Als kurzer Schreck für zwischendurch ist Nosferatu ganz brauchbar.
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Technisch ist Nosferatu ein Trabbi - und bezieht genau daraus seinen Reiz. Das Bild rauscht körnig, Texturen ziehen Schlieren und Monster zucken in abgehackten Animationen. Es entsteht der Eindruck, einen Stummfilm aus den Zwanzigern zu spielen. Die Kämpfe sind simpel: Mit der Maus klicke ich wild auf Vampire ein, bis der Ausdauerbalken meiner Spielfigur auf null sinkt. Irgendwann klebe ich am Boden fest wie in einem Albtraum, wenn die Füße zu Brei werden beängstigend! Doch manchmal gehts auch mir zu weit: zu viele Gegner, zu wenig Erste-Hilfe-Kästen. Das Balancing leidet klar unter den Zufallsräumen, den immer anders verteilten Monstern und Gegenständen. Ich möchte Nosferatu trotzdem empfehlen: Hier zeigt ein Entwickler-Team, wie man aus wenig viel machen kann.
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