In Chicago 1930 bin ich von Innovationen umringt, die mir nicht gefallen.
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Ob es der richtige Schritt war, die Minikarte, die Sichtlinien der Gegner und den Pausemodus zu entfernen? Ich bezweifle es. Schon Commandos 3 hat durch Action-Einlagen, Zeitlimits und gestrafftes Missionsdesign diejenigen verprellt, die sich gern auf einer übergroßen Karte Stück für Stück vorarbeiten, um am Ende sagen zu können: "Geschafft!" Dieses Gefühl vermisse ich auch bei Chicago 1930. Das Spiel hat mit Taktik nur noch sporadisch was zu tun, stattdessen: hektisches Geklicke, schlechte Übersicht, umständliche Bedienung. Vielleicht gibt es Leute, die die rasante Variante der Echtzeit-Taktik bevorzugen - ich jedenfalls kann mit dieser Innovation nichts anfangen und denke wehmütig an die Cowboys aus Desperados zurück, die mehr im Kopf als in der Kanone hatten.
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