Battle Engine Aquila

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Manchmal sind die Gegner vor lauter Explosionen kaum noch zu erkennen. Manchmal sind die Gegner vor lauter Explosionen kaum noch zu erkennen. Transformers sind wieder in: Nach dem in der Weihnachtsausgabe getesteten Gun Metal schickt nun auch Battle Engine Aquila einen Stahlkoloss ins Rennen, der auf Knopfdruck vom Kampfroboter zum Jagdbomber mutiert. Mit diesem Battlemech-Verschnitt stapfen und düsen Sie durch 43 Missionen, den Finger stets am Abzug. Die Panzer, Haubitzen, Bomber und Angriffsflugzeuge, die sich Ihnen in den Weg stellen, verarbeiten Sie mit einem umfangreichen Waffenarsenal zu Altmetall, etwa mit weit reichenden Mörsergeschossen oder zielsuchenden Raketen. Wenn Sie auch die mit Abstand mächtigste Kampfmaschine kontrollieren, sind Sie doch selten allein unterwegs, sondern arbeiten mit Dutzenden von anderen Tanks, Booten, Blechkameraden und Fliegern zusammen. Weil die Gegner ebenso zahlreich aufmarschieren, entbrennen überall Scharmützel und Feuergefechte - Schlachtfeld-Atmosphäre pur. Als weit weniger spannend erweist sich leider die dürftige Science-Fiction-Story, die mit mehr schlecht als recht gerenderten Zwischensequenzen die Einsätze zusammenhalten soll. Weil zudem die Steuerung der Battle Engine Aquila zu träge geraten ist, zieht das Spiel im Vergleich mit Gun Metal knapp den Kürzeren.

Wertung zu Battle Engine Aquila (PC)

Wertung:

7.0 /10

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