Einen Mehrspieler-Modus vermisse ich schmerzlich.
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Indycar Series will Simulationsfans und Motorsport-Unerfahrene gleichermaßen ansprechen. Die Krux: Beide Spielertypen werden nicht richtig glücklich. Simulations-Enthusiasten sind aufgrund des extrem gutmütigen und anspruchslosen Fahrmodells, das beinahe jeden Fehler verzeiht, im eigentlichen Rennen ziemlich unterfordert. Daher können zwar auch Need for Speed-Fahrer oder Anfänger saubere und recht erfolgreiche Fahrten absolvieren allerdings haben die keine Lust, ihre Zeit mit Testfahrten zu verbringen, nur um das richtige Setup auszuloten. Das wäre aber wichtig, weil Veränderungen sich deutlich auf Höchstgeschwindigkeit und Fahrverhalten auswirken. Schmerzlich vermisst habe ich zudem einen Mehrspieler-Modus: Die KI agiert zwar fahrerisch stark und passt sich dem Können des Piloten an, wartet aber zu selten mit aggressiven, überraschenden Manövern auf.
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