So spielt sich Soldiers
Bei Soldiers kann man selten einen direkten Schusswechsel riskieren. Vielmehr lässt der Feldherr aus dem Hinterhalt angreifen. Ein Beispiel:
Eine Gruppe schwer bewaffneter Soldaten versperrt Ihren Mannen den Weg. Die Gegner haben sich verschanzt und sogar ein Fahrzeug zur Verfügung. Nun käme es beinahe einem Himmelfahrtskommando gleich, Ihre beiden Akteure frontal angreifen zu lassen. Stattdessen verbirgt man sein Team zunächst hinter einem nahe gelegenen Häuschen. Dann sorgt einer der beiden durch einen Feuerstoß von der Seite für Ablenkung, während der andere auf der gegenüberliegenden Seite durch die Büsche in eine bessere Position robbt. Dort angekommen befindet er sich in Wurfreichweite - eine gezielt geschleuderte Granate überrascht die Gegner und der Weg ist frei.

Es ist zwar knackig schwer, aber dafür fordernd und eher was für fortgeschrittenenTaktiker. Wegen dem erhöhten Grad an Realismus wohl nichts für Arcade-/Mainstream-Spieler.
...mit gefällt es besser als Codename Panzers (ok, sind ziemlich verschiedene Spielkonzepte aber unter den 2. Weltkriegsspielen ist Soldiers ab sofort einer meiner Favoriten).
Kleinere Bugs und manche Ruckler im Spiel sollten aber mit patches abgestellt werden.
Meine Kaufempfehlung!