Contract Jack ist das Sahnehäubchen der beiden exzellenten No One Lives Forever-Teile.
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Jacks direkte Art hat es mir angetan: Verschlossene Türen schieße ich einfach auf. Gehts nicht weiter, leg ich eine Sprengladung und steige mit gezückten Kanonen durchs Loch in der Wand. Sehr schön, sehr witzig. Obwohl man alle Angelegenheiten im Spiel mit Schusswaffen erledigt, kommt im Vergleich zu Serious Sam kaum Langeweile auf: Mal düse ich mit einem Roller durch Italien, ein anderes Mal ballere ich im Weltraum schwerelos gegen Bösewichte oder flitze mit dem Schneemobil durch die winterliche Tschechoslowakei. Ist schon erstaunlich, wie konstant Monolith hochwertige Shooter hervorbringt NOLF 1, NOLF 2, Tron 2.0. Schade nur, dass der Spaß nach rund fünf Stunden schon wieder zu Ende ist. Und im Multiplayer-Modus spiel ich dann doch lieber Battlefield 1942 und Counter-Strike.
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