernehmen und ein Leben zu führen. Dafür sorgt neben der rollenspieltypischen Charakterentwicklung - alle Eigenschaften können während des Spiels natürlich gesteigert werden - in erster Linie das hemmungslos umfangreiche "Drumherum". Ob Sie nun Ihr Wohnhaus zu einer prächtigen Villa ausbauen, eine Frau ehelichen und Kin ... pardon, Erben zeugen oder sich in eines der 30 Ämter wählen lassen - die in Wirtschaftssimulationen so gefürchtete Routine schleicht sich erst gar nicht ein.
ich kann dem urteil von pcgames nur zustimmen! das spiel macht echt bock und eigentlich hätte man ihm auch 90% geben können, aber so ist es auch gut. wenn man mal sieht was die gamestar wieder für kraempfe hat deren bewertung: 65% (deppen)
Ich find das Spiel auch einfach klasse, und die 65-na ich sag nichts mehr zu!
mein freund liest die gamestar und er verteidigt sie natürlich. was ich seltsam finde ist, das die gamestar schreibt bei der gilde kommt die witschaftsimulationstypische routine auf und die pcg schreibt genau das gegenteil. vielleicht haben die der gamestar ausvesrehen eine frühe beta version zugeschickt weil die da auch von keinen bugs reden. und die KI-meister werden dort auch bemängelt weil sie dumm sind aber in der pcg steht darüber nix. seltsam....ihr habt ja das spiel gespielt, was meint ihr zu den kritikpunkten der gamestar?
mit der routine sag ich : nein routine mit verkaufen und kaufen (macht aber wieder spaß und sonst wärs ja auch keine wirtschaftssimulation) klares nein weil mit 12 !! berufen und 30 !!! ätern kommt keine langweile ,routine auf. es sin bugs drin aber wie pcg sagte keine großen spielspaß hemmenden bugs. deshalb hat die pcg recht. cu ich hoffe ich konnte helfen joe
ich kann dem urteil von pcgames nur zustimmen! das spiel macht echt bock und eigentlich hätte man ihm auch 90% geben können, aber so ist es auch gut. wenn man mal sieht was die gamestar wieder für kraempfe hat deren bewertung: 65% (deppen)
Ich find das Spiel auch einfach klasse, und die 65-na ich sag nichts mehr zu!
mein freund liest die gamestar und er verteidigt sie natürlich. was ich seltsam finde ist, das die gamestar schreibt bei der gilde kommt die witschaftsimulationstypische routine auf und die pcg schreibt genau das gegenteil. vielleicht haben die der gamestar ausvesrehen eine frühe beta version zugeschickt weil die da auch von keinen bugs reden. und die KI-meister werden dort auch bemängelt weil sie dumm sind aber in der pcg steht darüber nix. seltsam....ihr habt ja das spiel gespielt, was meint ihr zu den kritikpunkten der gamestar?
ich kann dem urteil von pcgames nur zustimmen! das spiel macht echt bock und eigentlich hätte man ihm auch 90% geben können, aber so ist es auch gut. wenn man mal sieht was die gamestar wieder für kraempfe hat deren bewertung: 65% (deppen)
Ich find das Spiel auch einfach klasse, und die 65-na ich sag nichts mehr zu!
ich kann dem urteil von pcgames nur zustimmen! das spiel macht echt bock und eigentlich hätte man ihm auch 90% geben können, aber so ist es auch gut. wenn man mal sieht was die gamestar wieder für kraempfe hat deren bewertung: 65% (deppen)
ich hab mir das spiel gekaauft und ich bin restlos begeistert.ich hab es meinen kumpel gezeigt und der zockt jetzt auch schon . 65% ????? sind die dumm ? das spiel hat ein paar macken und deshalb hat pcg vollkommen recht mit 87% (90% wär etwas zu viel,aber wenn ein add-on die fehler,die in pcg genannt wurde verbessert,ist eine 90er wertung drin) so cu gamestar lesen nur deppen (wie die redakteure von denen)
ich kann dem urteil von pcgames nur zustimmen! das spiel macht echt bock und eigentlich hätte man ihm auch 90% geben können, aber so ist es auch gut. wenn man mal sieht was die gamestar wieder für kraempfe hat deren bewertung: 65% (deppen)
ich hab mir das spiel gekaauft und ich bin restlos begeistert.ich hab es meinen kumpel gezeigt und der zockt jetzt auch schon . 65% ????? sind die dumm ? das spiel hat ein paar macken und deshalb hat pcg vollkommen recht mit 87% (90% wär etwas zu viel,aber wenn ein add-on die fehler,die in pcg genannt wurde verbessert,ist eine 90er wertung drin) so cu gamestar lesen nur deppen (wie die redakteure von denen)
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