Vietcong
Mit dem Helikopter gelangen Sie ins Einsatzgebiet und auch wieder heraus.
Hinter jedem Busch lauert Gefahr. Unter jedem Stein könnte eine Granate verborgen sein. Ein Schritt zu weit, und Sie stürzen in eine Pfahlgrube. Willkommen im Dschungel! Willkommen bei Vietcong! Als Steve R. Hawkings, Angehöriger einer amerikanischen Special-Forces-Gruppe, kämpfen Sie 1967 auf dem Höhepunkt des Vietnamkrieges gegen die namensgebenden Partisanenverbände genauso wie gegen den undurchdringlichen Dschungel.
Da pirschen Sie sich vorsichtig, Schritt für Schritt durchs Unterholz, den Blick immer auf den Boden gerichtet, um nicht einen Stolperdraht zu übersehen, und plötzlich fetzen rund um Sie herum Kugeln die Blätter von den Bäumen. Während Ihre Kameraden brüllend das Feuer auf einen unsichtbaren Gegner erwidern, denken Sie an den Tag zurück, an dem alles begann.
Schuss aus heiterem Himmel
Ihr Job als Tunnelratte ist wenig aufregend.
Ein Hubschrauber bringt Sie zum Basislager Ihrer Spezialeinheit. Unter Ihnen ziehen dichte Wälder und Reisfelder vorbei, auf denen Bauern mit Strohhüten durchs Wasser waten. Aus dem Lautsprecher dröhnt Jimmy Hendrix' "Hey Joe!". Und neben Ihnen dröhnt die Stimme von C. J. Hornster, MG-Schütze und der erste Ihrer fünf Kameraden, mit denen Sie später durch Dick und Dünn gehen. "Du bist also der Neue? Ja, Mann, deinen Vorgänger hat's erwischt. Armer Kerl. Hat eine AK-Kugel in den Kopf gekriegt. War tot, bevor er den Boden berührt hat." Kaum gelandet und nachdem Sie auf dem Schießstand Ihre etwas eingerosteten Schießkünste trainiert haben, brechen Sie auch schon zu Ihrem ersten Einsatz auf. Zusammen mit Crocker, dem Sanitäter, und Ihrem Colonel sollen Sie in der nahe gelegenen Siedlung eines befreundeten Stammes einen Kranken behandeln.
Aus heiterem Himmel peitscht plötzlich ein Schuss durch das Dorf. "Heckenschütze!" Einer der Bauern krümmt sich schwer verwundet am Boden. Während Crocker den Getroffenen bandagiert, schickt Sie Ihr Colonel an die Front. Keine leichte Aufgabe: Vor dem Hügel, von dem der Vietcong auf das Dorf feuert, erstreckt sich ein Reisfeld, Deckungsmöglichkeiten gibt es kaum. Sie hasten von Baum zu Baum, kauern sich hinter jeden Felsen. Warten den Schuss ab, sprinten ein paar Meter zum nächsten Versteck. Irgendwann haben Sie sich so weit vorgearbeitet, dass Sie mit Ihrer Maschinenpistole nicht mehr nur Luftlöcher stanzen können. Jetzt heißt es schnell sein und gut zielen. Als der Scharfschütze nachlädt, linsen Sie über den Baumstumpf, hinter dem Sie sich verbergen und feuern. Eins, zwei, drei! Mit einem Schrei kippt Ihr Gegner vornüber. Das Durchsuchen der Leiche fördert neben Revolver und Munition auch Geheimpapiere zutage, die Sie für spätere Verwendung einstecken. Nachdem die Gefahr vorläufig gebannt ist, machen Sie sich mit Crocker und dem Colonel auf den Heimweg.
Wald vor lauter Bäumen
Manchmal führt ein frontaler Dauerfeuer-Angriff zum Erfolg aber eben nur manchmal.
