Kill Switch
Die Grafik von Kill Switch reißt keine Bäume aus.
Einzelheiten zu der wirren Hintergrundstory ersparen wir Ihnen besser. Nehmen Sie die Dinge einfach so, wie sie sind: Als Elitesoldat Nick Bishop müssen Sie sich mit modernstem Kriegsgerät durch 18 Levels metzeln und alles umpusten, was Ihnen in die Quere kommt. Denn in Einsatzgebieten wie Nordkorea oder Südamerika schlagen Ihnen anstelle von Gastfreundschaft allerlei explosive Geschosse entgegen. Mit einem Klick auf die rechte Maustaste verschanzen Sie sich hinter einer Mauer, während Sie mit Ihrem Fadenkreuz die überall umherwuselnden Gegner anvisieren. Klingt simpel, ist aufgrund der permanenten Action aber durchaus unterhaltsam. Obwohl Sie Kill Switch in der Verfolgerperspektive spielen, lässt die Übersicht oftmals zu wünschen übrig. Wenn die Kamera nicht gerade schräg hinter dem Helm Ihres Protagonisten "klebt", bleibt sie häufig an irgendwelchen Wänden hängen. Das nervt genauso wie die unpräzise Steuerung. Der durchschnittlichen Optik sieht man ihre PS2- und Xbox-Herkunft an, dafür läuft das Spiel auch auf älteren Systemen flüssig. Einen Mehrspielermodus gibt es genauso wenig wie eine Schnellspeicher-Funktion - trotzdem zocken Profis das Spiel an einem Nachmittag durch.

Für vier Stunden Spielspaß werd ich's mir erstmal trotzdem nicht kaufen, da warte ich lieber bis es das Spiel zum Bugdet Preis gibt, was sicherlich nicht lange dauern wird.
Einfach abwarten, alles wird preiswerter und heutzutage sogar sehr schnell.
Für vier Stunden Spielspaß werd ich's mir erstmal trotzdem nicht kaufen, da warte ich lieber bis es das Spiel zum Bugdet Preis gibt, was sicherlich nicht lange dauern wird.