Ihre erste "richtige" Mission treten Sie gleich am folgenden Tag an. Zusammen mit dem Funker Defort, Sani Crocker und dem einheimischen Scout Le Duy Nhut gehen Sie nach einer kurzen Einsatzbesprechung auf Erkundungstour in den Dschungel. In dem beinahe undurchdringlichen Dickicht ist Le Duy Nhut Ihr bester Freund. Auf Wunsch lotst er Sie auf Trampelpfaden durchs Unterholz und warnt Sie vor Sprengfallen und anderen Gemeinheiten, mit denen die Vietcong ihre Verstecke gesichert haben. Wenn es "Vorsicht, Falle!" heißt, sind Sie am Zug: Geduckt schleichen Sie nach vorn, die Augen suchend auf den Boden gerichtet.

Ich hab das Spiel schon seit gut 2 Wochen und finde es ziemlich gut.
Das einzige was mich nervt sind die Tunnelmission, woran ich mehrere stunden gesessen habe und nicht einen cm vorwärts gekommen bin weil ich immer gegen einen Wand gelaufen bin oder ausversehen wieder zurück (stockduster und man hat ganze 8 lightsticks).
Der Multiplayer modus ist auch ganz gut gelungen, es gibt immer server mit allen maps und verschieden modi und man kann auch selber server aufmachen die recht stabil laufen.
Das einzige was mich nervt sind die Tunnelmission, woran ich mehrere stunden gesessen habe und nicht einen cm vorwärts gekommen bin weil ich immer gegen einen Wand gelaufen bin oder ausversehen wieder zurück (stockduster und man hat ganze 8 lightsticks).
Der Multiplayer modus ist auch ganz gut gelungen, es gibt immer server mit allen maps und verschieden modi und man kann auch selber server aufmachen die recht stabil laufen.
Mhh...also mal ganz ehrlich ich finde das Game einfach nur lame...
Inhaltlich grottig, langatmig, demotivierend und im Bezug auf das Szenario etwas makaber, der billigste "Taktik" (*LOL*) Shooter denn ich je gespielt habe. Einfach nur grässlich. Nach 2 Stunden war mir klar das dieses Programm jeglicher positiver Bewertung von Natur aus wiederspricht, sei es die monotone und zum Teil unfreiwillig komische Grafik oder einfach der stupide Spielfluss. Vietcong bietet so viele Kritikpunkte das ich noch Tage lang weiter fluchen könnte. Definitiv eine Indizierung wert, weil so dieses Machwerk aus den Regalen und Medien verschwinden wird. Mich hat hier nicht mal die Rahmenbedingung gestört, es war einfach nur das dämliche Leveldesign und die schwache KI die mich auf die Palme gebracht hat. Selbst ?Goldeneye? auf dem N64 war inhaltlich und spielerisch im direkten Vergleich zu Vietcong ein ganzes Stück besser, wohlgemerkt dieser Nintendo Titel ist von 1997.
mfg
MfG.
Warum meckern? Es ist ein halbweg Realistischer Vietnam Shooter.
So war es damals.
Noch 5 tage bis ich endlich die EV in den Händen halte.
(auf Deutsch kommt der GI Jargon nicht wirklich rüber)
Ich wunder mich nur warum die US Fassung entschärt wurde.
Gerade dort ist Splatter und Waffen aller Art doch alltäglich.
Oder passt das nicht mehr in das Konzept des sauberen Krieges? (lol)
Hmm, so weit ich weiß (kann mich auch irren) ist in der US-Version nur die Sprache entschärft worden aber nicht die Gewaltdarstellung...
Es fließt zwar ein bißchen Blut (bei Treffern blitzt es kurz rot auf), das ist aber schon alles.
Aber das Game ist auch ohne Splatter super. Das Einzige was halt etwas dämlich aussieht ist, wenn bei Ari-Beschuß die Gegner unversehrt liegen bleiben, aber zumindest lösen sie sich nicht auf, oder es bleiben Rucksäcke liegen. *g*